Connected Car: BMW nutzt Blicke im Auto zur Berieselung

BMW will künftige Nutzer autonomer Autos beschäftigen und das Auto zur Wohlfühloase machen: mit riesigem Head-up-Display, Ambientebeleuchtung und einer Blickerkennung, die das Infotainment steuert.

Im Explore-Modus rückt die Umgebung außerhalb des Fahrzeugs in den Mittelpunkt und zeigt wie erwähnt für den Fahrgast relevante Informationen an. Ein fokussierter Blick auf die Einblendung und weiterführende Informationen erscheinen auf dem Display.

Im Entertain Modus wird die Außenwelt durch die abgedunkelten Seitenflächen ausgeblendet und auf dem Panorama-Head-up-Display können beispielsweise Filme angesehen werden.

Im Ease-Modus soll das Autoinnere für Ruhe und Entspannung sorgen. Der BMW dunkelt das Head-up-Display ab, macht die Seitenflächen intransparent und schaltet die Innenraum-Ambientebeleuchtung und auf Wunsch auch eine Hintergrundmusik ein.

BMW setzt für die Technik den Mobilfunkstandard 5G voraus und will einige Funktionen noch in diesem Jahr in das BMW-iNext-Elektroauto einbauen. Es ist jedoch nicht anzunehmen, dass gleich die komplexe Blickverfolgung dabei sein wird, sondern erst einmal eine Gesten- und Spracherkennung.

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