Aktuelle Artikel

Shared Mobility

Ab August könnt ihr Eure Mercedes-Benz A-Klasse privat verleihen. Schauen wir uns an, wie das funktioniert.

Öffnet die Mercedes Me-App.Bucht ein Auto.Wartet darauf, dass der Besitzer die Buchung bestätigt und euch das Auto leiht.Hurra! Zeit, eine brandneue A-Klasse auszuleihen!Findet das Auto!Bestätigt die Buchung.Verwendet die Mercedes Me-App, um das Auto zu entriegeln!Der Schlüssel wird automatisch über die App aktiviert. Platziert ihn in der Ablage.Startet das Auto.Genießt die Zeit mit „eurer“ neuen A-Klasse.Wenn ihr fertig seid, müsst ihr nur noch die Automietung beenden. Daraufhin wird der Schlüssel deaktiviert und der Besitzer erhält eine Benachrichtigung.

Digitalisierung
/ BMW, Randnotizen

BMW, Ford, Renault und General Motors wollen die Blockchain ins Auto bringen und haben die MOBI Initiative gegründet.

BMW, Ford, Renault and General Motors are among the 30 companies in the Mobility Open Blockchain Initiative. Founding members also include IBM, Bosch and Blockchain at Berkeley, MOBI said Wednesday.
The group’s mission is to speed up the adoption of blockchain, and make sure the industry is on the same page with use cases ranging from autonomous payments to ride-sharing, according to MOBI’s website.

Brian Kelly, founder and CEO of digital asset investment firm BKCM, called the automakers’ effort “very, very interesting” because it adds a new battleground for tech companies: your car.
“This is a tectonic shift in the tech landscape, that has the potential to disrupt the growth plans of legacy tech into the auto,” Kelly said in a note to clients Wednesday.

Geschäftsmodell

Eine Studie untersuchte die Zahlungsbereitschaft und die gewünschten Features im Autonomen Auto. Interessant!

Die Studie mit dem Titel “Enabling the Value of Time” befragte rund 2.500 Autofahrende in den fünf wichtigsten Märkten de Autoindustrie China, Deutschland, Frankreich, Japan und die USA.
Im internationalen Durchschnitt erwarten etwa die Hälfte der Befragten die Technik mit Freude. In Deutschland liegt die Freude darauf bei 38 Prozent. Das ist weniger als in China, Frankreich oder Japan, aber dafür gibt man in Deutschland ordentlich Geld dafür aus. Derart würden in Deutschland 34 Prozent mehr als 1.500 Euro für das Autonome Fahren bezahlen. Die größte Vorfreude herrscht dafür in China vor, wo man auch mehr ausgeben würde.

Japan ist ebenfalls in Vorfreude, doch hier würden die Leute am wenigsten dafür ausgeben wollen. Das soll, so die Forschenden, an der Zeit im Auto liegen. Während man global durchschnittlich rund 70 Minuten im Auto verbringt, sind es in Japan nur 44 Minuten.
Die Zeit Nutzung würden 46,6 mit Schlafen, 39,8 Prozent mit Unterhaltung, 38,2 Prozent mit der Nahrungsaufnahme, 36,4 Prozent mit Arbeit und 23,2 Prozent mit Fitness oder Wellness verbringen.
Das Schlafen ist vor allem bei längeren Fahrten interessant, bei beruflichen Fahrten steht das Arbeiten im Vordergrund. Ein weiterer Faktor ist die Anzahl der Insassen: Wenn man nicht alleine ist, dann ist für 65 Prozent die Unterhaltung das wichtigste.

Connected Car
/ Connected Car, VW

Bentley startet einen neuen Dienst namens “Bentley on Demand”, schauen wir uns mal die Details an.

Bentley on Demand is an innovative new luxury connected-mobility service designed to provide customers with a tailored luxury mobility solution. Bentley on Demand has been created for the benefit of owners who wish to drive a Bentley while travelling, or who desire a different Bentley for special occasions. Whether it is a Bentayga for family adventures or a Mulsanne for luxurious weekends, Bentley on Demand offers the car to suit owner’s requirements, providing a bespoke, connected, door-to-door service of the highest quality.

Geschäftsmodell
/ Geschäftsmodell, Hersteller

Sehr spannender Artikel heute über die stattfindenden Disruptionen in der Automobilbranche. Must read!

Connected cars are one of the most noticeable applications of the (smart) Internet of Things (IoT) in the automotive industry, powering functionalities like vehicle communications, vehicle monitoring, self-parking and others. This new generation of vehicles is equipped with internet access to devices in- and outside. Connected to smartphones, public infrastructure, other vehicles, car manufacturers, and cloud infrastructure, connected cars are to become one of the most important personal items. Moreover, the Internet of Things also allows for the monitoring of a vehicle in real-time, offering remote diagnostic services and reminders in regards to maintenance services.From the production side, the utilization of Industrial Internet of Things (IIoT) devices drastically improves the efficiency and productivity of manufacturing operations, cutting down delivery times for new vehicles. Through connecting vehicles, OEMs can ensure that their manufacturing process moves smoothly.


CASE

Shared Mobility

Ab August könnt ihr Eure Mercedes-Benz A-Klasse privat verleihen. Schauen wir uns an, wie das funktioniert.

