Connected Car: Das sind BMW’s Pläne für Function on Demand

Was bei Smartphones, Laptops und Tablets längst normal ist, will BMW in seinen Fahrzeugen ermöglichen: Man bietet nun nachträglich zusätzliche Fahrzeugfunktionen an. Aktuelle Beispiele dafür sind der Fernlichtassistent, das Fahrerassistenzsystem Active Cruise Control (ACC) mit Stop&Go und der BMW Drive Recorder.

Durch das erweiterte digitale Angebot der BMW Group soll das Fahrzeug über viele Jahre hinweg zu aktualisieren sein. So muss man sich nicht schon beim Kauf auf bestimmte Sonderausstattungen festlegen, sondern kann diese im Laufe der Zeit immer wieder den individuellen Anforderungen anpassen. Peter Henrich, Senior Vice President Produktmanagement BMW: „Digitale Technologien und die klassische Automobilentwicklung verschmelzen immer mehr. Das ermöglicht es uns, den Kunden verschiedene Dimensionen von Freude am Fahren zu bieten. Dazu gehören auch immer aktuelle digitale Dienste und die Möglichkeit, sich Funktionen je nach Bedarf zubuchen zu können. Wir haben nun alle neuen BMW Fahrzeuge dazu technologisch befähigt und bauen das Angebot konsequent aus.“

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