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Digitalisierung: Automanagern fehlt digitales Mindset

Vielen Unternehmen der Autobranche fehlt es am digitalen Mindset, schuld sind anscheinend veraltete Denkmuster im Management, so eine aktuelle Studie.
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„Die Manager der Automobilbranche sind sich zwar der Bedeutung der Digitalisierung bewusst und haben auch zahlreiche Initiativen in diesem Bereich gestartet“, erläutert Dieter Becker, Global Head of Automotive bei KPMG. „Die meisten glauben aber, es sei mit Produktverbesserungen getan und verfahren nach dem Motto: ‚das schaffen wir schon alleine‘. Was vielerorts fehlt, sind eine klare Vision für die eigene Rolle im digitalen Ökosystem und mutige Schritte in Form von Partnerschaften mit Technologieunternehmen.“ Der bevorzugte Ansatz zur Umsetzung der Digitalisierung ist eine Kooperation innerhalb der Branche. Zwei von drei Befragten (66 Prozent) sind der Ansicht, traditionelle und neue Geschäftsmodelle müssten parallel betrieben werden. Nur jeder Dritte (34 Prozent) ist von der Notwendigkeit eines kompletten Wandels von Geschäftsmodell und Produkten überzeugt – und sich durchaus bewusst, dass sich damit heute noch keine Gewinne einfahren lassen. Entsprechend bezeichnen sich nur zwei von fünf Entscheidern als digitale Vorreiter, die Hälfte sieht sich selbst als Early Adopter.

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