d.rive 30.11.2019

Weitere Highlights aus dieser Woche: Unbedingt reinschauen!

  1. Batterie-SUV EQC: Mercedes veröffentlicht Umweltbilanz
    Aktuell werden bei der Fertigung des EQC 16,4 Tonnen CO2 emittiert. Erfolgt das Laden der Batterie mit dem EU-Strom-Mix, kommen laut dem Hersteller weitere 16 Tonnen hinzu. Insgesamt liegt die emittierte CO2-Menge dann bei 32,4 Tonnen. Wird der Fahrstrom regenerativ gewonnen, werden im Lebenszyklus (Pkw-Herstellung, Fahrstrom-Verbrauch, Endverwertung) des EQC nur noch weitere 0,7 Tonnen CO2 zusätzlich zur Herstellung emittiert. Die CO2-Gesamtemissionen liegen dann bei 17,1 Tonnen CO2. „Mit der Nutzung sauberen Stroms zum Laden der Batterien kann beim EQC der CO2-Fußabdruck nahezu halbiert werden“, unterstreicht Mercedes.
    Bei der Betrachtung der Energiebilanz des EQC spielen ähnliche Faktoren eine Rolle. Denn die Effizienz der Stromherstellung unterscheidet sich deutlich je nach eingesetzter Primärenergiequelle, entsprechend ändert sich der energetische Ressourceneinsatz. Regenerativer Strom im Fahrbetrieb senkt in Summe die Energiebilanz des EQC von 722 auf 478 Gigajoule – „also eine Energieersparnis von rund 34 Prozent“, so Mercedes.
  2. Polestar-Chef: „Der Wille ein E-Auto auszuprobieren ist da“
    Das Feedback für die ersten Elektroautos von Volvo (der SUV XC40) und Polestar (die Modelle Polestar 1 und Polestar 2) sei „toll. Das Interesse an einem batterieelektrischen Fahrzeug ist groß, ganz anders als noch vor vier, fünf Jahren“, so Ingenlath. „Der Wille ein E-Auto auszuprobieren ist da“, so der Manager. Es gebe zwar noch viel Erklärungsbedarf bei den Kunden, etwa wie man sich im Alltag optimal mit einem Elektroauto bewegt. Allerdings bedeute „ein Umstieg auf den Stromer bei weitem keine so radikale Lebensumstellung, als wenn ein Schnitzelliebhaber zum Vegetarier wird.“
  3. BMW gibt Blick auf BMW i4 und dessen technische Daten frei
    Für den BMW i4 setzt der bayrische Automobilhersteller auf einen E-Motor, welcher es auf eine Höchstleistung von rund 390 kW/530 PS bringt. BMW selbst zieht den Vergleich zum Verbrenner und gibt zu verstehen, dass es der i4 auf das Niveau eines V8-Triebwerks in aktuellen BMW Modellen mit Verbrennungsmotor bringt. Das erste Gran Coupé der Marke BMW i beschleunigt in etwa 4,0 Sekunden von null auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von mehr als 200 km/h.
    Die für den BMW i4 entwickelte Ausführung der Hochvoltbatterie zeichnet sich durch eine extrem flache Bauweise und eine optimierte Energiedichte aus. Bei einem Gewicht von rund 550 Kilogramm weist sie einen Energiegehalt von rund 80 kWh auf. Damit erzielt der BMW i4 eine Reichweite von rund 600 Kilometern. Rein rechnerisch kommt man bei der WLTP-Reichweite von 600 km und der Größe des Akkus auf einen Energieverbrauch von 13,3 kWh/100 km. Die Fertigung des neuen Modells erfolgt im Stammwerk des Unternehmens in München.
    Geladen wird der BMW i4 mit einer Ladeleistung von bis zu 150 kW. Damit lässt sich der Lithium-Ionen-Akku des E-Autos in rund 35 Minuten auf rund 80 Prozent des vollständigen Energiegehalts aufladen. Dies entspricht einer Ladedauer von rund sechs Minuten für eine Reichweite von 100 Kilometern.
