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Elektromobilität 300x300

Volkswagen gibt von 2020 bis 2024 rund 60 Milliarden Euro für Elektromobilität, Hybridisierung und Digitalisierung aus. Dabei geht Konzern-Chef Diess davon aus, dass die Diskussion um alternative Antriebe bald verstummen werde.

Die Investitionsgrößenordnung von 60 Milliarden Euro mache bei Volkswagen etwa 40 Prozent der geplanten Ausgaben für Forschung, Entwicklung und Produktion aus, so VW-Chef Herbert Diess auf der Pressekonferenz im Nachgang zu einer VW-Aufsichtsratssitzung am heutigen Tage. Die dort gehaltene Rede hat Diess auf Linkedin veröffentlicht. Diess hält Diskussion um alternative Antriebe für irreführend und irrational Nach Informationen der dpa sollen von den rund 60 Milliarden etwa 33 Milliarden direkt in die E-Mobilität fließen. Damit erhöht Volkswagen den Investitionsanteil um zehn Prozentpunkte gegenüber der Fünfjahresplanung des Jahres 2018. Das ist laut Diess erforderlich, da der Konzern dem tiefgreifenden Umbruch in der Automobilindustrie eine klare Strategie entgegensetzen müsse, für die er dann auch klare Worte fand: Die irreführende, zum Teil irrationale Diskussion um vermeintliche Alternativen wird sich im Sand verlaufen. In wenigen Monaten wird man nicht mehr über Offenheit bei den Antriebskonzepten sprechen. Die E-Mobilität wird sich dann durchgesetzt haben. Diess: Systemwechsel zur Elektromobilität steht kurz bevor Nach Diess’ Meinung wird die Elektromobilität im nächsten Jahr noch einmal einen Schub erhalten. Das Angebot werde sich über praktisch alle Autohersteller ausweiten, mehr E-Autos würden auf den Straßen zu sehen sein, die Infrastruktur würde ausgebaut und Freunde und Bekannte würden über die Vorzüge ihres Stromers berichten. Der Systemwechsel zur Elektromobilität sei in vollem Gange.

Shared Mobility 300x300

Die strategische Mobilitätspartnerschaft zwischen dem Volkswagen Konzern und der Freien und Hansestadt Hamburg wird verlängert. Im Mittelpunkt stehen die Förderung der Elektromobilität, innovative Mobilitätsdienstleistungen, intelligente Verkehrsvernetzung und der Einsatz von autonom fahrenden Fahrzeugen. Ziel ist die nachhaltige Verbesserung der Lebensqualität im innerstädtischen Bereich durch innovative Mobilitätslösungen.

MAN liefert bis Ende des kommenden Jahres 20 E-Busse an den Hamburger Verkehrsverbund (HVV). Zusätzlich wird MAN in Zusammenarbeit mit der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) und der Spedition Jakob Weets auf dem Container Terminal Altenwerder vollautonom fahrende Lkw testen. Darüber hinaus wird MOIA sein Angebot verbessern und seine Flotte von bisher 200 auf 500 Fahrzeuge aufstocken.

WeShare soll im Frühjahr 2020 an den Start gehen. Die Flotte wird aus über 1.000 e-Golf- und e-up!-Fahrzeugen bestehen. Im Laufe des kommenden Jahres werden dann die ersten Modelle des rein elektrischen ID.3 dazukommen. Wie auch in Berlin wird WeShare in Hamburg im „free-floating“ System betrieben – das heißt, ohne feste Vermietstationen, um den Kunden ein Höchstmaß an Flexibilität und Verfügbarkeit bieten zu können.
Ebenso bietet MOIA mit dem vollelektrischen Ridepooling Dienst eine sinnvolle Ergänzung zum bestehenden Personennahverkehr und soll perspektivisch – wie auch WeShare – in die „switchh“-Plattform der Hamburger Hochbahn integriert werden. Die App zeigt immer und überall alternativ verfügbare Verkehrsmittel. Die Flotte wird von bisher 200 auf bis zu 500 Fahrzeuge erhöht.

Bereits in der ersten Phase der strategischen Mobilitätspartnerschaft Mobilitätspartnerschaftliefen die Projekte erfolgreich. Die Ergebnisse der Zusammenarbeit zwischen MAN und den ÖPNV Betreibern Hamburger Hochbahn und Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein (VHH) sind direkt in die Entwicklung des neuen vollelektrischen Stadtbusses MAN Lion’s City E eingeflossen. Nun werden die ersten MAN Lion’s City E die Bus-Flotte der städtischen Betriebe im Alltagseinsatz ergänzen.
Zudem wird ein sogenannter Second Life Speicher auf dem Betriebshof der VHH an Depot-Ladenetz des Depots angeschlossen, um so unter realen Betriebsbedingungen zu testen, wie sich gebrauchte Batterien nach ihrem ersten Einsatz im Fahrzeug und bei stationärer Nutzung verhalten. Auch beim autonomen Fahren auf der von Hamburg eingerichteten Teststrecke für automatisiertes und vernetztes Fahren (TAVF) konnte ein Team von Group Innovation der Volkswagen AG deutliche Fortschritte bei der Bewältigung komplexer Situationen vorstellen. Die Testergebnisse fließen in die Entwicklungsarbeit der neu gegründeten Volkswagen Autonomy GmbH ein.

Die Vernetzung zwischen Ampel und Fahrzeug zur Verbesserung des Verkehrsflusses und zur Unterstützung des Fahrers, hat Audi in Hamburg im Pilot-Projekt „Traffic Light Information“ erfolgreich getestet und demonstriert. In Ingolstadt ist der Service „Audi Ampelinformation“ seit Sommer in neuen Serienmodellen verfügbar. Weitere deutsche Städte sollen an den Seriendienst angebunden werden. Dazu zählt auch Hamburg.

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Weitere Highlights diese Woche. Reinschauen!