Öffnet die Mercedes Me-App.Bucht ein Auto.Wartet darauf, dass der Besitzer die Buchung bestätigt und euch das Auto leiht.Hurra! Zeit, eine brandneue A-Klasse auszuleihen!Findet das Auto!Bestätigt die Buchung.Verwendet die Mercedes Me-App, um das Auto zu entriegeln!Der Schlüssel wird automatisch über die App aktiviert. Platziert ihn in der Ablage.Startet das Auto.Genießt die Zeit mit „eurer“ neuen A-Klasse.Wenn ihr fertig seid, müsst ihr nur noch die Automietung beenden. Daraufhin wird der Schlüssel deaktiviert und der Besitzer erhält eine Benachrichtigung.

Geschäftsmodell

Eine Studie untersuchte die Zahlungsbereitschaft und die gewünschten Features im Autonomen Auto. Interessant!

Die Studie mit dem Titel “Enabling the Value of Time” befragte rund 2.500 Autofahrende in den fünf wichtigsten Märkten de Autoindustrie China, Deutschland, Frankreich, Japan und die USA.
Im internationalen Durchschnitt erwarten etwa die Hälfte der Befragten die Technik mit Freude. In Deutschland liegt die Freude darauf bei 38 Prozent. Das ist weniger als in China, Frankreich oder Japan, aber dafür gibt man in Deutschland ordentlich Geld dafür aus. Derart würden in Deutschland 34 Prozent mehr als 1.500 Euro für das Autonome Fahren bezahlen. Die größte Vorfreude herrscht dafür in China vor, wo man auch mehr ausgeben würde.

Japan ist ebenfalls in Vorfreude, doch hier würden die Leute am wenigsten dafür ausgeben wollen. Das soll, so die Forschenden, an der Zeit im Auto liegen. Während man global durchschnittlich rund 70 Minuten im Auto verbringt, sind es in Japan nur 44 Minuten.
Die Zeit Nutzung würden 46,6 mit Schlafen, 39,8 Prozent mit Unterhaltung, 38,2 Prozent mit der Nahrungsaufnahme, 36,4 Prozent mit Arbeit und 23,2 Prozent mit Fitness oder Wellness verbringen.
Das Schlafen ist vor allem bei längeren Fahrten interessant, bei beruflichen Fahrten steht das Arbeiten im Vordergrund. Ein weiterer Faktor ist die Anzahl der Insassen: Wenn man nicht alleine ist, dann ist für 65 Prozent die Unterhaltung das wichtigste.

Connected Car
/ Connected Car, VW

Bentley startet einen neuen Dienst namens “Bentley on Demand”, schauen wir uns mal die Details an.

Bentley on Demand is an innovative new luxury connected-mobility service designed to provide customers with a tailored luxury mobility solution. Bentley on Demand has been created for the benefit of owners who wish to drive a Bentley while travelling, or who desire a different Bentley for special occasions. Whether it is a Bentayga for family adventures or a Mulsanne for luxurious weekends, Bentley on Demand offers the car to suit owner’s requirements, providing a bespoke, connected, door-to-door service of the highest quality.

Elektromobilität
/ Elektromobilität, VW

Interessanter Beitrag über den Bedarf von intelligenten Ladesystemen für Elektrofahrzeuge.

46 million cars are now rolling between Flensburg in the north and Füssen in the south of Germany – but only one percent of them are electric. Even though the forecasts vary and government subsidies can’t always be relied on, one thing is certain: the number of e-vehicles will increase dramatically in the coming years. However, success will come only to those who – in addition to the best vehicles – also provide the best charging systems.
The matter is crystal clear to Gunnar Bärwaldt, Group Development Coordinator for Charging: “Europe’s and also Germany’s grid operators are worried, because their power grids are currently not prepared for the boom in electric cars.” Of course, there must be investment in grid expansion to avoid overloads and even total blackouts. But that isn’t enough. Bärwaldt is convinced: “We need intelligent charging management to optimize the usage of the grid and to minimize the need to expand. Such solutions will already be necessary with an electric car share of 25 percent.” That would mean around twelve million vehicles in Germany.

The problem: If all their drivers come home in the evening and charge their e-car at the same time (the so-called Tagesschau – or evening news – effect), the negative consequences mentioned above would quickly become reality. Bärwaldt plans to avert this with an “energy management system” (EMS) for each household. The EMS is an intelligent computer that manages the energy requirements of e-vehicle and heating pumps. At the same time it also takes other available generating facilities (photovoltaic) and/or an additional house battery into account. Bärwaldt explains, “The charging time of an electric car is shorter than the time it is not in use at home or at work. That gives us flexibility in terms of timing and makes having an intelligent charging system all the more important.”

Elektromobilität
/ Elektromobilität

Interessanter Artikel über den Ausbau des Ionity-Schnellladenetzes in Deutschland.

Dem Bericht zufolge soll der Elektroauto-Pionier Tesla, der mit dem Supercharger-Netzwerk in Europa und den USA bereits eine eigene flächendeckende Schnell-Ladeinfrastruktur betreibt, Gespräche mit Ionity führen, inwieweit eine Zusammenarbeit möglich sei. Die Chancen dafür seien deutlich gestiegen, da Tesla dem Konsortium CharIN beigetreten sei, das in Europa und den USA den CCS-Standard fördert. Der europäische Standard CCS ist mit Elektroautos von Tesla bislang noch nicht kompatibel, was sich mit der Einführung von Teslas Massenstromer Model 3 aber auch ändern könnte, so die Zeitung.
Nach SZ-Informationen verhandeln auch die Autohersteller Volvo, Fiat-Chrysler, PSA/Opel sowie Jaguar Land Rover mit Ionity. Auch einige Energieversorger hätten bereits Interesse bekundet: Engie aus Frankreich, Enel aus Italien und Eon aus Deutschland, heißt es.


