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Connected Car: Mercedes-Benz meidet gefährliche Gebiete

Mercedes-Benz greift auf Kriminalitätsstatistiken zurück, um gefährliche Straßen in der Navigation zu vermeiden. Interessant!

Mercedes-Benz geht nun einen Präventivweg: Sollte es in der Vergangenheit des Öfteren zu Diebstählen in der Straße gekommen sein, wird man darüber informiert. Derart soll man mit besserem Gewissen das Auto parken können.

Die entsprechenden Daten kommen von der Polizei. Eine Software greift auf eine Datenbank zu und stuft die Standorte auf ihre Gefährlichkeit hin ein. Dabei geht es nicht nur um die Häufigkeit von Diebstählen, sondern auch um Vandalismus, Überfälle und anderen Straftaten.

Die Anwendung ist für die kommende Generation an Mercedes-Benz Modellen geplant. Die Warnungen erscheinen dann farblich gekennzeichnet auf dem Smartphone. Für die Nutzung bedarf es der Mercedes-Benz App, in der auch die Navigation zu Fuß, die Parkgebühren und eventuelle Staus angezeigt werden. Außerdem erhält man darüber auch Informationen, ob überhaupt ein Parkplatz frei ist.

Nur wenn es grün ist, ist es relativ sicher, das Auto an der Stelle abzustellen. Orange deutet auf eine geringe Gefahr und rot meint, man sollte hier nicht unbedingt parken.

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