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Analytics: Was macht ein Chief Data Officer und warum man ihn braucht!

Ihr werdet in Zukunft einigen “neuen” Rollen im Unternehmen begegnen. Heute beschäftige ich mich mal mit dem Chief Data Officer. Aber, was macht der eigentlich und für was braucht man ihn?

Waren CDOs der ersten Generation noch für Daten-Governance und Daten-Management zuständig, verlagert sich jetzt ihr Fokus auf die optimale Strukturierung und Nutzung von Daten als strategisches Asset im Unternehmen. Aber viele CDOs haben immer noch nicht die Ressourcen, das Budget oder das Standing, um die digitale Transformation aus eigener Kraft voranzutreiben. Deshalb muss der CDO den CIO durch enge Kooperation und konsequente Aufklärungsarbeit bei der Transformation unterstützen.

Über die strategische Vision hinaus muss der CDO auch eng mit dem CIO daran arbeiten, eine datenorientieren Kultur im gesamten Unternehmen zu etablieren und zu pflegen. Diese datenorientierte Kultur ist Grundvoraussetzung für die breite Unterstützung der Änderungen, die heute und in der Zukunft mit der digitalen Transformation einhergehen.

Nicht zuletzt muss der CDO mit dem CIO und der IT-Abteilung an der Implementierung entsprechender Daten-Management- und Daten-Governance-Systeme und -Prozesse arbeiten. So kann er gewährleisten, dass im gesamten Unternehmen vertrauenswürdige, zuverlässige und verfügbare Daten für die Analyse bereitstehen. Trotz alledem dürfen sich CDOs nicht nur mit Technologien und Systemen beschäftigen, sondern sollten ihren Fokus auch auf Mitarbeitern und Prozessen haben. Schließlich ist es ihre Aufgabe, den Nutzenbeitrag zum Unternehmen durch die Verwendung von Daten zu analysieren zu maximieren.

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