  1. Polestar 2 kann zum Start ab 599 Euro pro Monat geleast werden
    Der Polestar 2 wird hierzulande ab einer monatlichen Leasingrate von 599 Euro für Privatkunden eingeführt. Das Angebot basiert auf einer Laufzeit von 48 Monaten und einer Laufleistung von 10.000 Kilometer pro Jahr. Eine Anzahlung wird nicht fällig. Routinemäßige Wartungs- und Service-Leistungen für die ersten drei Jahre inklusive Fahrzeugabholung und Lieferung sind zudem durch Polestar abgedeckt.
    In der Launch Edition verfügt der Polestar 2 über einen 300 kW (408 PS) starken elektrischen Allradantrieb, von Null auf Hundert soll es damit in unter fünf Sekunden gehen. Die eingesetzte 78-kWh-Batterie ermöglicht eine Reichweite von 500 Kilometer gemäß dem neuen, realitätsnahen WLTP-Fahrzyklus.
  2. Xpeng Motors sammelt 400 Millionen Dollar ein
    Das chinesische Elektroauto-Startup Xpeng Motors hat eine neue Finanzierungsrunde in Höhe von 400 Millionen Dollar abgeschlossen. Als neuer strategischer Investoren kommt die Xiaomi Corporation hinzu.
    Im Rahmen der „Serie C“-Finanzierungsrunde hat sich Xpeng Motors insgesamt 400 Millionen Dollar neues Kapital beschafft. Wie das Unternehmen mitteilte, handle es sich bei den neuen Geldgebern „um eine beispiellose Kombination von Unternehmens- und Privatinvestoren sowie bekannten Private-Equity-Firmen“. Der bekannteste Name ist sicher Xiaomi.
    Xpeng-CEO He Xiaopeng, der ebenfalls an der C-Finanzierungsrunde teilnahm, sieht mit den neuen Investoren und der „starken Unterstützung von zahlreichen bestehenden Aktionären“ die langfristige Strategie des Unternehmens bestätigt. „Wir sind fest davon überzeugt, dass intelligente Mobilität und autonomes Fahren unseren Alltag richtungweisend beeinflussen werden“, sagt He Xiaopeng. „Und wir sind ebenso wie Xiaomi der Auffassung, dass Innovation in der Technologie die treibende Kraft bei der Neugestaltung des künftigen Verkehrswesens sein wird.“
  3. Nissan erprobt die Integration von Elektroautos in öffentliche und private Stromnetze
    Ab 2020 soll das Projekt „i-rEzEPT“ starten. Die Fahrzeuge können dabei als Pufferspeicher für überschüssige Energie etwa aus lokalen regenerativen Quellen dienen und zugleich Strom für den Regelenergiemarkt bereitstellen. „i-rEzEPT“ steht hierbei für „Intelligente Rückspeisefähige Elektrofahrzeuge zur Eigenstrommaximierung und Primärregelleistungsmarkt-Teilnahme“. Ins Leben gerufen wurde das Projekt von Nissan gemeinsam mit Bosch Software Innovations und den Fraunhofer-Instituten IAO und IFAM.
    Insgesamt 2,39 Millionen Euro stellt das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur im Rahmen der Förderrichtlinie Elektromobilität zur Verfügung, um dieses Projekt zu unterstützen. Die Initiatoren möchten mit dem Projekt die Verbreitung und Akzeptanz von Elektrofahrzeugen weiter vorantreiben. Vonseiten Nissan werden unter anderem die Elektrofahrzeuge und die Lade-Infrastruktur zur Verfügung.
  4. Bessere Batterien für Elektroautos made in Germany
    Deutsche Wissenschaftler wollen neuartige Batterien entwickeln, die bei gleichem Volumen mindestens 70 Prozent mehr Energie für Elektrofahrzeuge speichern können als herkömmliche Lithium-Ionen-Lösungen. Die Forscher von Fraunhofer, TU-Dresden und Leibniz arbeiten an innovativen Batterie-Elektroden, die aus hauchdünnen Silizium- oder Lithiumschichten bestehen.
  5. Neues Auto-Abo: Finn.auto in Deutschland gestartet
    Das Münchner Start-up Finn richtet sich mit seinem Auto-Abo an Privatleute wie Unternehmen. Der Anbieter setzt unter anderem auf eine einfache Abwicklung.
  6. Daimler und BMW stark bei neuen Mobilitätsdiensten
    Daimler und BMW sind bei neuen Mobilitätsdienstleistungen führend. Im neuen Mobility Services Report (MSR) erreichen die beiden Premium-OEMs, die seit diesem Jahr das Mobility-Joint-Venture Your Now betreiben, in der Gesamtwertung die höchste Servicestärke.
    Dahinter folgen mit Didi Chuxing und Uber bereits zwei Mobility-Provider aus der neuen Big-Data-Welt. Der MSR wird dieses Jahr zum ersten Mal vom Center of Automotive Management (CAM) in Bergisch Gladbach und carIT herausgegeben sowie im Rahmen des Mobility Circle in Hamburg vorgestellt. „Die ‚Mobility as a Service‘ beschreibt die Vision einer bruchlosen, hoch vernetzten Mobilitätskette über verschiedene Verkehrsträger hinweg“, so CAM-Direktor Stefan Bratzel gegenüber carIT. „Neue Mobilitätsoptionen wie Fahrdienste oder Carsharing werden zum zentralen Zukunftsfeld zahlreicher Player und verändern Geschäftsmodelle und Akteurshierarchien im neuen Mobilitätskosmos nachhaltig.“
  7. Aktueller Report: Kosten und Leistung der Batterien verbessern sich deutlich schneller als prognostiziert
    Ein neuer Bericht des Rocky Mountain Institute stellt fest, dass die Verbesserungen bei den Kosten und der Leistung von Batterien aufgrund massiver Investitionen in die Batterieherstellung und stetiger Fortschritte in der Technologie die bisherigen Entwicklungsprognosen schnell übertreffen.
  8. „Wir verfügen über reichlich Erfahrungen mit Veränderungen“
    Sehr interessantes Interview: Daimler-CIO Jan Brecht und Gesamtbetriebsratschef Michael Brecht sind sich einig. Wer Digitalisierung nur technisch interpretiert, springt zu kurz.
  9. Rohstoff für Elektroautos: In Sachsen-Anhalt entsteht die erste Lithium-Raffinerie Deutschlands
    Batterien spielen für die Produktion von Elektroautos logischerweise eine sehr wichtige Rolle. Trotzdem findet dieser Teil der Wertschöpfung bisher beinahe ausschließlich in Asien statt. So langsam beginnt sich dies allerdings zu ändern. So hat Volkswagen mit dem Aufbau einer Fertigungslinie für Batteriezellen begonnen. Der chinesische Hersteller CATL will zudem in Thüringen ein entsprechendes Werk errichten. Noch einen Schritt weiter vorne in der Produktionskette möchte sich das niederländische Unternehmen AMG positionieren. Dazu soll in Zeitz in Sachsen-Anhalt eine Lithium-Raffinerie gebaut werden. Dort wird zukünftig dann mit Lithiumhydroxid ein wichtiger Grundstoff für die Produktion von Batterien für Elektroautos hergestellt. Insgesamt soll ein zweistelliger Millionenbetrag in das Projekt in Sachsen-Anhalt fließen.
  10. Ford stellt neues Elektroauto Mustang Mach-E mit 600 Kilometer Reichweite vor
    Der Mustang Mach-E wird mit zwei Batterie-Optionen, Heck- oder Allradantrieb sowie in verschiedenen Leistungsstufen verkauft. Die Standard-Batterie mit einer Speicherkapazität von 75 kWh sorgt für eine WLTP-Reichweite von 450 Kilometer. Die größere 99-kWh-Batterie schafft mit Heckantrieb 600 Kilometer mit einer Ladung. Bei der Reichweite zieht Ford damit im nächsten Jahr mit den Modellen von Branchenprimus Tesla gleich. Elektrische deutsche SUV wie Mercedes EQC oder Audi e-tron lässt die Top-Version des Mustang Mach-E bei der Reichweite deutlich hinter sich.
    Ford verspricht, dass die Batterie auch bei widrigen Bedingungen wie zum Beispiel Minustemperaturen von bis zu 40 Grad Celsius unter null gut funktioniert. Das stelle ein aktives Flüssigkeits-Kühl- und -Heizsystem für einen ausgeglichen Wärmehaushalt sicher. Ist der Mach-E mit der größten Batterie leergefahren, lässt sich mit der richtigen Ladetechnik innerhalb von zehn Minuten genügend Strom für bis zu 93 weitere Kilometer zapfen. Dem Modell mit Standard-Batterie genügen weniger als 40 Minuten für eine Ladung von 10 auf 80 Prozent.
    Mit Allradantrieb durch zwei E-Motoren und der größeren Batterie soll der Mustang Mach-E 248 kW (338 PS) und ein maximales Drehmoment von 581 Nm zur Verfügung stellen, die genauen Werte will Ford nachliefern. Hinzu kommt „voraussichtlich ab Anfang 2021“ eine Sportversion: Der Ford Mustang Mach-E GT mit 342 kW (465 PS) und 830 Nm soll in unter fünf Sekunden auf Tempo 100 beschleunigen.
  11. Autohersteller zeigen großes Interesse: 5G-Campusnetze können nun in Deutschland starten
    Ab Donnerstag können Unternehmen und Organisationen die Nutzung lokaler 5G-Frequenzen für eigene 5G-Netze auf ihrem Gelände beantragen. Viele Automobilunternehmen werden Gebrauch von dieser neuen Option machen.
  12. BMW erhöht Batteriezell-Bestellungen auf 10 Mrd. Euro
    BMW baut auf seinem Weg zu mehr Elektroautos die Zusammenarbeit mit seinen Batteriezellen-Lieferanten Samsung und CATL kräftig aus. Das für die Jahre 2020 bis 2031 geplante Auftragsvolumen für den chinesischen Hersteller CATL steige von 4 Milliarden auf 7,3 Milliarden Euro
Elektromobilität 300x300