Hersteller

Shared Mobility

Ab August könnt ihr Eure Mercedes-Benz A-Klasse privat verleihen. Schauen wir uns an, wie das funktioniert.

Öffnet die Mercedes Me-App.Bucht ein Auto.Wartet darauf, dass der Besitzer die Buchung bestätigt und euch das Auto leiht.Hurra! Zeit, eine brandneue A-Klasse auszuleihen!Findet das Auto!Bestätigt die Buchung.Verwendet die Mercedes Me-App, um das Auto zu entriegeln!Der Schlüssel wird automatisch über die App aktiviert. Platziert ihn in der Ablage.Startet das Auto.Genießt die Zeit mit „eurer“ neuen A-Klasse.Wenn ihr fertig seid, müsst ihr nur noch die Automietung beenden. Daraufhin wird der Schlüssel deaktiviert und der Besitzer erhält eine Benachrichtigung.

Digitalisierung
/ BMW, Randnotizen

BMW, Ford, Renault und General Motors wollen die Blockchain ins Auto bringen und haben die MOBI Initiative gegründet.

BMW, Ford, Renault and General Motors are among the 30 companies in the Mobility Open Blockchain Initiative. Founding members also include IBM, Bosch and Blockchain at Berkeley, MOBI said Wednesday.
The group’s mission is to speed up the adoption of blockchain, and make sure the industry is on the same page with use cases ranging from autonomous payments to ride-sharing, according to MOBI’s website.

Brian Kelly, founder and CEO of digital asset investment firm BKCM, called the automakers’ effort “very, very interesting” because it adds a new battleground for tech companies: your car.
“This is a tectonic shift in the tech landscape, that has the potential to disrupt the growth plans of legacy tech into the auto,” Kelly said in a note to clients Wednesday.

Connected Car
/ Connected Car, VW

Bentley startet einen neuen Dienst namens “Bentley on Demand”, schauen wir uns mal die Details an.

Bentley on Demand is an innovative new luxury connected-mobility service designed to provide customers with a tailored luxury mobility solution. Bentley on Demand has been created for the benefit of owners who wish to drive a Bentley while travelling, or who desire a different Bentley for special occasions. Whether it is a Bentayga for family adventures or a Mulsanne for luxurious weekends, Bentley on Demand offers the car to suit owner’s requirements, providing a bespoke, connected, door-to-door service of the highest quality.

Geschäftsmodell
/ Geschäftsmodell, Hersteller

Sehr spannender Artikel heute über die stattfindenden Disruptionen in der Automobilbranche. Must read!

Connected cars are one of the most noticeable applications of the (smart) Internet of Things (IoT) in the automotive industry, powering functionalities like vehicle communications, vehicle monitoring, self-parking and others. This new generation of vehicles is equipped with internet access to devices in- and outside. Connected to smartphones, public infrastructure, other vehicles, car manufacturers, and cloud infrastructure, connected cars are to become one of the most important personal items. Moreover, the Internet of Things also allows for the monitoring of a vehicle in real-time, offering remote diagnostic services and reminders in regards to maintenance services.From the production side, the utilization of Industrial Internet of Things (IIoT) devices drastically improves the efficiency and productivity of manufacturing operations, cutting down delivery times for new vehicles. Through connecting vehicles, OEMs can ensure that their manufacturing process moves smoothly.

Elektromobilität
/ Elektromobilität, VW

Interessanter Beitrag über den Bedarf von intelligenten Ladesystemen für Elektrofahrzeuge.

46 million cars are now rolling between Flensburg in the north and Füssen in the south of Germany – but only one percent of them are electric. Even though the forecasts vary and government subsidies can’t always be relied on, one thing is certain: the number of e-vehicles will increase dramatically in the coming years. However, success will come only to those who – in addition to the best vehicles – also provide the best charging systems.
The matter is crystal clear to Gunnar Bärwaldt, Group Development Coordinator for Charging: “Europe’s and also Germany’s grid operators are worried, because their power grids are currently not prepared for the boom in electric cars.” Of course, there must be investment in grid expansion to avoid overloads and even total blackouts. But that isn’t enough. Bärwaldt is convinced: “We need intelligent charging management to optimize the usage of the grid and to minimize the need to expand. Such solutions will already be necessary with an electric car share of 25 percent.” That would mean around twelve million vehicles in Germany.

The problem: If all their drivers come home in the evening and charge their e-car at the same time (the so-called Tagesschau – or evening news – effect), the negative consequences mentioned above would quickly become reality. Bärwaldt plans to avert this with an “energy management system” (EMS) for each household. The EMS is an intelligent computer that manages the energy requirements of e-vehicle and heating pumps. At the same time it also takes other available generating facilities (photovoltaic) and/or an additional house battery into account. Bärwaldt explains, “The charging time of an electric car is shorter than the time it is not in use at home or at work. That gives us flexibility in terms of timing and makes having an intelligent charging system all the more important.”


Geschäftsmodell

Geschäftsmodell

Eine Studie untersuchte die Zahlungsbereitschaft und die gewünschten Features im Autonomen Auto. Interessant!

Die Studie mit dem Titel “Enabling the Value of Time” befragte rund 2.500 Autofahrende in den fünf wichtigsten Märkten de Autoindustrie China, Deutschland, Frankreich, Japan und die USA.
Im internationalen Durchschnitt erwarten etwa die Hälfte der Befragten die Technik mit Freude. In Deutschland liegt die Freude darauf bei 38 Prozent. Das ist weniger als in China, Frankreich oder Japan, aber dafür gibt man in Deutschland ordentlich Geld dafür aus. Derart würden in Deutschland 34 Prozent mehr als 1.500 Euro für das Autonome Fahren bezahlen. Die größte Vorfreude herrscht dafür in China vor, wo man auch mehr ausgeben würde.

