Autonomes Fahren: GM-Tochter Cruise setzt auf deutsche Technik

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Die autonomen Autos der GM-Tochter Cruise sollen bald mit deutschen Sensoren fahren. Die Schlüsseltechnologie kommt von dem deutschen Radarhersteller Astyx, den Cruise übernommen hat.

Das in Ottobrunn in der Nähe von München angesiedelte Astyx wurde 1997 aus der ehemaligen Weltraumsparte des Daimler-Konzerns ausgegründet. Es ist spezialisiert auf die Entwicklung und Herstellung von Höchstfrequenz-Radarsensoren und -modulen, die auch an die Autoindustrie geliefert werden. Bisher ist Astyx dabei als Lieferant von Systemen an Konkurrenten von Cruise in Erscheinung getreten.

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