Connected Car: Das Augmented-Reality-Head-Up-Display des VW ID.4

Bildquelle: www.volkswagen-newsroom.com

Mit dem Augmented-Reality-Head-Up-Display schlägt Volkswagen ein neues Kapitel in den Informationsanzeigen für den Fahrer auf. Obwohl die neue Technologie eine echte Weltneuheit ist, hat sich Volkswagen dafür entschieden, sie in einem Volumenmodell einzuführen. Damit setzt die Marke seine Strategie fort, High-Tech-Features zu bezahlbaren Preisen anzubieten. Unbedingt auch die Videos dazu anschauen!

Das Augmented-Reality-Head-up-Display projiziert wichtige Informationen auf die Windschutzscheibe, und zwar in zwei Feldern und Ebenen getrennt. Das große Fenster für die dynamischen Anzeigen liegt mit einem virtuellen Abstand von zirka 10 Meter im Sichtbereich des Fahrers, es hat rund 1,8 Meter Diagonale. In diesem Fernbereichsfenster erscheinen Informationen der Assistenzsysteme sowie die Abbiegepfeile und Start- und Zielpunkte der Navigation.Unter dem großen Fernbereichsfenster liegt das Nahbereichsfenster als flaches Band. Es präsentiert die gefahrene Geschwindigkeit, die Verkehrszeichen sowie die Assistenz- und Navigationssymbole als statische Anzeigen. Sie scheinen zirka drei Meter vor dem Fahrer zu schweben.Alle Anzeigen werden passend über die reale Außenwelt gelegt und dynamisch dargestellt. Wenn das Fahrzeug auf eine Kreuzung zufährt, an der es laut Navigationsroute abbiegen soll, sieht der Fahrer zwei Hinweise: im ersten Schritt eine Vorankündigung in der Fahrbahnebene und im Anschluss daran drei an der Kreuzung stehende Pfeile. Je näher er der Kreuzung kommt, desto größer werden die Pfeile, zugleich verblassen ihre Texturen, um die Sicht auf die Straße frei zu halten. Bei der Entwicklung aller Darstellungen folgte Volkswagen dem Grundgedanken „Weniger ist mehr“. Das bedeutet, dass der Fahrer auf keinen Fall mit Reizen überflutet werden soll.

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