Japan ist ebenfalls in Vorfreude, doch hier würden die Leute am wenigsten dafür ausgeben wollen. Das soll, so die Forschenden, an der Zeit im Auto liegen. Während man global durchschnittlich rund 70 Minuten im Auto verbringt, sind es in Japan nur 44 Minuten.
Die Zeit Nutzung würden 46,6 mit Schlafen, 39,8 Prozent mit Unterhaltung, 38,2 Prozent mit der Nahrungsaufnahme, 36,4 Prozent mit Arbeit und 23,2 Prozent mit Fitness oder Wellness verbringen.
Das Schlafen ist vor allem bei längeren Fahrten interessant, bei beruflichen Fahrten steht das Arbeiten im Vordergrund. Ein weiterer Faktor ist die Anzahl der Insassen: Wenn man nicht alleine ist, dann ist für 65 Prozent die Unterhaltung das wichtigste.

Geschäftsmodell
/ Geschäftsmodell, Hersteller

Sehr spannender Artikel heute über die stattfindenden Disruptionen in der Automobilbranche. Must read!

Connected cars are one of the most noticeable applications of the (smart) Internet of Things (IoT) in the automotive industry, powering functionalities like vehicle communications, vehicle monitoring, self-parking and others. This new generation of vehicles is equipped with internet access to devices in- and outside. Connected to smartphones, public infrastructure, other vehicles, car manufacturers, and cloud infrastructure, connected cars are to become one of the most important personal items. Moreover, the Internet of Things also allows for the monitoring of a vehicle in real-time, offering remote diagnostic services and reminders in regards to maintenance services.From the production side, the utilization of Industrial Internet of Things (IIoT) devices drastically improves the efficiency and productivity of manufacturing operations, cutting down delivery times for new vehicles. Through connecting vehicles, OEMs can ensure that their manufacturing process moves smoothly.

Geschäftsmodell
/ Analytics, Geschäftsmodell

Ein modernes Auto produziert 25 Gigabyte Daten pro Stunde. Doch wem gehören diese Daten eigentlich?

In Brüssel und Berlin treibt Politiker genau diese Frage um: Die Kanzlerin rätselte darüber, die EU-Kommission verfasst fleißig Mitteilungen und Alexander Dobrindt, bis vor kurzem noch Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, legte ein Strategiepapier vor, das „Daten im Ergebnis mit Sachen gleichstellen“ soll.
Nicht überall stoßen die Pläne auf offene Ohren. Der Verein Wikimedia Deutschland, der unter anderem die Wikipedia betreibt, warnte vor „kaum absehbaren Folgen“ und merkte süffisant an, ob Dobrindt überhaupt verstanden habe, wovon er rede.
Bisher sagt unser Recht eindeutig: Daten gehören niemandem; oder, juristisch formuliert: Daten sind nicht eigentumsfähig, und zwar weder in Deutschland noch in unseren Nachbarländern. Auch das Bundesverfassungsgericht hat bereits in seinem wegweisenden Volkszählungsurteil 1983 die Idee eines Dateneigentums verworfen und stattdessen das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung formuliert. Der oft gehörte Satz „Meine Daten gehören mir!“ ist also nicht streng juristisch gemeint, sondern beschreibt die Hoheit der Bürger über die Verwertung ihrer persönlichen Daten – es geht um Nutzung, nicht um Eigentum.
Diese Unterscheidung mag sich kleinkariert anhören, hat aber gewaltige Folgen. Denn: Ein neues „Dateneigentum“ zu schaffen, würde unsere gesamte Rechtsordnung komplett auf den Kopf stellen. Schließlich sind Daten bereits heute alles andere als unreguliert. Die EU-Datenschutzgrundverordnung, die ab Mai 2018 anwendbar wird und drastische Strafen für Verstöße vorsieht, ist nur das augenfälligste Beispiel. Eine Vielzahl weiterer Gesetze kommt hinzu, vor allem zum Schutz von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen.
Die Nutzung von Daten ist also bereits längst wirksam und differenziert geregelt. Ein neues „Dateneigentum“ würde weder Wirtschaft noch Nutzern helfen, sondern das Datenrecht noch komplizierter machen – ohne jeden Sinn und Zweck.

Geschäftsmodell
/ CASE, Geschäftsmodell, Hersteller

Digitale Dienstleistungen sind ein Milliardenmarkt und ein wichtiges, zusätzliches Geschäftsmodell der Zukunft für Automobilhersteller.