Volkswagen richtet seine Motorsport-Strategie gezielt auf Elektromobilität aus. Mit der klaren Fokussierung auf rein elektrische Rennfahrzeuge folgt der werksseitige Abschied vom Verbrennungsmotor.

Die Motorsportabteilung von Volkswagen folgt damit der Strategie des Mutterkonzerns, der mittelfristig ausschließlich auf Elektromobilität setzen will. Mit dem ID.R hatte Volkswagen bereits einen komplett elektrischen Prototyp zu mehreren Rekorden auf Bergrennstrecken und der Nürburgring-Nordschleife geschickt. “Volkswagen Motorsport hat mit dem ID.R Neuland betreten und mit seinen Rekorden das enorme Potenzial des Elektroantriebs weltweit gezeigt”, sagt Frank Welsch, Mitglied des Vorstands der Marke Volkswagen Pkw, Geschäftsbereich Technische Entwicklung. “Nun ist der Zeitpunkt für den nächsten Schritt in Richtung Zukunft gekommen: Volkswagen bekennt sich auch im Motorsport konsequent zur E-Mobilität und verabschiedet sich werksseitig vom Verbrennungsmotor.” “Neben dem ID.R als Technologie-Vorreiter wird der MEB künftig die zweite seriennahe Säule im Motorsport-Programm von Volkswagen sein.”

Digitalisierung 300x300

Seat hat eine neue Abteilung zur Entwicklung urbaner Mobilitätslösungen gegründet und hierfür einen elektrischen Motorroller sowie einen neuen E-Tretroller vorgestellt. Auch das Seat-Carsharing in Madrid soll in die neue Einheit integriert werden.

Der neue Geschäftsbereich soll laut der Mitteilung „alle produkt-, service- und plattformbasierten Mobilitätslösungen“ integrieren – also nicht nur eine Flotte z.B. zugekaufter E-Roller betreiben, sondern auch die Fahrzeuge selbst bzw. mit Partnern entwickeln.
„Diese strategische Geschäftseinheit wird es uns ermöglichen, unsere Anstrengungen auf die neuen Mobilitätsbedürfnisse der Benutzer zu konzentrieren“, sagt Seat-Chef Luca de Meo. Davon sollen auch andere Marken des VW-Konzerns profitieren. „Das heißt, nicht nur für Seat, sondern für alle Marken des Konzerns maßgeschneiderte Produkte zu entwickeln. Darüber hinaus werden wir auch Dienstleistungen und Lösungen für Privatkunden und für Fuhrparks liefern.“

CASE

Elektromobilität 300x300

Volkswagen gibt von 2020 bis 2024 rund 60 Milliarden Euro für Elektromobilität, Hybridisierung und Digitalisierung aus. Dabei geht Konzern-Chef Diess davon aus, dass die Diskussion um alternative Antriebe bald verstummen werde.

Die Investitionsgrößenordnung von 60 Milliarden Euro mache bei Volkswagen etwa 40 Prozent der geplanten Ausgaben für Forschung, Entwicklung und Produktion aus, so VW-Chef Herbert Diess auf der Pressekonferenz im Nachgang zu einer VW-Aufsichtsratssitzung am heutigen Tage. Die dort gehaltene Rede hat Diess auf Linkedin veröffentlicht. Diess hält Diskussion um alternative Antriebe für irreführend und irrational Nach Informationen der dpa sollen von den rund 60 Milliarden etwa 33 Milliarden direkt in die E-Mobilität fließen. Damit erhöht Volkswagen den Investitionsanteil um zehn Prozentpunkte gegenüber der Fünfjahresplanung des Jahres 2018. Das ist laut Diess erforderlich, da der Konzern dem tiefgreifenden Umbruch in der Automobilindustrie eine klare Strategie entgegensetzen müsse, für die er dann auch klare Worte fand: Die irreführende, zum Teil irrationale Diskussion um vermeintliche Alternativen wird sich im Sand verlaufen. In wenigen Monaten wird man nicht mehr über Offenheit bei den Antriebskonzepten sprechen. Die E-Mobilität wird sich dann durchgesetzt haben. Diess: Systemwechsel zur Elektromobilität steht kurz bevor Nach Diess’ Meinung wird die Elektromobilität im nächsten Jahr noch einmal einen Schub erhalten. Das Angebot werde sich über praktisch alle Autohersteller ausweiten, mehr E-Autos würden auf den Straßen zu sehen sein, die Infrastruktur würde ausgebaut und Freunde und Bekannte würden über die Vorzüge ihres Stromers berichten. Der Systemwechsel zur Elektromobilität sei in vollem Gange.

