d.rive 28.08.2021

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Hier finden Sie weitere, spannende Nachrichten zur Digitalisierung der Automobilindustrie. Reinschauen!

  1. Auto-Experte Pieper: „Technikoffenheit ist nicht mehr die beste Antwort“
    Trotz aktuell hoher Milliardengewinne sieht Auto-Experte Jürgen Pieper die deutschen Hersteller in Sachen Mobilitätswandel nicht optimal gerüstet. Vor allem Daimler und BMW würden in Sachen Nachhaltigkeit und Klimaschutz hinterherhinken, sagt der Analyst des Bankhauses Metzler in einem Interview mit der Badischen Zeitung.

    „Das Herumeiern zwischen: Ja, wir wollen klimaverträglicher werden, und: Nein, wir wollen uns einen bestimmten Weg nicht vorschreiben lassen, wirkt zu defensiv und unentschlossen„, so Pieper. Nur der VW-Konzern gehe einen klaren Weg in Richtung Klimafreundlichkeit. Die Vorbilder seien am ehesten Tesla und Volvo, die freiwillig ein Tempolimit bei 180 setzen. Solche Zeichen sollten viel stärker als bisher von den deutschen Herstellern kommen.

  2. Agenturmodell: Mercedes-Händler unterschreiben neue Verträge
    Nach langen Geheimverhandlungen hatte Daimler im Juni seinen Vertretern im Handel neue Verträge vorgelegt, mit denen erstmals ein echtes Agentursystem Einzug hält. Nun verkündet der Hersteller: Alle Partner ziehen mit. Auch der Händlerverband ist zufrieden.
  3. XPENG Motors 小鹏汽车 on LinkedIn: #NavigatetoNorway #Norge #electricvehicles
    The first batch of XPeng P7s are on the way to Norway.
  4. Meet the self-driving brains working with Volkswagen and Ford
    Today I’m talking to Bryan Salesky, the co-founder and CEO of Argo AI, a startup that’s trying to build the tech stack for self-driving cars. Argo was founded in 2016, but there’s some solid foundations there: Bryan and his team were veterans of Google’s and Uber’s self-driving groups, and they have major investments from Ford and Volkswagen.
  5. Kia EV6 Will Be Followed By Two More Electric Crossovers
    And they will both reportedly be launched within the next two or three years.
  6. Dekra: “Nach unseren Erkenntnissen geht von E-Autos keine höhere Brandgefahr aus”
    „Tatsache ist, dass nach unseren Erkenntnissen von E-Autos keine höhere Brandgefahr ausgeht als von konventionell angetriebenen Autos“, sagte Dekra-Unfallforscher Markus Egelhaaf. Auch der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) könne aus seiner Statistik kein höheres Brandrisiko für Stromer ableiten. Sollte es doch einmal zu einem Brand kommen, können dafür andere Bereiche als bei Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren verantwortlich sein. Egelhaaf nannte als mögliche Ursachen zum Beispiel geschädigte Batteriezellen oder Defekte im Batteriemanagementsystem. Bei Unfallfolgebränden gebe es nach der Erfahrung der Dekra keinen Unterschied im Risiko zwischen Elektroautos und Verbrennern.
  7. Bilder sollen Elektro-Hyundai Ioniq 6 auf dem Weg zur Serie zeigen
    Hyundai hat Anfang des Jahres das erste von drei Modellen der Ioniq-Reihe auf der neuen Elektroauto-Plattform E-GMP eingeführt. Auf den Ioniq 5 folgen der Ioniq 6 und 7. Während der für 2024 angekündigte Ioniq 7 ein großes SUV werden soll, wird sich der im nächsten Jahr kommende Ioniq 6 an der Limousinen-Studie Prophecy (Artikelbild) orientieren. Nun wurde offenbar ein teilweise getarntes Vorserienfahrzeug abgelichtet, das den aktuellen Stand zeigen soll.
  8. Halbstündige Ladezeit: PwC empfiehlt “Kundenerlebnis” rund um die Ladesäule
    Das Laden von Elektroautos könnte aus Sicht der Unternehmensberatung PwC mit attraktiven Angeboten und “Kundenerlebnissen” verknüpft und zu einem eigenen Geschäftssystem werden. Autohersteller und Energieunternehmen müssten sich Gedanken über die halbstündige Ladezeit machen. Sinnvoll wäre “der Aufbau von City Hubs mit neuen Ideen rund um das Laden”.
  9. Lucid Air First Drive Confirms It As An Absolute Threat To Tesla
    MotorTrend finds 933-hp Air Dream Edition R shockingly fast, very luxurious, and a cure for range anxiety.
  10. Neue Radartechnologie von Magna: Weiter sehen, früher warnen
    Magna setzt auf digitale Anwendungen, jetzt auch beim Radar. Debüt ist in einem E-SUV.
  11. Ample raises $160 million on the promise of battery swapping
    Battery swapping has long been a dream solution for the infrastructure problem standing in the way of wide electric vehicle adoption. Tesla famously tried but then abandoned the idea half a decade ago. But now a startup called Ample has raised $160 million to try to make it work — first for commercial vehicles, then maybe passenger cars and SUVs.
  12. Studie: Lithium-Ionen-Batterien haben ihre Kostengrenze noch nicht erreicht
    Die Ergebnisse der Studie zeigen eine übergreifende Erwartung weiter sinkender Batteriekosten, auch unter pessimistischen Rohstoffpreisszenarien. „Lithium-Ionen-Batterien haben ihre Kostengrenze noch nicht erreicht. Die Regression der Systemkostenerwartungen zeigt eine Reduktion auf 70 Dollar pro Kilowatt-Stunde bis 2050 – etwa eine Halbierung gegenüber heutigen Marktpreisen“, erklärt Lukas Mauler aus dem Fachbereich Chemie und Pharmazie der WWU. Die Wissenschaft erwarte vor allem durch fortschrittliche Batteriematerialien wie Hochenergie- und Hochvolt-Kathodenmaterialien zusätzliche Kostenpotenziale. Weiterhin unterstrichen die Studien das Potenzial für Post-Lithium-Ionen-Technologien, die bisher nicht ökonomisch wettbewerbsfähig sind.
  13. Ford-Joint-Venture für Batteriezellen expandiert nach Europa
    Blue Oval SK, das Gemeinschaftsunternehmen von Ford und SKI, wird auch in Europa Batteriezellen produzieren. Darüber hinaus prüft der OEM, mehr Software und eigene Halbleiterchips zu entwickeln.
  14. Ford And SK Innovation’s Battery JV To Extend Into Europe
    Ford and SK Innovation’s battery partnership will extend beyond North America, into Europe, according to Hau Thai-Tang, Ford’s chief product platform and operations officer.
  15. Model 3 spart laut Tesla global schon nach rund 8600 Kilometer CO2 ein
    Tesla hat vor wenigen Tagen seinen neuesten Umwelt- und Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht. Der US-Elektroautobauer unterstrich darin insbesondere die bessere Umweltverträglichkeit seiner Produkte im Vergleich zu herkömmlich angetriebenen Fahrzeugen. Die Mittelklasse-Limousine Model 3 hat den Angaben zufolge schon nach weniger als 10.000 Kilometer über seine Einsatzzeit geringere Emissionen als ein Verbrenner.
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