„Die deutschen Automobilbauer haben über Jahrzehnte sehr starke und emotionalisierte Marken aufgebaut, die sie jetzt in die digitale Welt überführen müssen. Gelingt das, haben sie einen entscheidenden Vorteil gegenüber den Internet­anbietern, die weniger über die Marke als über den Nutzwert wahrgenommen werden und damit eine geringere Markenbindung aufweisen.”Aus Sicht der OEM ist das der positive Aspekt der Studie. Der negative ist, dass die Hersteller wesentliches Potenzial bislang ungenutzt lassen. So sind sie laut der Studie heute noch stark auf ihr heutiges Kerngeschäft fokussiert und haben es bislang nicht geschafft, eigene starke digitale Ökosysteme aufzubauen und mit einem digitalen Markenversprechen zu verbinden.
Enormes Wachstums-Potenzial
Der Anteil datenbasierter Services am Gesamtumsatz wird der Untersuchung zufolge massiv zunehmen: Bis 2030 werden beispielsweise Connected Cars-Services wie etwa Parkplatz­suche und Verkehrsinformationen in Echtzeit ein fast zehn Mal höheres Umsatzpotenzial haben als heute.
Das Umsatzvolumen von Mobilitätsservices (z.B. Car Sharing) soll bis dahin im Vergleich zu 2017 beinahe 30 Mal höher sein. Bis zum Jahr 2050 werden digitale Dienste für die Hälfte der automobilen Wertschöpfung stehen. „Hier entstehen enorme Geschäftspotenziale – und die Datenkompetenz wird entscheidend sein, welche Player im Markt davon am stärksten profitieren”, prognostiziert BVDW-Experte Gabriel Seiberth.
Steigende Akzeptanz
Im Einklang damit steigt auch die Akzeptanz seitens der Zielgruppe: Die für die Studie befragten Experten gehen davon aus, dass 92% der Nutzer bereit sind, ihre Daten zu teilen, wenn sie im Gegenzug von digitalen Services profitieren. 84% erwarten sich, dass Nutzer mittlerweile eine direkte Zahlungsbereitschaft für solche Dienste haben.
„Das hat sich im Laufe der letzten Jahre stark gewandelt”, weiß Seiberth. „Der Grund liegt in den Daten: Da diese über Personalisierung und Kontextbezug jetzt eine echte Kundenrelevanz bieten, zahlen Nutzer auch dafür – sei es mit Daten oder mit Geld.”

Geschäftsmodell
/ Geschäftsmodell

Volkswagen hat mit We Deliver bereits einen Pilot zum Thema Delivery in den Kofferraum gestartet. Nun kommt Volvo in Kooperation mit Amazon, allerdings in den USA.

Der neue Service ist zunächst in 37 amerikanischen Städten verfügbar. Genutzt werden kann der Dienst von Amazon Prime-Mitgliedern und der Mehrheit aller Volvo-Kunden des Landes. Für die Lieferung ins Fahrzeug benötigen die Kunden die Amazon Key App und einen Zugang bei Volvo on Call.
Nach erfolgreicher Registrierung können Nutzer online einkaufen und das Fahrzeug als Lieferadresse auswählen. Am Tag der Zustellung muss das Fahrzeug im Bereich der Lieferadresse geparkt werden, sodass der Paketbote im geplanten Zeitrahmen zustellen kann.
„Wir wollen das Kundenerlebnis so einfach wie möglich gestalten“, sagt Atif Rafiq, Chief Digital Officer bei Volvo Cars. „Viele Menschen werden es zu schätzen wissen, ihr Paket sicher und zuverlässig in ihrem Auto empfangen zu können, ohne dafür anwesend sein zu müssen.“


Analytics

Geschäftsmodell
/ Analytics, Geschäftsmodell

Ein modernes Auto produziert 25 Gigabyte Daten pro Stunde. Doch wem gehören diese Daten eigentlich?

In Brüssel und Berlin treibt Politiker genau diese Frage um: Die Kanzlerin rätselte darüber, die EU-Kommission verfasst fleißig Mitteilungen und Alexander Dobrindt, bis vor kurzem noch Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, legte ein Strategiepapier vor, das „Daten im Ergebnis mit Sachen gleichstellen“ soll.
Nicht überall stoßen die Pläne auf offene Ohren. Der Verein Wikimedia Deutschland, der unter anderem die Wikipedia betreibt, warnte vor „kaum absehbaren Folgen“ und merkte süffisant an, ob Dobrindt überhaupt verstanden habe, wovon er rede.
Bisher sagt unser Recht eindeutig: Daten gehören niemandem; oder, juristisch formuliert: Daten sind nicht eigentumsfähig, und zwar weder in Deutschland noch in unseren Nachbarländern. Auch das Bundesverfassungsgericht hat bereits in seinem wegweisenden Volkszählungsurteil 1983 die Idee eines Dateneigentums verworfen und stattdessen das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung formuliert. Der oft gehörte Satz „Meine Daten gehören mir!“ ist also nicht streng juristisch gemeint, sondern beschreibt die Hoheit der Bürger über die Verwertung ihrer persönlichen Daten – es geht um Nutzung, nicht um Eigentum.
Diese Unterscheidung mag sich kleinkariert anhören, hat aber gewaltige Folgen. Denn: Ein neues „Dateneigentum“ zu schaffen, würde unsere gesamte Rechtsordnung komplett auf den Kopf stellen. Schließlich sind Daten bereits heute alles andere als unreguliert. Die EU-Datenschutzgrundverordnung, die ab Mai 2018 anwendbar wird und drastische Strafen für Verstöße vorsieht, ist nur das augenfälligste Beispiel. Eine Vielzahl weiterer Gesetze kommt hinzu, vor allem zum Schutz von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen.
Die Nutzung von Daten ist also bereits längst wirksam und differenziert geregelt. Ein neues „Dateneigentum“ würde weder Wirtschaft noch Nutzern helfen, sondern das Datenrecht noch komplizierter machen – ohne jeden Sinn und Zweck.

Analytics
/ Analytics, Randnotizen

Welche Vorteile hat die Blockchain gegenüber einer Datenbank. Schauen wir es uns an!

