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Autonomes Fahren: Toyota zeigt emotionales Roboterauto

Im Toyota LQ sollen technische Helfer dem Fahrer eine emotionale Bindung zum Fahrzeug ermöglichen.

Der Innenraum des tropfenförmigen Kompaktwagens passt sich automatisch dem aktuellen Gemütszustand des Fahrers an, optimiert Beleuchtung oder Klimatisierung und startet bei Bedarf die Massagefunktion der Sitze oder eine Playlist mit entspannender Musik. Gleichzeitig übernimmt das Fahrzeug einen Großteil der Fahraufgaben selbst, um den Fahrer zu entlasten. Toyota spricht von Autonomie auf Stufe vier von fünf – also hochautomatisiertem Fahren in fast allen Verkehrssituationen. Der Mensch muss nicht mehr eingreifen, kann aber freiwillig das Steuer übernehmen. Welcher Modus gerade aktiviert ist, zeigt das Auto durch Farbsignale, die darüber hinaus auch für andere Arten der Kommunikation mit den Insassen und der Umwelt genutzt werden – etwa um Fußgänger zu signalisieren, dass sie die Straße überqueren können.

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