Autonomes Fahren: Der Ford Mustang Mach-E kann freihändig gesteuert werden

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Fords Elektroauto Mustang Mach-E bekommt ein Assistenzsystem, das eine Funktion bietet, die den Konkurrenten fehlt: die Hände in den Schoß zu legen.

Ist das System aktiviert, kann sich die Person am Lenkrad gerade auf langen Strecken entspannen, beispielsweise etwas essen und trinken oder die Hände buchstäblich in den Schoß legen. Nur eines darf sie nicht: die Aufmerksamkeit nicht dem Verkehr widmen. Der Blick muss weiterhin auf die Straße gerichtet bleiben.

Autonomes Fahren der Stufe 3, die sogenannte bedingte Automation, bietet Active Drive Assist damit noch nicht: Ein wichtiges Merkmal davon ist, dass der Fahrer das Auto nicht dauernd überwachen muss. Ford installiert sogar eigens eine Infrarotkamera im Lenkrad, die das sicherstellen soll. Wird der Active Drive Assist oder der normale Spurhalteassistent aktiviert, überwacht die Kamera die Blickrichtung. Wendet die sich weg von der Fahrbahn, warnt das System.

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