Blockchains und Datenbanken teilen ein wichtiges Kriterium: Sie speichern Daten und stellen Schnittstellen zur Verfügung, mit denen diese Daten gelesen und geschrieben werden können.
Der wohl größte Unterschied wird vor allem bei der Betrachtung der Architektur sichtbar. Klassische Datenbanken orientieren sich typischerweise an Client-Server-Architekturen mit zentraler Eingriffsmöglichkeit. Blockchain-Netzwerke dagegen bestehen aus gleichberechtigten Server-Nodes, die kontinuierlich und unabhängig voneinander die gemeinsame Datenbasis pflegen.
Nehmen wir einmal an, ihr seid Teil eines weltweiten Netzwerks, in dem Teilnehmer miteinander Transaktionen durchführen möchten. Die Stärke der Blockchain: Die Netzwerk-Teilnehmer kommen ohne Mittelsmann zu einer Einigung, ob eine geplante Transaktion durchgeführt wird oder nicht. Dafür pflegt jeder Teilnehmer des Netzwerks ein eigenes Logbuch aller Transaktionen. Dieses Logbuch wird gemeinhin als „Distributed Ledger“ bezeichnet. Zulässig sind nur Transaktionen, denen mindestens die Mehrheit der Teilnehmer zustimmt. Dazu mehr im Beispiel im nächsten Abschnitt. Die verteilte Speicherung macht die Blockchain-Technologie außergewöhnlich manipulationssicher. Zusätzlich betreiben einige Teilnehmer des Netzwerks eine spezielle Software für die Buchführung, das sind die so genannten „Miner“.

Analytics
/ Analytics

Interessanter Artikel darüber wie man Analytics und Daten dazu nutzen kann, um das Customer Engagement zu erhöhen.

For many U.S. farmers, improving agricultural productivity while meeting consumer demand to reduce the use of pesticides and chemicals on crops became a goal during the 2000s. To help farmers manage pests, plant diseases, weather conditions, and yields, dozens of startups emerged to offer apps and data services — part of a precision agriculture boom. Many of these companies failed or struggled as data alone proved insufficient; farmers also needed help interpreting the data. By 2016, a new variety of data-oriented service providers was helping farmers apply their harvested data.

For example, WinField United, the seed and crop-protection division of Land O’Lakes Inc., helps farm operators analyze millions of data points from multiple sources, to boost per-acre production. WinField United taps sources such as controlled experiments at test farms, performance data gathered from sensors provided by equipment manufacturers, and extensive weather data. Analytical and decision-support tools use these myriad data sources to present individualized recommendations to the company’s customers. The analytics helps grow more than crops; it fosters loyal relationships with core customers in the process.

According to Teddy Bekele, WinField United’s vice president of agricultural technology, there is a great disparity in the use of technology and analytics among farmers. But for active adopters, the return on investment can be dramatic. “We are working with farmers who were averaging about 150 bushels per acre but, after following our recommendations, are now producing 195 bushels — paying for their incremental investment five times over,” says Bekele.

By helping its customers achieve measurable gains, WinField United strengthens the bonds it has with them, deepening customer engagement. “Farming is very relationship-based, so, on top of the data, our goal is to get them to say, ‘WinField United is giving me the right advice and helping me make the right choices,’” says Bekele.

Geschäftsmodell
/ Analytics, Geschäftsmodell

Werden Autos kostenlos, wenn wir unsere Daten teilen? Interessante Frage.

Mr. Ellis, mobility for most of us right now is very simple. If I want a car, I buy or rent it. On the other side, there’s a company that manufactures a car and sells it to me. How will that landscape change?First, manufacturers or OEMs will have to go through a business model change very shortly. It’s a very simple relationship at the moment. They build a car, sell the car, they make their money on the sale, and then they forget about the car. Sure, they have a warranty and try to stay in touch with their customers, but generally there’s a middleman or dealer. The OEM has left the scene to work on the next car. A new model would be: You sell through a direct relationship with the customer and understand how they use it. You have a conversation. It’s an active engagement that you can see in every other area of consumer goods, take Apple and smartphones. This also gives you the ability to continually create value by sending new features out that weren’t previously considered and add them to the vehicle. In some cases you charge money for it, in some cases you’re giving it to the consumer for their loyalty.That’s a big shift from the producer’s side. What other changes will go along with it?The second big shift is in people’s mindsets what a car represents, at least in the US. When I was growing up, the idea of a car was freedom, the ability to get in and go. Today, just looking at my own kids and doing ethnographic research, we see that the idea of time and space is addressed digitally. My son now plays games with people from all around the world, they’re connected, they’re talking. The value of the car as a precursor to freedom and movement isn’t as strong as it used to be. On top of it, we have the sharing economy. But probably the biggest change is the shift from individually owned to just buying a seat in someone else’s vehicle and using it like a seat in an airplane. That’s transportation as a service. All of this will happen over the next five to ten years.

The value of the car as a precursor to freedom and movement isn’t as strong as it used to.

Geschäftsmodell
/ Analytics, Geschäftsmodell

Eines der zukünftigen Geschäftsmodelle ist die Nutzen-basierte Fahrzeugversicherung. Schauen wir uns das mal an!