  4. AudiStream: Virtuelle Reise in die Produktionswelt von Audi in Ingolstadt
    AudiStream gibt detaillierte Einblicke in ausgewählte Produktionsabschnitte bei Audi in Ingolstadt. Außerdem erklärt das neue Online-Angebot technische Highlights der Marke. Die Tourguides teilen ihr Wissen aus zahlreichen Werkführungen vor Ort und moderieren die virtuellen Rundgänge live aus einem Studio. Sie erklären die Abläufe in der Produktion mithilfe von Videosequenzen, beantworten individuelle Fragen im Dialog und gestalten den Verlauf des rund zwanzigminütigen Livestreams nach den Wünschen und Interessen der Teilnehmer.
    AudiStream startet mit dem Online-Angebot „Live bei Audi im Werk Ingolstadt“. Teilnehmer erfahren, wie ein Audi entsteht, von ersten Produktionsschritten im Presswerk bis hin zu den letzten Handgriffen in der Endmontage. Streams zu weiteren Themen aus der Produktionswelt der Marke folgen.
    Nutzer wählen den gewünschten Livestream und den passenden Termin ab 18. November online unter www.audi.stream.
  5. Hyundai gründet MoceanLab
    Der südkoreanische Hersteller Hyundai gründet das Future Mobility Venture MoceanLab. Auch Hyundai verstärkt sein Engagement als Mobilitätsdienstleister und hat das MoceanLab gegründet, das mit einem Car-Sharing Projekt in Los Angeles starten wird. MoceanLab ist ein Mobilitätsdienstleistungsunternehmen, das einen weiteren Schritt von Hyundai darstellt, sich zu wandeln.
  6. Reifenexperte: “E-Autos sind im Bereich Reifen nicht besonders anspruchsvoll”
    Entwicklungsmanager Mikko Liukkula von Nokian Tyres möchte allerdings bekräftigen, dass eine allgemeine Wahrnehmung in Bezug auf Elektrofahrzeug-Reifen nicht zutreffend ist. Auch wenn Elektrofahrzeuge über eine hohe Leistung und ein hohes Drehmoment verfügen, sind sie im Bereich Reifen nicht besonders anspruchsvoll – eher im Gegenteil.
    “Reifen eines modernen Elektrofahrzeugs nutzen sich wesentlich langsamer ab als bei einem Fahrzeug mit traditionellem Verbrennungsmotor. Das liegt in der guten Traktionskontrolle begründet. Die Fahrassistenzsysteme reduzieren Schlupf dank der schnellen Leistungsanpassung des Elektromotors. Diese Systematik reagiert viel schneller als bei Verbrennern, bei denen sie auf dem Bremsvorgang und dem Begrenzen der Motorendrehzahl basiert.” – Mikko Liukkula, Entwicklungsmanager von Nokian Tyres
    Liukkula führt zudem auf, dass ihn eine Fahrt über 12.000 Kilometer mit seinem Tesla im vergangenen Winter ihn weniger als einen Millimeter Profiltiefe an den Winterreifen gekostet habe. Bei dein hauseigenen Reifentests greift das Unternehmen auf unterschiedliche Elektrofahrzeuge zurück, wodurch ein umfangreicher Erfahrungsschatz in Hinblick auf die Reifeneignung für unterschiedliche Fahrzeugtypen aufgebaut wird. Die Reifen werden zum Beispiel auch auf elektrischen Taxis getestet.
  7. Volkswagen Group China will im Jahr 2020 über vier Milliarden Euro investieren
    Volkswagen Group China plant zusammen mit den chinesischen Partnern im nächsten Jahr über vier Milliarden Euro in China zu investieren. Rund 40 Prozent dieser Investitionen fließen in die Elektromobilität. Damit will Volkswagen die Elektrifizierungsstrategie auch in China weiter beschleunigen. Bereits im kommenden Jahr erfolgt der Produktionsstart von Modellen auf Basis des Modularen E-Antriebs-Baukastens (MEB) in den Fabriken in Anting (SAIC VOLKSWAGEN) und Foshan (FAW-Volkswagen). Beide Werke sind speziell für die Herstellung von reinen Elektroautos ausgelegt.