Shared Mobility 300x300

Die strategische Mobilitätspartnerschaft zwischen dem Volkswagen Konzern und der Freien und Hansestadt Hamburg wird verlängert. Im Mittelpunkt stehen die Förderung der Elektromobilität, innovative Mobilitätsdienstleistungen, intelligente Verkehrsvernetzung und der Einsatz von autonom fahrenden Fahrzeugen. Ziel ist die nachhaltige Verbesserung der Lebensqualität im innerstädtischen Bereich durch innovative Mobilitätslösungen.

MAN liefert bis Ende des kommenden Jahres 20 E-Busse an den Hamburger Verkehrsverbund (HVV). Zusätzlich wird MAN in Zusammenarbeit mit der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) und der Spedition Jakob Weets auf dem Container Terminal Altenwerder vollautonom fahrende Lkw testen. Darüber hinaus wird MOIA sein Angebot verbessern und seine Flotte von bisher 200 auf 500 Fahrzeuge aufstocken.

WeShare soll im Frühjahr 2020 an den Start gehen. Die Flotte wird aus über 1.000 e-Golf- und e-up!-Fahrzeugen bestehen. Im Laufe des kommenden Jahres werden dann die ersten Modelle des rein elektrischen ID.3 dazukommen. Wie auch in Berlin wird WeShare in Hamburg im „free-floating“ System betrieben – das heißt, ohne feste Vermietstationen, um den Kunden ein Höchstmaß an Flexibilität und Verfügbarkeit bieten zu können.
Ebenso bietet MOIA mit dem vollelektrischen Ridepooling Dienst eine sinnvolle Ergänzung zum bestehenden Personennahverkehr und soll perspektivisch – wie auch WeShare – in die „switchh“-Plattform der Hamburger Hochbahn integriert werden. Die App zeigt immer und überall alternativ verfügbare Verkehrsmittel. Die Flotte wird von bisher 200 auf bis zu 500 Fahrzeuge erhöht.

Bereits in der ersten Phase der strategischen Mobilitätspartnerschaft Mobilitätspartnerschaftliefen die Projekte erfolgreich. Die Ergebnisse der Zusammenarbeit zwischen MAN und den ÖPNV Betreibern Hamburger Hochbahn und Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein (VHH) sind direkt in die Entwicklung des neuen vollelektrischen Stadtbusses MAN Lion’s City E eingeflossen. Nun werden die ersten MAN Lion’s City E die Bus-Flotte der städtischen Betriebe im Alltagseinsatz ergänzen.
Zudem wird ein sogenannter Second Life Speicher auf dem Betriebshof der VHH an Depot-Ladenetz des Depots angeschlossen, um so unter realen Betriebsbedingungen zu testen, wie sich gebrauchte Batterien nach ihrem ersten Einsatz im Fahrzeug und bei stationärer Nutzung verhalten. Auch beim autonomen Fahren auf der von Hamburg eingerichteten Teststrecke für automatisiertes und vernetztes Fahren (TAVF) konnte ein Team von Group Innovation der Volkswagen AG deutliche Fortschritte bei der Bewältigung komplexer Situationen vorstellen. Die Testergebnisse fließen in die Entwicklungsarbeit der neu gegründeten Volkswagen Autonomy GmbH ein.

Die Vernetzung zwischen Ampel und Fahrzeug zur Verbesserung des Verkehrsflusses und zur Unterstützung des Fahrers, hat Audi in Hamburg im Pilot-Projekt „Traffic Light Information“ erfolgreich getestet und demonstriert. In Ingolstadt ist der Service „Audi Ampelinformation“ seit Sommer in neuen Serienmodellen verfügbar. Weitere deutsche Städte sollen an den Seriendienst angebunden werden. Dazu zählt auch Hamburg.

Elektromobilität 300x300

Volkswagen richtet seine Motorsport-Strategie gezielt auf Elektromobilität aus. Mit der klaren Fokussierung auf rein elektrische Rennfahrzeuge folgt der werksseitige Abschied vom Verbrennungsmotor.

Die Motorsportabteilung von Volkswagen folgt damit der Strategie des Mutterkonzerns, der mittelfristig ausschließlich auf Elektromobilität setzen will. Mit dem ID.R hatte Volkswagen bereits einen komplett elektrischen Prototyp zu mehreren Rekorden auf Bergrennstrecken und der Nürburgring-Nordschleife geschickt. “Volkswagen Motorsport hat mit dem ID.R Neuland betreten und mit seinen Rekorden das enorme Potenzial des Elektroantriebs weltweit gezeigt”, sagt Frank Welsch, Mitglied des Vorstands der Marke Volkswagen Pkw, Geschäftsbereich Technische Entwicklung. “Nun ist der Zeitpunkt für den nächsten Schritt in Richtung Zukunft gekommen: Volkswagen bekennt sich auch im Motorsport konsequent zur E-Mobilität und verabschiedet sich werksseitig vom Verbrennungsmotor.” “Neben dem ID.R als Technologie-Vorreiter wird der MEB künftig die zweite seriennahe Säule im Motorsport-Programm von Volkswagen sein.”

Digitalisierung 300x300

Seat hat eine neue Abteilung zur Entwicklung urbaner Mobilitätslösungen gegründet und hierfür einen elektrischen Motorroller sowie einen neuen E-Tretroller vorgestellt. Auch das Seat-Carsharing in Madrid soll in die neue Einheit integriert werden.

Der neue Geschäftsbereich soll laut der Mitteilung „alle produkt-, service- und plattformbasierten Mobilitätslösungen“ integrieren – also nicht nur eine Flotte z.B. zugekaufter E-Roller betreiben, sondern auch die Fahrzeuge selbst bzw. mit Partnern entwickeln.
„Diese strategische Geschäftseinheit wird es uns ermöglichen, unsere Anstrengungen auf die neuen Mobilitätsbedürfnisse der Benutzer zu konzentrieren“, sagt Seat-Chef Luca de Meo. Davon sollen auch andere Marken des VW-Konzerns profitieren. „Das heißt, nicht nur für Seat, sondern für alle Marken des Konzerns maßgeschneiderte Produkte zu entwickeln. Darüber hinaus werden wir auch Dienstleistungen und Lösungen für Privatkunden und für Fuhrparks liefern.“

Connected Car 300x300

Volkswagen stärkt die im Juni gegründete „Car.Software“-Organisation mit ihrer Konzernverantwortung für Fahrzeugsoftware. Zum 1. Januar 2020 wird die Organisation als eigenständige Geschäftseinheit agieren. Sie soll die Beteiligungen und Tochterunternehmen im Konzern bündeln und die Software im Fahrzeug und für die digitalen Ökosysteme entwickeln.