In some cases, a sensor is plugged directly into a car’s diagnostics port to monitor the car and driver. Other programs use smartphone apps that work with a Bluetooth-enabled sensor positioned in the vehicle. That eliminates the need for a fixed connection to the car itself. “Think of these devices as a way to get insurance more ‘custom-tailored’ to the way you drive,” said Lynne McChristian of the Insurance Information Institute, an independent industry-supported research group. McChristian noted that these programs are not new — the first usage-based car devices appeared more than a decade ago — and the results have been encouraging.
“Telematic devices help a driver monitor their own driving behavior and that leads to better drivers,” McChristian said. “Studies have indicated that the crash rates fell between 20 [and] 30 percent in cars monitored via telematics.” McChristian said having a device that acts like “a nagging backseat driver” forces car owners to reconsider aggressive behavior when behind the wheel. With the advent of smarter and more connected vehicles, this technology could be poised to reshape the way we drive – and how much we pay for the privilege. Car companies are starting to take notice, too.


Apps

Geschäftsmodell
/ Apps, Geschäftsmodell

Interessante Einsichten hier in das In-Car-E-Commerce Geschäftsmodell von GM und Shell.

Besitzer ausgewählter Chevy-Modelle können zu jeder beliebigen Shell-Station fahren, das Symbol für die Kraftstoffzahlung auf ihrem Armaturenbrett auswählen und mit dem Tanken beginnen. Ein Smartphone sei dazu nicht notwendig, betont der Autohersteller. Dennoch ist der Vorgang kompliziert.
Nutzer müssen die Nummer der Zapfsäule eingeben, an der sie geparkt haben, und ihre im Auto hinterlegte Kreditkarte auswählen. Dann müssen sie eine Pin-Nummer eingeben, die sie von Shell erhalten, wenn sie beim Pay-and-Save-Programm des Unternehmens mitmachen. Die Pin ist für die Transaktion erforderlich. Daraufhin erhält der Kunde einen Autorisierungscode. Vor dem Tanken muss dieser an der Zapfsäule eingegeben werden.
Geplant ist die Funktion nur für Fahrzeuge der Modelljahrgänge 2017 und 2018. Der Pilotbetrieb wird an Shell-Stationen in Detroit, Seattle und Houston stattfinden, nach dem landesweiten Rollout wird der Dienst an über 14.000 Shell-Stationen verfügbar sein.

Geschäftsmodell

Neue digitale Dienste entstehen in der Regel zunächst als Minimal Viable Product. Der heutige Artikel zeigt, wie diese nicht beim Markteintritt scheitern. Produkt Manager aufgepasst!

1. Die FastlaneDie Fastlane ist der Sammelbegriff für die, lapidar gesagt, “vom Vorstand beschützte Extrawurst”. Erfolg bei der digitalen Transformation eines Unternehmens hängt zu nicht unwesentlichen Teilen vom Interesse und dem Engagement der Unternehmensleitung ab. Diese muss insbesondere dafür bereit sein, im Unternehmen etablierte Muster zu Gunsten der Digitalisierung aufzubrechen. Digital Labs sind ein Beispiel dafür, wie das im relativ geschützten Raum funktionieren kann; wie also mit Methoden, Werkzeugen und Prozessen der Kernorganisation zu Gunsten einer neuen Form der Arbeit gezielt gebrochen wird.Für den Betrieb des im Digital Lab entwickelten MVP funktioniert der Ansatz des geschützten Raums nicht, weil in der Regel zu viele verschiedene Teile des Unternehmens involviert sind. Entsprechend meint Fastlane das Identifizieren, Etablieren und Schützen eines schnellen und unkonventionellen Betriebs-Prozesses in der Kernorganisation, mit hoher Top Management Attention. Dieser Ansatz wird so kompliziert einzuschlagen sein, wie er klingt, kann aber funktionieren.2. Das Company BuildingBeim Company Building tritt die Kernorganisation als aktiver Investor für den Aufbau einer neuen Gesellschaft auf, die eigens zur Validierung des MVP geschaffen wird. Dies ist sicherlich der beste Ansatz, wenn vorangegangene Validierungen im Prototypenstatus ein hohes Vertrauensniveau gegeben haben. Oder, wenn sonstige Fakten Aufschluss darüber geben konnten, dass das Produkt zu einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit ein Erfolg werden wird. In diesem Fall ist die Skalierung des MVP gut möglich, denn dafür wurde die Company schließlich gegründet.Company Building ist der schlechteste Ansatz, wenn die Unsicherheit über den Produkterfolg hoch ist. Die Aufwände sind intern wie extern hoch, die Sichtbarkeit ebenso. Was die Qualität der Validierung anbelangt, kann man unterstellen, dass die involvierten Mitarbeiter ein hohes Interesse am Fortbestand des Produkts haben werden. Somit ist mehr als fraglich, ob hier wirklich akkurat gemessen bzw. objektiv bewertet werden wird.In den meisten Fällen dürfte sich ein zweistufiger Ansatz anbieten, wenn man mit Company Building arbeiten möchte: Erst Fastlane oder MVP-Operations-as-a-Service, dann – nach der Validierung – das Company Building.3. MVP-Operations-as-a-Service Bei den MVP-Operations-as-a-Service wird ein externer Dienstleister mit der Validierung des MVP beauftragt. Er übernimmt alle oder weite Teile des Betriebs im Markt. Das Auftragsverhältnis ist auf einen definierten Zeitraum mit dem klaren Ziel der Validierung begrenzt. Dieser Ansatz hält die internen Aufwände für die komplexe Organisation, sowie die Sichtbarkeit des MVP sehr gering.Zudem ist durch den Fokus auf die Validierung – der Betrieb ist nur das Mittel zum Zweck – von der höchsten Validierungsqualität auszugehen; insbesondere auch, weil der Dienstleister durch das ohnehin begrenzte Auftragsverhältnis keinerlei Interesse daran hat, nicht objektiv zu agieren. Der Ansatz ist beliebig skalierbar und schnell umzusetzen.