  8. Hyundai und Rimac bringen elektrisches Supercar auf die Straße
    Anfang dieses Jahres bestätigte Hyundai/KIA, dass es 80 Millionen Euro für eine Beteiligung an dem kroatischen Unternehmen Rimac bezahlt hat. Unter anderem um Zugang zu Rimacs begehrter Elektroauto-Technologie zu erhalten. Bisher wurde gemutmaßt, dass man einen E-Supersportwagen auf die Straße bringen wird. Nun steht es fest.
    Die Produktion zweier leistungsstarker Elektrosportwagen soll schon bald beginnen. Einer der E-Sportwagen soll unter der Marke “N” von Hyundai und der andere unter Verwendung der Brennstoffzellentechnologie an den Start gehen. 64 Millionen Euro wird Hyundai und 16 Millionen Euro wird KIA bei diesem Deal tragen. Bis 2020 soll ein entsprechender Prototyp fertiggestellt sein.
  9. Ford macht mit Elektroautos Gewinn „ab dem ersten Mustang Mach-E“
    Fords vor wenigen Tagen neu enthülltes Elektroauto Mustang Mach-E wird „ab dem ersten Fahrzeug Gewinne erzielen“, sagte Ford-Chef Jim Hackett in einem Interview mit Bloomberg. Hackett sagte, die Produktionskosten des Autos liegen von Anfang an niedriger als die Einnahmen aus dem Verkauf. Die Fahrzeugsparte müsse allerdings noch die anfänglichen Kosten für Forschung und Entwicklung decken, bevor sie für das Unternehmen endgültig rentabel wird. Dies gilt jedoch auch für jedes andere Fahrzeugmodell.
    Hackett meinte, dass seine Ankündigung viele Menschen überraschen dürfte, weil Autohersteller in der Vergangenheit oft sagten, an der Elektromobilität nichts zu verdienen.
  10. ETH Zürich entwickelt superschnellen Lichtschalter
    Das „Zaubermittel“, das die Forscher dabei verwendeten, heisst Plasmonik. Bei dieser Technik werden Lichtwellen in Strukturen gezwängt, die viel kleiner sind als die Wellenlänge des Lichts – was eigentlich nach den Gesetzen der Optik gar nicht gehen sollte. Möglich wird es dadurch, dass man das Licht an der Grenzfläche zwischen einem Metall und einem Dielektrikum, also einer elektrisch schwach-​ oder nichtleitenden Substanz wie etwa Luft oder Glas, entlang leitet.
    Die elektromagnetischen Wellen des Lichts dringen dabei teilweise in das Metall ein und regen dort Elektronen zum Schwingen an, wodurch ein Zwitterwesen aus Lichtwelle und elektronischer Anregung entsteht – das Plasmon.
    Vor mehr als zehn Jahren waren bereits Physiker der Überzeugung, dass auf Plasmonen basierende optische Schalter eine Revolution in der Datenübertragung und Datenverarbeitung einläuten könnten, da beides mit Photonen viel schneller geht als mit herkömmlicher Elektronik. Bislang scheiterten kommerzielle Anwendungen allerdings an den grossen Verlusten, die beim Transport von Photonen durch plasmonische Bauteile entstehen, sowie an den hohen benötigten Schaltspannungen.
    Stärken ausgenutzt
    „Diese Probleme haben wir nun gelöst, indem wir die guten Eigenschaften der Plasmonik ausgenutzt und die schlechten minimiert haben“, erklärt Postdoktorand Christian Haffner, der als Erstautor des frisch erschienenen Science-​Artikels das Projekt geleitet hat. Herzstück des von Haffner und Kollegen entwickelten elektrooptomechanischen Schalters ist eine nur 40 Nanometer dünne und wenige Mikrometer breite Goldmembran, die durch eine Aluminiumoxidscheibe von einem Siliziumsubstrat getrennt ist.
