Connected Car: Daimler will Fahrzeug-Software verstärkt selbst entwickeln

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Auch Daimler will nun verstärkt Software selbst entwickeln, das hat Daimler-Chef Ola Källenius beim Handelsblatt Auto-Gipfel bekräftigt.

Der Grund: Das Auto entwickele sich zu einem Smartphone auf Rädern weiter und sei letztlich eines der wichtigsten Produkte im Kontext des Internets der Dinge. „Wir reden vom dritten Raum“ erklärte Källenius. Neben der eigenen Wohnung und dem Büro sei das Auto jener Ort, wo sich der digitale Fortschritt gut abbilden lässt.„Was unsere Kunden erwarten, ist, dass das Auto genauso vernetzt und eingebettet ist, wie wir es daheim oder bei der Arbeit erleben“, sagte Källenius: „In diese Richtung wollen wir mehr und mehr In-House machen.“Konkret stellt Daimler in diesem Bereich schon seit einigen Jahren Hunderte von Software-Entwicklern ein. Das Ziel: Bis Ende 2024 will der Stuttgarter Autobauer ein eigenes Betriebssystem namens MB.OS für die Mercedes-Flotte programmieren.

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