Connected Car
/ Apps, Connected Car

Euer Autoschlüssel wird digital und kommt auf das Smartphone. Wie der VW DigitalKey funktioniert erkläre ich heute.

Der Digital Key ist ein digitaler Auto­schlüssel auf dem Smartphone. Als Schlüssel dient da ein Sensor, der bereits heute in beinahe allen Mobiltelefonen steckt. Diesen Schlüssel erkennt ein Lesegerät im Griff der Fahrertür. Man hält das Smartphone ganz einfach gegen den Griff – und das Auto wird entriegelt. Danach legt man das Handy ins Ablagefach in der Mittelkonsole. Es stellt eine Verbindung zum Auto her, hebt so die Wegfahrsperre auf und man kann wie sonst per Startknopf das Auto anlassen.

Wer den Digital Key haben soll, entscheidet der Besitzer des Autos. Denn wer das Auto fahren will, muss sich und sein Handy zuerst auf Car-Net registrieren. Das schafft Sicherheit. Car-Net – das sind Services, Dienste und Apps, die Volkswagen Modelle mit dem Smartphone und Internet verbinden. Der digitale Schlüssel – einmal bei Car-Net registriert – kommt dann ohne Internet aus. Der Clou: Der Besitzer reicht den Schlüssel nicht mehr per Hand weiter. „Der Schlüssel wird über das Smartphone versendet. Beim Nutzer entsteht so ein Wow-Effekt“, erzählt René Neitzel, der das 11-köpfige Entwicklungsteam des Digital Keys in Wolfsburg leitet. Ein Vorteil dieser Technik: Sollen Freunde beispielsweise Gepäck in den Kofferraum laden oder die Kinder Einkäufe herausholen, erhalten sie den elektronischen Schlüssel direkt auf ihr Smartphone. Und schon kann es losgehen.

Geschäftsmodell
/ Apps, Geschäftsmodell, Mercedes-Benz

Mit Mercedes me Flexperience bietet Daimler nun auch ein Abonnement für seine Fahrzeuge an. Bis zu 12 Autos pro Jahr!

Daimlers Strategie ähnelt der von Porsche: „Bis zu zwölf Mal im Jahr kann das Fahrzeug getauscht werden”, sagt Susanne Hahn, Leiterin des konzerneigenen Inkubators Lab1886, bei dem die Idee entstanden ist. Das Lab1886 ist der Ideen-Brutkasten des Autokonzerns, der vor allem interne Projekte fördert. Susanne Hahn bezeichnet das Lab gar als „Innovationsmaschinerie“.

„Kunden können zwischen vier Segmenten wählen: A-, C-, E- und S-Klasse. Die Raten betragen zwischen 750 und 1800 Euro“, sagt Susanne Hahn. Vorgesehen sind zudem Upgrade-Optionen. Die Rate umfasst Versicherung, Wartung und Reparaturen bis hin zu Reifen inklusive 36.000 Kilometern pro Jahr.

„Wir gehen davon aus, dass Mercedes me Flexperience alle Zielgruppen anspricht“, sagt Hahn. Mitbewerber Porsche hat mit seinem Passport-Piloten in Atlanta sogar neue Kundenschichten erreicht, wie Vertriebs-Vorstand Detlev von Platen kürzlich gegenüber Gründerszene und NGIN Mobility sagte. Dort sind die Flatrate-Fahrer im Schnitt zehn Jahre jünger als der Durchschnitt der Käufer.

Die Buchung eines Autos ist bei Daimler komplett digital und appgesteuert, was die Kosten für den Vermieter senkt und der Bequemlichkeit der Kunden entgegenkommt. Auch die Schlüsselübergabe soll online erfolgen. Das neue Angebot ist zugleich eine Marketingstrategie. „Es geht auch darum, unsere Kunden an die neuen Technologien im Fahrzeug heranzuführen“, sagt Susanne Hahn. Die Fahrzeuge sind höchstens sechs Monate alt, verfügen also stets über die aktuellen Extras.

Analytics
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Über die Wichtigkeit von Daten habe ich hier schon mehrfach berichtet, jetzt sind auch die Product Manager der neuen Dienste gefragt, Daten als Feature zu begreifen und

So, why build data as a feature?

Because everyone is being overwhelmed with data. Business users as well as consumers have data bombarding them from all angles. The challenge for people has shifted. They used to ask for more data all the time. Now they are getting too much of it. They want to get value out of it, but are overwhelmed.

Software developers are responding to this need by translating and presenting data to users in a way they can immediately grasp, and on which they can take action. They’re building data as a feature into their products and displaying that data in visually appealing, intuitive, and easily consumable ways.

In turn, product managers today face a significant addition to their duties—they now need to begin treating data as a feature in the products they’re building. In other words, not viewing data as only a byproduct of the apps they’re charged with developing, but as a prominent feature.

To do this successfully, it’s critical to understand who is going to be using the products, what their data needs are, and how a specific data-driven “slice of business functionality” could help users meet those needs.

To achieve this, “design thinking” is important, even critical. But even more so is “goal thinking”: what are users’ goals, and how do you present data in a way that helps them achieve those goals?

These are challenging questions, and product managers are the ones who have to bring it all together. They need to do all of the following:

Understand the data needs—and goals—of their users
Keep the apps they’re developing aligned with the goals of their businesses
Deliver exemplary user experiences with data within the confines of their current technical capacities
Balance the inputs of their developers, UX designers, and users with their own visions for their products so that they bring real value to market

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