Bis 2025 will der Volkswagen-Konzern den Eigenanteil der Softwareentwicklung im Fahrzeug auf über 60 Prozent steigern. Aktuell liegt der Eigenanteil bei unter zehn Prozent. Die Car.Software-Organisation ist hier die treibende Kraft und entwickelt markenübergreifend Software in den fünf Domänen „Connected Car & Device Platform“, „Intelligent Body & Cockpit“, „Automated Driving“, „Vehicle Motion & Energy“ und „Digital Business & Mobility Services“.
Der Konzern strebt einen umfassenden Ausbau der Car.Software-Organisation an. Neben der Integration der Beteiligungen und Tochterunternehmen ist es das Ziel, Fachkräfte aus den Marken Volkswagen Pkw, Audi und Porsche für einen Übergang in die Car.Software-Organisation zu gewinnen.
Die Zahl der Fachkräfte will der Volumenhersteller zudem durch Neueinstellungen, strategische Zukäufe und weitere Partnerschaf­ten nachhaltig verstärken. Bis 2025 sollen in der Car.Software-Organisation mehr als 10.000 Digitalexperten die Software im Fahr­zeug, die digitalen Ökosysteme sowie kundennahe Funktionen im Handel entwickeln.

Hersteller

Elektromobilität 300x300

Volkswagen gibt von 2020 bis 2024 rund 60 Milliarden Euro für Elektromobilität, Hybridisierung und Digitalisierung aus. Dabei geht Konzern-Chef Diess davon aus, dass die Diskussion um alternative Antriebe bald verstummen werde.

Die Investitionsgrößenordnung von 60 Milliarden Euro mache bei Volkswagen etwa 40 Prozent der geplanten Ausgaben für Forschung, Entwicklung und Produktion aus, so VW-Chef Herbert Diess auf der Pressekonferenz im Nachgang zu einer VW-Aufsichtsratssitzung am heutigen Tage. Die dort gehaltene Rede hat Diess auf Linkedin veröffentlicht. Diess hält Diskussion um alternative Antriebe für irreführend und irrational Nach Informationen der dpa sollen von den rund 60 Milliarden etwa 33 Milliarden direkt in die E-Mobilität fließen. Damit erhöht Volkswagen den Investitionsanteil um zehn Prozentpunkte gegenüber der Fünfjahresplanung des Jahres 2018. Das ist laut Diess erforderlich, da der Konzern dem tiefgreifenden Umbruch in der Automobilindustrie eine klare Strategie entgegensetzen müsse, für die er dann auch klare Worte fand: Die irreführende, zum Teil irrationale Diskussion um vermeintliche Alternativen wird sich im Sand verlaufen. In wenigen Monaten wird man nicht mehr über Offenheit bei den Antriebskonzepten sprechen. Die E-Mobilität wird sich dann durchgesetzt haben. Diess: Systemwechsel zur Elektromobilität steht kurz bevor Nach Diess’ Meinung wird die Elektromobilität im nächsten Jahr noch einmal einen Schub erhalten. Das Angebot werde sich über praktisch alle Autohersteller ausweiten, mehr E-Autos würden auf den Straßen zu sehen sein, die Infrastruktur würde ausgebaut und Freunde und Bekannte würden über die Vorzüge ihres Stromers berichten. Der Systemwechsel zur Elektromobilität sei in vollem Gange.

Shared Mobility 300x300

Die strategische Mobilitätspartnerschaft zwischen dem Volkswagen Konzern und der Freien und Hansestadt Hamburg wird verlängert. Im Mittelpunkt stehen die Förderung der Elektromobilität, innovative Mobilitätsdienstleistungen, intelligente Verkehrsvernetzung und der Einsatz von autonom fahrenden Fahrzeugen. Ziel ist die nachhaltige Verbesserung der Lebensqualität im innerstädtischen Bereich durch innovative Mobilitätslösungen.

MAN liefert bis Ende des kommenden Jahres 20 E-Busse an den Hamburger Verkehrsverbund (HVV). Zusätzlich wird MAN in Zusammenarbeit mit der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) und der Spedition Jakob Weets auf dem Container Terminal Altenwerder vollautonom fahrende Lkw testen. Darüber hinaus wird MOIA sein Angebot verbessern und seine Flotte von bisher 200 auf 500 Fahrzeuge aufstocken.

WeShare soll im Frühjahr 2020 an den Start gehen. Die Flotte wird aus über 1.000 e-Golf- und e-up!-Fahrzeugen bestehen. Im Laufe des kommenden Jahres werden dann die ersten Modelle des rein elektrischen ID.3 dazukommen. Wie auch in Berlin wird WeShare in Hamburg im „free-floating“ System betrieben – das heißt, ohne feste Vermietstationen, um den Kunden ein Höchstmaß an Flexibilität und Verfügbarkeit bieten zu können.
Ebenso bietet MOIA mit dem vollelektrischen Ridepooling Dienst eine sinnvolle Ergänzung zum bestehenden Personennahverkehr und soll perspektivisch – wie auch WeShare – in die „switchh“-Plattform der Hamburger Hochbahn integriert werden. Die App zeigt immer und überall alternativ verfügbare Verkehrsmittel. Die Flotte wird von bisher 200 auf bis zu 500 Fahrzeuge erhöht.

Bereits in der ersten Phase der strategischen Mobilitätspartnerschaft Mobilitätspartnerschaftliefen die Projekte erfolgreich. Die Ergebnisse der Zusammenarbeit zwischen MAN und den ÖPNV Betreibern Hamburger Hochbahn und Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein (VHH) sind direkt in die Entwicklung des neuen vollelektrischen Stadtbusses MAN Lion’s City E eingeflossen. Nun werden die ersten MAN Lion’s City E die Bus-Flotte der städtischen Betriebe im Alltagseinsatz ergänzen.
Zudem wird ein sogenannter Second Life Speicher auf dem Betriebshof der VHH an Depot-Ladenetz des Depots angeschlossen, um so unter realen Betriebsbedingungen zu testen, wie sich gebrauchte Batterien nach ihrem ersten Einsatz im Fahrzeug und bei stationärer Nutzung verhalten. Auch beim autonomen Fahren auf der von Hamburg eingerichteten Teststrecke für automatisiertes und vernetztes Fahren (TAVF) konnte ein Team von Group Innovation der Volkswagen AG deutliche Fortschritte bei der Bewältigung komplexer Situationen vorstellen. Die Testergebnisse fließen in die Entwicklungsarbeit der neu gegründeten Volkswagen Autonomy GmbH ein.

