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Autonomes Fahren: Frankreich’s PSA will keine Automatisierung von Privatautos

Die französische Hersteller-Koalition PSA plant kein Hoch- und Vollautonomes Fahren für Privatautos.

Einer der größten europäischen Hersteller wendet sich zu großen Teilen vom autonomen Fahren ab: Der PSA-Konzern will auf der Automatisierungsstufe 3 bleiben – Ausnahmen bilden Robotaxis und Shuttles.

PSA-Entwicklungschef Gilles Le Borgne hat eine Abkehr vom autonomen Fahren verkündet – zumindest in Teilen. Man habe die ADAS (Advanced Driver Assistance Systems)-Strategie angepasst. Der Grund: „Über dem Level 3 ist es schwierig, die Extrakosten abzubilden“, eklärte Le Borgne bei einem exklusiven Round Table auf dem Genfer Autosalon. Eigene Studien kommen laut Le Borgne zu diesem Ergebnis, daher will der Konzern die Automatisierungsstufen 4 und 5 nicht einführen. Ausnahmen sollen Robotaxis und Shuttles bilden – wegen ihrer höheren Auslastung. Die wolle man mit Partnern umsetzen; Tests laufen bereits. „Für solche Fahrzeuge gibt es einen Business Case“, sagt Le Borgne.

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