    Die Grösse des Spalts zwischen Goldmembran und Substrat kann dabei durch elektrische Kräfte mechanisch kontrolliert werden. Legt man eine Spannung an, so biegt sich die Membran leicht, und der Spalt wird kleiner
  11. Daimler-Vorstand Porth: Europäische Cloud wichtiger als Raumfahrtprogramm
    Clouds sind aus der Computerwelt nicht mehr wegzudenken, aber der Markt wird von amerikanischen und chinesischen Firmen beherrscht. Daimler-Personalvorstand Wilfried Porth fordert nun eine Antwort aus Europa.
  12. Volkswagen will Produktion deutlich steigern
    Zugleich setzt der VW-Konzern setzt bei seiner E-Offensive vermehrt auf Hybridautos, da die Ladeinfrastruktur für reine E-Fahrzeuge noch lückenhaft ist und der Strom für ihren Fahrbetrieb noch nicht komplett aus regenerativen Energiequellen stammt. “Wir müssen akzeptieren, dass Hybride für lange Zeit eine Rolle spielen werden”, sagte VW-Chef Herbert Diess der “Automobilwoche”. Zugleich bekräftigte er: “Wir werden unsere Flottenziele überwiegend durch den Einsatz der Elektrofahrzeuge erreichen.”
    Angesichts neuer Rivalen in der E-Mobilität bescheidet sich VW mit dem Ziel, zu einem der – und nicht zu dem – führenden Anbieter nachhaltiger Mobilität zu werden: “Es steht uns sehr gut an, bei Zielen und Leitmotiven nicht mit Superlativen zu arbeiten”, sagte VW-Aufsichtsratschef Hans Dieter Pötsch der Zeitung. Bis 2029 will VW 60 Hybridfahrzeuge und 75 reine E-Autos auf den Markt bringen. Nach Informationen der Branchen- und Wirtschaftszeitung wird das VW-Stammwerk Wolfsburg für den Bau einer Hybrid-Version des Kompakt-SUV Tiguan vorbereitet.
  13. CIO des Jahres 2019 – Innovation Award: Volkswagen-CIO Hofmann erfindet die Industrial Cloud
    In den Fertigungsstandorten sind mehr als 2000 IT-Systeme installiert, die auf wenige neue reduziert und standardisiert werden, erklärt Group CIO Martin Hofmann: “Die Industrial Cloud macht in Zukunft eine intelligentere Gesamtsteuerung möglich, indem wir den Datenstrom zusammenführen und für uns transparent machen.” Hier lägen große Produktivitätspotenziale.

    So entstand das Konzept der Industrial Cloud mit dem Ziel, alle 122 Werke in der Cloud digital zusammenzuführen. Auf der geplanten Cloud-basierten Produktionsplattform sollen Daten der Maschinen, Anlagen und Systeme zusammenlaufen. Volkswagen entwickelt auf der Plattform rund 150 “Use Cases” der Produktion in Form standardisierter Apps. Diese sollen den Werken über einen internen App Store zur Verfügung stehen. Zulieferer können sich über Standard-APIs in die Industrial Cloud einklinken.

  14. Langzeittests: Akkuverschleiß eines Tesla erstaunlich gering – t3n – digital pioneers
    Die Nutzer eines niederländisch-belgischen Tesla-Forums wollten es wissen, berichtet Electrek. Wie hoch ist der Akkuverschleiß unter Echtbedingungen? Dazu bauten sie einen wachsenden Pool von derzeit 350 Tesla-Fahrzeugen auf und nahmen in strukturierter Weise deren Daten nach jedem Ladezyklus in ein öffentliches Google-Sheet auf, das derzeit allerdings nicht für jedermann einzusehen ist.
