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Connected Car: Mit AIPARK vorausschauend Parken

Ein Braunschweiger Startup will mit AIPARK und künstlicher Intelligenz die Parkplatzsuche vereinfachen.

In ihrer ParkingCloud sammelt AIPARK viele, viele Daten, die dort KI-basiert analysiert werden. Dazu zählen live feeds aus Parkhäusern und Smartphone-Daten via Crowdsensing. Verkehr, Orte, Wetter, Events, zeitliche/örtliche Parkeinschränkungen usw. fließen ebenfalls mit in die Auswertung. Mit diesen Daten wird nach der Auswertung eine Karte erstellt (MappingEngine). Deutschlandweit kann dann der User einerseits ablesen, wie sich die Parksituation über den Tag verändert (PredictionEngine) und andererseits in Echtzeit sehen, wie es gerade so mit Parkplätzen am Straßenrand oder in Parkhäusern aussieht. Angezeigt wird übrigens auch die Lage und Verfügbarkeit von Ladesäulen für E-Autos. 
Visionen und Sensoren 
Dazu hat sich AIPARK noch etwas einfallen lassen: ParkingVision. Entweder mit dem firmeneigenen ParkingSensor System oder mit verknüpften CCTV-Kameras werden freie Plätze erkannt. Ein praktisches Feature für Parkhausbetreiber oder vielleicht auch die Polizei: Falschparker erfasst das System damit auch. Wie die Konsequenzen aus der Weitergabe dieser Daten aussehen ist aber noch nicht ganz ausgehandelt.

Die hauseigene KI „SAM“ kombiniert all diese Infos plus die individuellen Anforderungen des Nutzer und navigiert ihn dann via App zum nächsten freien Parkplatz bzw. zu dem Parkbereich mit den besten Chancen, einen Parkplatz zu bekommen. Auch Partner wie die Deutsche Bahn oder die Gelben Seiten haben das Feature in ihre Angebote eingebunden. Erst kürzlich erreichte die ParkingCloud so über eine Million Nutzer. Das System besteht wohl auch die DSGVO-Überprüfung, da u.a. bei der bildlichen Aufzeichnung die Kennzeichen verpixelt werden.

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