Die Vernetzung zwischen Ampel und Fahrzeug zur Verbesserung des Verkehrsflusses und zur Unterstützung des Fahrers, hat Audi in Hamburg im Pilot-Projekt „Traffic Light Information“ erfolgreich getestet und demonstriert. In Ingolstadt ist der Service „Audi Ampelinformation“ seit Sommer in neuen Serienmodellen verfügbar. Weitere deutsche Städte sollen an den Seriendienst angebunden werden. Dazu zählt auch Hamburg.

Elektromobilität 300x300

Volkswagen richtet seine Motorsport-Strategie gezielt auf Elektromobilität aus. Mit der klaren Fokussierung auf rein elektrische Rennfahrzeuge folgt der werksseitige Abschied vom Verbrennungsmotor.

Die Motorsportabteilung von Volkswagen folgt damit der Strategie des Mutterkonzerns, der mittelfristig ausschließlich auf Elektromobilität setzen will. Mit dem ID.R hatte Volkswagen bereits einen komplett elektrischen Prototyp zu mehreren Rekorden auf Bergrennstrecken und der Nürburgring-Nordschleife geschickt. “Volkswagen Motorsport hat mit dem ID.R Neuland betreten und mit seinen Rekorden das enorme Potenzial des Elektroantriebs weltweit gezeigt”, sagt Frank Welsch, Mitglied des Vorstands der Marke Volkswagen Pkw, Geschäftsbereich Technische Entwicklung. “Nun ist der Zeitpunkt für den nächsten Schritt in Richtung Zukunft gekommen: Volkswagen bekennt sich auch im Motorsport konsequent zur E-Mobilität und verabschiedet sich werksseitig vom Verbrennungsmotor.” “Neben dem ID.R als Technologie-Vorreiter wird der MEB künftig die zweite seriennahe Säule im Motorsport-Programm von Volkswagen sein.”

Connected Car 300x300

Volkswagen stärkt die im Juni gegründete „Car.Software“-Organisation mit ihrer Konzernverantwortung für Fahrzeugsoftware. Zum 1. Januar 2020 wird die Organisation als eigenständige Geschäftseinheit agieren. Sie soll die Beteiligungen und Tochterunternehmen im Konzern bündeln und die Software im Fahrzeug und für die digitalen Ökosysteme entwickeln.

Bis 2025 will der Volkswagen-Konzern den Eigenanteil der Softwareentwicklung im Fahrzeug auf über 60 Prozent steigern. Aktuell liegt der Eigenanteil bei unter zehn Prozent. Die Car.Software-Organisation ist hier die treibende Kraft und entwickelt markenübergreifend Software in den fünf Domänen „Connected Car & Device Platform“, „Intelligent Body & Cockpit“, „Automated Driving“, „Vehicle Motion & Energy“ und „Digital Business & Mobility Services“.
Der Konzern strebt einen umfassenden Ausbau der Car.Software-Organisation an. Neben der Integration der Beteiligungen und Tochterunternehmen ist es das Ziel, Fachkräfte aus den Marken Volkswagen Pkw, Audi und Porsche für einen Übergang in die Car.Software-Organisation zu gewinnen.
Die Zahl der Fachkräfte will der Volumenhersteller zudem durch Neueinstellungen, strategische Zukäufe und weitere Partnerschaf­ten nachhaltig verstärken. Bis 2025 sollen in der Car.Software-Organisation mehr als 10.000 Digitalexperten die Software im Fahr­zeug, die digitalen Ökosysteme sowie kundennahe Funktionen im Handel entwickeln.

Elektromobilität 300x300

Audi folgt konsequent seiner strategischen Ausrichtung und präsentiert das zweite Modell seiner e-tron-Baureihe. Der Audi e-tron Sportback ist ein dynamisches SUV-Coupé mit bis zu 300 kW Leistung und fährt mit einer Batterieladung bis zu 446 Kilometer.

Im Audi e-tron Sportback 55 quattro** erlebt der Fahrer das Zusammenspiel aus Effizienz, Performance und souveräner Ruhe. An jeder Achse befindet sich ein Asynchron-Elektromotor, der von einer Leistungselektronik mit Drehstrom versorgt wird. Mit einer Leistung von 265 kW und 561 Nm Drehmoment (Stromverbrauch kombiniert in kWh/100 km*: 26,0 – 21,9 (WLTP); 22,7 – 20,6 (NEFZ); CO2-Emissionen kombiniert in g/km*: 0) treiben die beiden E-Maschinen das SUV-Coupé standardmäßig aus dem Stand heraus kraftvoll an – lokal emissionsfrei und beinahe lautlos. Der Audi e-tron Sportback 55 quattro beschleunigt in 6,6 Sekunden auf 100 km/h, bei 200 km/h Stromverbrauch kombiniert in kWh/100 km*: 26,0 – 21,9 (WLTP); 22,7 – 20,6 (NEFZ); CO2-Emissionen kombiniert in g/km: 0) wird der Vortrieb elektronisch abgeregelt. Wechselt der Fahrer von Fahrstufe D zu S und tritt das Fahrpedal voll durch, aktiviert er den Boost-Modus. Hier produziert der Antrieb für acht Sekunden 300 kW Leistung und 664 Nm Drehmoment. Den Sprint von 0 auf 100 km/h absolviert das SUV-Coupé dann in 5,7 Sekunden. Zweistufig übersetzte Planetenradgetriebe mit einer Gangstufe übertragen die Momente der E-Maschinen auf die Achsen. Zur Wahl der Fahrstufen dient ein Schalter, den der Fahrer mit Daumen und Zeigefinger verschieben kann. Er ist in einen eleganten Hebel eingebettet, der niedrig über dem Mitteltunnel positioniert ist und als Handauflage dient.
Für hervorragende Traktion und Dynamik auf unterschiedlichsten Terrains sorgt der elektrische Allradantrieb. Mit ihm schreibt Audi ein neues Kapitel in der Geschichte des quattro-Antriebs. Er regelt die ideale Verteilung der Antriebsmomente zwischen beiden Achsen permanent und vollvariabel innerhalb von wenigen Sekundenbruchteilen. In den meisten Fahrsituationen nutzt der Audi e-tron Sportback** ausschließlich seine hintere E-Maschine – das ist besonders effizient. Fordert der Fahrer mehr Leistung an, als sie bereitstellen kann, wird das vordere Aggregat blitzschnell zugeschaltet. Das geschieht auch vorausschauend, bevor bei Glätte oder schneller Kurvenfahrt Schlupf auftritt oder das Auto unter- oder übersteuert.

