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Autonomes Fahren: Waymo erkennt Gesten von verkehrsregelndem Polizist

Waymo’s autonome Fahrzeuge erkennen anscheinend Gesten von Verkehrspolizisten.

Waymo trainierte die auf Künstlicher Intelligenz (KI) basierende Software der Autos darauf, die Gesten eines Polizisten zu erkennen. Ein Video der Alphabet-Tochter zeigt, wie sich das autonom fahrende Auto einer Kreuzung nähert, auf der ein Polizist den Verkehr regelt. Das Autos stoppt. Erst als der Polizist winkt und die Kreuzung freigibt, fährt es weiter.
Das sind nicht die ersten Gesten, welche die Waymo-Autos erkennen. 2016 gaben die Google-Entwickler – Waymo ist erst seit Ende 2016 ein eigenes Unternehmen – bekannt, dass die autonomen Autos die Handzeichen von Radfahrern erfassten und richtig interpretierten.

Waymos Fahrzeuge bewegen sich inzwischen sicher durch den Verkehr, der menschliche Sicherheitsfahrer muss kaum noch eingreifen. Das geht aus den Autonomous Vehicle Disengagement Reports für das Jahr 2018 hervor, welche die Verkehrsbehörde des US-Bundesstaates Kalifornien (California Department of Motor Vehicles, DMV) kürzlich veröffentlichte. Disengagements sind Ereignisse, bei denen der menschliche Fahrer übernehmen muss. Die Unternehmen, die autonome Autos testen, melden diese an das DMV.

Danach fuhr Waymo im vergangenen 1,26 Millionen Meilen, das sind gut zwei Millionen km. Dabei kamen auf 1.000 Meilen (1.600 km) 0,09 Disengagements. Das entspricht einem Disengagement auf über 11.000 gefahrenen Meilen (knapp 18.000 km).

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