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Autonomes Fahren: Volkswagen startet US-Initiative mit Fokus auf Inclusive Mobility

Volkswagen of America hat eine interessante Kampagne für das autonome (Elektro-)Fahren gestartet, die sich auf Inklusion konzentriert.

Das Ziel der Initiative ist es, Menschen mit Behinderungen für den Individualverkehr zu begeistern.
Die mobile Inklusion ist die erste Initiative ihrer Art und will Behinderte frühzeitig bei der Entwicklung des Autonomen Fahrens beteiligen. Damit will man einen weiteren Vorteil der Technik unterstreichen, da es in der Diskussion um das Autonome Fahren meist um Sicherheit, Umweltschutz und Komfort geht.
Mobilität, so der VW-US-Sprecher Scott Keogh, sei der Schlüssel zur gesellschaftlichen Teilhabe und diese Anforderung bleibt derzeit für Menschen mit Behinderungen hinter den Erwartungen zurück. Teil der Initiative, die bereits letztes Jahr ins Leben gerufen wurde, sind u. a. der US-Blindenverband, der Fonds für Behindertenerziehung (DREDF) und der Verband der Gehörlosen in den USA. Bisher konzentrierte man sich auf die empirische Erhebung der Wünsche von Menschen mit Behinderungen.

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