Geschäftsmodell

Digitalisierung 300x300

Seat hat eine neue Abteilung zur Entwicklung urbaner Mobilitätslösungen gegründet und hierfür einen elektrischen Motorroller sowie einen neuen E-Tretroller vorgestellt. Auch das Seat-Carsharing in Madrid soll in die neue Einheit integriert werden.

Der neue Geschäftsbereich soll laut der Mitteilung „alle produkt-, service- und plattformbasierten Mobilitätslösungen“ integrieren – also nicht nur eine Flotte z.B. zugekaufter E-Roller betreiben, sondern auch die Fahrzeuge selbst bzw. mit Partnern entwickeln.
„Diese strategische Geschäftseinheit wird es uns ermöglichen, unsere Anstrengungen auf die neuen Mobilitätsbedürfnisse der Benutzer zu konzentrieren“, sagt Seat-Chef Luca de Meo. Davon sollen auch andere Marken des VW-Konzerns profitieren. „Das heißt, nicht nur für Seat, sondern für alle Marken des Konzerns maßgeschneiderte Produkte zu entwickeln. Darüber hinaus werden wir auch Dienstleistungen und Lösungen für Privatkunden und für Fuhrparks liefern.“

Digitalisierung 300x300

Toyota nutzt die Daten aus den Sensoren der Wischerblätter, um die Wetterprognose zu verbessern.

Toyota has announced a new partnership with Weathernews that’ll involve its connected cars, specifically their windshield wiper data. By using this information and pairing it with existing weather data, Toyota aims to improve the accuracy of weather forecasts and help improve safety for drivers. The test is being conducted in Aichi, Tokyo, and Osaka.

A ‘verification test’ between the two companies kicked off on November 1, according to Toyota, which says data on the operation status of connected cars’ windshield wipers will be contrasted with weather information for the same area. Simply put, Toyota is keeping an eye on when windshield wipers are being used because that typically indicates that it is raining.

Though radar can be used to generally detect the weather, there may be instances of isolated rain showers in areas that can’t be picked up by traditional technology. By focusing on when windshield wipers are in operation, it may be possible to refine weather news and forecasts for areas, at least when it comes to rain showers.

Digitalisierung 300x300

Bereits seit September ist Audi on demand an 15 Standorten im deutschen Handel verfügbar und wird sukzessive weiter ausgebaut. Neu über Audi on demand angebunden sind jetzt zudem 50 ausgewählte Sixt-Stationen, die die Handelsstandorte an Flughäfen und Bahnhöfen ergänzen. Bis Ende des Jahres soll die Zahl der deutschen Standorte auf 100 anwachsen, ab 2020 erfolgt sukzessive der Roll-out in Europa.

Neben den Handelsstandorten deckt das Unternehmen mit dem Partner Sixt jetzt strategisch wichtige Schlüsselstandorte wie Bahnhöfe und Flughäfen ab. Dort können Kunden ihr gewünschtes Audi-Modell buchen und abholen. Die Händler bedienen von ihren bewährten Standorten aus auch den Wunsch nach langfristiger Mobilität bis zu einem Jahr.
Schnell und einfach zum Wunsch-Audi auf Zeit: Interessierte Kunden in Deutschland wählen über die neue, konsolidierte Audi on demand Webseite sowie App ihren Wunschstandort zur Abholung des Fahrzeuges und ihr gewünschtes Modell aus. Wesentlicher Vorteil für den Kunden ist, dass er immer einen Audi erhält. Zur Auswahl stehen die neuesten Produkte der Premiummarke. Die Nutzungsdauer ist flexibel von einer Stunde bis zu einem Jahr.

Digitalisierung 300x300

Was bei Smartphones, Laptops und Tablets längst normal ist, will BMW in seinen Fahrzeugen ermöglichen: Man bietet nun nachträglich zusätzliche Fahrzeugfunktionen an. Aktuelle Beispiele dafür sind der Fernlichtassistent, das Fahrerassistenzsystem Active Cruise Control (ACC) mit Stop&Go und der BMW Drive Recorder.

Durch das erweiterte digitale Angebot der BMW Group soll das Fahrzeug über viele Jahre hinweg zu aktualisieren sein. So muss man sich nicht schon beim Kauf auf bestimmte Sonderausstattungen festlegen, sondern kann diese im Laufe der Zeit immer wieder den individuellen Anforderungen anpassen. Peter Henrich, Senior Vice President Produktmanagement BMW: „Digitale Technologien und die klassische Automobilentwicklung verschmelzen immer mehr. Das ermöglicht es uns, den Kunden verschiedene Dimensionen von Freude am Fahren zu bieten. Dazu gehören auch immer aktuelle digitale Dienste und die Möglichkeit, sich Funktionen je nach Bedarf zubuchen zu können. Wir haben nun alle neuen BMW Fahrzeuge dazu technologisch befähigt und bauen das Angebot konsequent aus.“

Digitalisierung 300x300

Bei der Anschaffung von Fahrzeugen informieren sich viele Interessenten zunächst auf den Internetseiten von Herstellern und Händlern. Nutzen sie jedoch Online-Kanäle, um eine Probefahrt zu vereinbaren, warten fast zwei Drittel vergeblich auf eine Antwort.

Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Iskander Business Partner unter Herstellern und Händlern von 23 Automarken, für die unter anderem 2.000 Anfragen über die Webseiten, per E-Mail oder auf Social Media Kanälen gestellt wurden. Ermittelt wurde auch die durchschnittliche Dauer für entsprechende Anfragen, die bei durchschnittlich 12,5 Arbeitsstunden für Händler und bei 12 Stunden für Hersteller liegt. „Wie im Vorjahr konnten wir auch in der diesjährigen Studie feststellen, dass der Online Lead Management Prozesses durch die Bank stark verbesserungswürdig ist. Zu viele potenzielle Kunden gehen in diesem Verlauf bereits wieder verloren“, erklärt Paul Kornberg, Berater und Co-Autor der Studie.
Bei den Hersteller fand der Studie zufolge eine deutliche Verschiebung der Kommunikation statt: Während die durchschnittliche Antwortquote über Kontaktformulare und E-Mail gegenüber dem Vorjahr von 58 auf nur 28 Prozent zurückging, stieg der entsprechende Wert im Bereich Social Media von 34 auf über 50 Prozent. Währenddessen konnten die Händler die Antwortrate auf Mails und Kontaktformular-Einträge von 46 auf 49 Prozent steigern. Generell erhielten jedoch nur 42 Prozent der kanalübergreifend gestellten Anfragen an Autobauer und Händler überhaupt eine Antwort. Im Vergleich zu 2018 bedeutet dies eine Verschlechterung um neun Prozentpunkte.

