d.rive 04.04.2020

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Weitere Highlights diese Woche. Reinschauen!

  1. Automatisiertes Fahren: Hyundai und Aptiv gründen Joint Venture
  2. Wie BMW durch Kooperationen Fortschritte bei der Brennstoffzelle erzielen will
    Der Hersteller hat sich bereits 2013 mit Toyota zusammengetan, um die Brennstoffzellentechnologie zu entwickeln. Die Wasserstoffautos der ersten Generation umfassten eine kleine Flotte umgebauter 5er-GTs. Aktuell ist es allerdings noch so, dass Brennstoffzellensysteme nach wie vor erheblich teurer als die Antriebe herkömmlicher Autos oder jene von Batterie-Elektroautos sind. Der Punkt, an dem die Kosten vergleichbar werden, könnte bei gut fünf Jahren liegen. BMW zielt mit Kooperationen und Partnerschaften darauf ab diesen Punkt frühst möglich zu erreichen.
  3. Neue Plattform: Emil Frey wird zum Online-Autohaus
    Emil Frey Deutschland hebt seine gesamte Branchenkompetenz auf eine neue Internetplattform und will so mit digitalen Entwicklungen und veränderten Kundenerwartungen Schritt halten.
  4. Electric Avenue: Die erste E-Straße Großbritanniens
    In Großbritannien ist die erste Straße vollständig für das Laden von Elektrofahrzeugen umgerüstet worden. Der über eine halbe Meile lange Straßenzug wurde auf den Namen „Electric Avenue, W9“ getauft.
  5. Autonomes Fahren in China: Cockpit im Sinneswandel
    Sehr spannende Einsichten in die neuesten Entwicklungen in China beim Autononem Fahren. Absolut lesenswert!
  6. Swift Navigation & Deutsche Telekom für Positionsbestimmung beim Autonomen Fahren
    Für die genaue Positionsbestimmung beim Autonomen Fahren kooperieren Swift Navigation und die Deutsche Telekom. Das kalifornische Unternehmen Swift Navigation bietet die genaue Positionsbestimmung mithilfe des Skylark Cloud Corrections Services. Die Infrastruktur dafür liefert die Deutsche Telekom.
  7. Nach Elektroauto-Aus: Dyson kann sich kleineres E-Mobilitäts-Produkt vorstellen
    Darauf angesprochen, ob er sich den Bau eines kleineren Transportmittels – etwa für die sogenannte Mikromobilität mit elektrischen Kleinstfahrzeugen – vorstellen könnte, meinte James Dyson: „Elektromotoren gehören zu unseren wichtigen Produkten. Wir haben einen sehr guten Elektromotor für unser Elektroauto gemacht, und wir arbeiten an Festkörper-Batterien. Wir könnten also eine Art Beförderungsmittel umsetzen – ich würde das auf keinen Fall ausschließen, vor allem, wenn wir eine äußerst effiziente Batterie haben.“ Was für ein Mobilitäts-Produkt ihm vorschwebt, verriet er nicht.
  8. Velodyne Lidar trifft Verkaufsvereinbarung mit NAVYA
    Im Rahmen eines mehrjährigen Verkaufsvertrages plant Navya seine Shuttle-Flotte unter Einsatz der hochmodernen Sensoren von Velodyne zur präzisen Echtzeitlokalisierung und Objekterkennung weiter zu vergrößern.
    Bereits seit 2015 verwendet Navya Velodyne Lidar-Sensoren bei der Produktion seiner autonomen Shuttle-Flotte, die Mobilitätsdienste für Städte und private Standorte bereitstellt. Für die weitere Vergrößerung der autonomen Shuttle-Flotte setzt das Unternehmen verstärkt auf die Sensoren von Velodyne zur präzisen Echtzeitlokalisierung und Objekterkennung. Die Shuttles verwenden fortschrittliche Leit- und Erkennungssysteme und sind mit Deep-Learning-Technologie ausgestattet.
  9. TÜV-Studie: Zahlreiche Hürden auf dem Weg zur Elektromobilität
    36 Prozent der Autobesitzer in Deutschland kann sich vorstellen, in den kommenden fünf Jahren ein Elektroauto anzuschaffen. Auf der anderen Seite ist für 56 Prozent der Kauf eines Elektrofahrzeugs in diesem Zeitraum keine Option. Acht Prozent sind unentschlossen. Das hat eine repräsentative Ipsos-Umfrage im Auftrag des TÜV-Verbands unter 1000 Personen ab 16 Jahren ergeben.
  10. V2G-fähige Elektroautos speichern überschüssige Windenergie und sparen CO2 | Elektroauto-News.net
    Das Projekt bietet einen bedeutenden Lösungsansatz für eine immer häufiger auftretende zentrale Herausforderung im Energiemarkt: Wegen der dezentralen Einspeisung erneuerbarer Energien, deren Anteil in 2019 bereits 46 Prozent betrug, kommt es häufig zu Transportengpässen im Stromnetz. Um diesen vorzubeugen, muss TenneT überschüssige erneuerbare Energie im Norden Deutschlands abregeln und zeitgleich im Süden die konventionelle Stromerzeugung hochfahren – eine teure Angelegenheit, vor allem zu Spitzenlasten.
    Damit dies verhindert werden kann, wurde der im Norden Deutschlands zur Verfügung stehende Windstrom von Elektroautos in der Region genutzt. Gleichzeitig wurde im Süden Strom aus vollgeladenen Batterien von Leaf-Elektroautos in das Stromnetz zurück gespeist, anstatt die fossile Erzeugung zu erhöhen. Die Mobilitäts- und Ladeanforderungen der Fahrzeugnutzer wurden dabei berücksichtigt. Somit konnte die Nutzung erneuerbarer Energien gesteigert und eine Abregelung der Windkraft im Norden mit hohen Kosten- oder wertvollen Energieverlusten vermieden werden.
  11. Fortum, BASF And Nornickel Team Up For Battery Recycling
    Three companies, Fortum, BASF, and Nornickel (nickel refinery) have signed a letter of intent to plan an electric car battery recycling cluster in Harjavalta, Finland.
    The idea is to develop a successful “closed loop” cycle to re-use the critical metals (like cobalt and nickel) present in used lithium-ion batteries.
    The end-of-life battery modules would be dismantled to extract valuable metals needed to produce new cathode active materials. BASF plans to launch a battery materials precursor plant in Harjavalta, Finland as well as in Schwarzheide, Germany.
  12. Neue E-Motoren-Generation: 10-Kilo-Aggregat leistet 300 PS
    Den Nachteil schwerer Batterien können E-Autos zumindest teilweise durch leichtere Motoren wettmachen. Künftig soll ein nur zehn Kilogramm schweres Aggregat so viel leisten wie ein Boxermotor im Porsche 718 Boxster.
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