    Für die ersten 100.000 Kilometer fanden die Datensammler einen relativ konsistenten Kapazitätsverlust von fünf Prozent. Nach dieser Kilometermarke verloren die Akkus zwar immer noch, aber nicht mehr so stark wie während der ersten 100.000 Kilometer. Insgesamt ist es über eine Reichweite von rund 260.000 Kilometern zu nicht einmal zehn Prozent Kapazitätsverlust gekommen. Die Trends der Berechnungen zeigen, dass ein Tesla voraussichtlich mehr als 300.000 Kilometer fahren muss, um die Kapazität der Batterie auf 90 Prozent zu senken.
  15. Volkswagen liefert 100.000sten e-Golf aus
    Volkswagen hat gestern in der Gläsernen Manufaktur Dresden den 100.000sten e-Golf ausgeliefert. Das Modell wurde 2014 als zweites batterieelektrisches Fahrzeug (BEV) der Marke Volkswagen nach dem e-up! (2013) eingeführt. Der e-Golf zählt zu den erfolgreichsten Elektroautos in Europa und ist auch darüber hinaus bei den Kunden beliebt – unter anderem in den USA. In Dresden wird ab Herbst 2020 der neue ID.3 montiert. Zusätzlich wird der Standort als attraktive Besucher- und Kundendestination gestärkt.
  16. Elektromobilität: Audi steigert Reichweite des E-Tron um 25 Kilometer – Golem.de
    Der Autohersteller Audi will die Reichweite des Elektro-SUV E-Tron 55 quattro um rund 25 Kilometer steigern. Erreicht werde dies mit einem effizienteren Antrieb und einem verbesserten Temperaturmanagement, teilte das Unternehmen am Donnerstag in Ingolstadt mit. Den größten Anteil an der Reichweitsteigerung von 411 auf 436 Kilometer nach dem WLTP-Prüfzyklus hat jedoch eine Erhöhung des Batterienutzungsgrades (SoC-Hub). Während bislang von den 95 Kilowattstunden (kWh) an Akkukapazität nur 83,6 kWh genutzt wurden, sollen es künftig 86,5 kWh sein. Das erhöht die Reichweite rechnerisch um 14 Kilometer.
  17. Volkswagen nutzt EM zur Kommunikation eines Wandels
    Der Automobilhersteller will die Bühne der Europameisterschaft nicht alleine für Werbung rund um das Thema Elektromobilität nutzen, sondern darüber hinaus Mobilitätsangebote schaffen. So werden etwa in den Spielorten 13.000 sogenannte Volkswagen Mobility Makers im Einsatz sein. Dabei handelt es sich um einheitlich gekleidete Helfer und Helferinnen, die sich in den jeweiligen Städten bestens auskennen und den Besuchern alle Fragen rund um das Thema Mobilität beantworten können. Etwa mit welcher U-Bahn man am besten zum Stadion kommt, wo sich die nächstgelegene Bushaltestelle befindet oder welches der schnellste Fußweg zum Hotel ist. „Unser langfristiges Ziel ist es, dass Fans beim Thema Mobilität zuerst an Volkswagen denken“, erklärt Stackmann. Die Volkswagen Mobility Makers werden überall dort präsent sein, wo viele Fans unterwegs sind, etwa an den Flughäfen, in den Stadtzentren oder an wichtigen Sehenswürdigkeiten.

    Darüber hinaus wird Volkswagen in den meisten der zwölf EM-Städte einen Ride-Pooling-Service anbieten. Über die offizielle UEFA EURO 2020 App können Fans und Gäste kostenlos Fahrten in einem fest definierten Innenstadtbereich buchen. Ein Algorithmus ermittelt Fahrgemeinschaften zwischen Fahrgästen, die ein ähnliches Ziel haben, etwa die Fan-Zone, den Bahnhof oder das Kneipenviertel. Im Idealfall teilen sich also mehrere Fahrgäste ein Fahrzeug – und tragen so zu einer Entspannung der Verkehrssituation in bei Sport-Großereignissen vielfach überlasteten Innenstädten bei.

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