Analytics

Digitalisierung 300x300

Toyota nutzt die Daten aus den Sensoren der Wischerblätter, um die Wetterprognose zu verbessern.

Toyota has announced a new partnership with Weathernews that’ll involve its connected cars, specifically their windshield wiper data. By using this information and pairing it with existing weather data, Toyota aims to improve the accuracy of weather forecasts and help improve safety for drivers. The test is being conducted in Aichi, Tokyo, and Osaka.

A ‘verification test’ between the two companies kicked off on November 1, according to Toyota, which says data on the operation status of connected cars’ windshield wipers will be contrasted with weather information for the same area. Simply put, Toyota is keeping an eye on when windshield wipers are being used because that typically indicates that it is raining.

Though radar can be used to generally detect the weather, there may be instances of isolated rain showers in areas that can’t be picked up by traditional technology. By focusing on when windshield wipers are in operation, it may be possible to refine weather news and forecasts for areas, at least when it comes to rain showers.

Connected Car 300x300

Der Sportwagenbauer investiert in Tactile Mobility, um zusätzliche Informationen über den Zustand von Fahrzeugen und Straßen zu gewinnen.

Porsche intensiviert mit einer Minderheitsbeteiligung seine Zusammenarbeit mit dem israelischen Technologie-Unternehmen Tactile Mobility, einem Anbieter im Bereich „taktiler Daten“. Eine Integration in Serienfahrzeuge ist für Anfang des kommenden Jahrzehnts vorgesehen.

Taktile Daten simulieren einen Tastsinn. Ein Algorithmus verarbeitet die bereits vorhandenen Informationen verschiedener Sensoren. „Die Methode von Tactile Mobility hilft uns, zusätzliche Informationen über den Zustand von Fahrzeugen und Straßen zu gewinnen – über die herkömmliche Sensorik hinaus“, sagt Michael Steiner, Vorstand für Forschung und Entwicklung bei Porsche.
Mit diesen Daten könne beispielsweise eine noch bessere Abschätzung des Reibwerts erfolgen, der bei der Fahrt zwischen Reifen und Fahrbahn entsteht. Potenziale seien auch in der prädiktiven Wartung zu sehen sowie in der Optimierung des Batteriemanagements.
Die Software von Tactile Mobility könne in einer weiteren Entwicklungsstufe Daten zur Beschaffenheit des Fahrzeugs selbst, beispielsweise zu Motor- und Bremseffizienz und Kraftstoffverbrauch liefern, hört man vom Sportwagenhersteller. So lassen sich Rückschlüsse auf den Verschleißzustand verschiedener Fahrzeugkomponenten ziehen.

Analytics 300x300

Im Rahmen der Digitalkonferenz Web Summit in Lissabon wird Volkswagen am 4. November erstmals das sogenannte Quantum Routing in Betrieb nehmen. Neun Busse unter dem Namen „Quantum Travel“ werden die Gäste vom Flughafen zum Veranstaltungsort der Konferenz in der Innenstadt fahren. Die Fahrer greifen dabei auf quantenoptimierte Routeninformationen zurück.

VW verspricht eine nahezu staufreie Mobilität, egal zu welcher Uhrzeit. Für Menschen wird damit die Quantentechnologie erstmals erlebbar. „Menschen, die von der Messe zurück zu ihren Hotels oder in die Stadt fahren und dafür unsere Quantum-Shuttles nutzen, erreichen ihr Ziel schneller“, sagt Martin Hofmann, IT-Chef bei Volkswagen, dem Handelsblatt. „Wir können die Reisezeit deutlich reduzieren.“VW forscht bereits seit drei Jahren an einem quantenbasierten Modell zur Verkehrsoptimierung. Der Autobauer zählt zu einer Reihe von Unternehmen, die sich von den Geräten bislang nie dagewesene Rechenleistungen versprechen. Die Erfolge der Forscher waren bislang lediglich wissenschaftlicher Art, kommerzielle Anwendungen gibt es noch keine.Laut eigener Aussagen bewegt sich VW allerdings mit seinem Verkehrsoptimierungsmodell auf eine seriennahe Anwendung der Quantentechnologie zu.

Analytics 300x300

Sehr interessante Einsichten hier vom Infoday bei Daimler zu Big Data, Advanced Analytics und Artificial Intelligence.

Big Data, Advanced Analytics & Artificial Intelligence are widespread buzzwords. But what is really behind it and what is Daimler AG doing in this field?
At the Advanced Analytics & Big Data Infoday, the Corporte Center of Excellence Advanced Analytics & Big Data@Daimler opens ist doors for all employees and selected external business Partners to experience the topics hands on and to exchange on current projects and expertises across all different divisions and departments.

Digitalisierung 300x300

Sehr interessantes Interview mit Porsche’s CIO Mattias Ulbrich über neue Geschäftsmodelle, künstliche Intelligenz sowie die Notwendigkeit, in die Modernisierung der IT-Systeme zu investieren.

Herr Ulbrich, Algorithmen sind die Motoren und Daten der Treibstoff – würden Sie diese Aussage für Porsche unterschreiben?
Das ist ein ganz wunderbares Bild, das ich gerne um einen Aspekt ergänzen möchte: Der Mensch lenkt. Natürlich werten wir Daten aus und nutzen Algorithmen als technische Basis für unterschiedliche Anwendungen, beispielsweise im Bereich künstliche Intelligenz. Aber eine erfolgreiche Digitalisierung braucht zudem Begeisterung und Leidenschaft. Deshalb wird bei Porsche stets der Mensch im Mittelpunkt stehen.
Erklärtes Ziel ist es, mit digitalen Diensten beim Umsatz mittelfristig auf einen zweistelligen Prozentsatz zu kommen. Welche Hürden müssen Sie noch überspringen, bis es so weit ist?
Die größte Herausforderung heißt sicherlich: Skalierung. Punktuell haben wir bereits eine Menge guter Use Cases erfolgreich umgesetzt. Jetzt müssen wir die gewonnenen Erkenntnisse zügig in die Fläche bringen. Heißt konkret: zusätzliche Teams aufbauen, Themen auch international anschieben und bis 2025 bei Entwicklung wie Rollout konsequent vorangehen. Porsche wird sein Produkt- und Serviceangebot zielgerichtet erweitern. Unsere Aufgabe ist es, IT-seitig zu unterstützen, wo immer es geht.
Geben Sie uns bitte Beispiele …
Anfang April haben wir bei Porsche Design das Onlinebusiness mit einer neuen Digitalplattform auf ein neues Niveau gehoben. Auch Porsche Drive ist und bleibt ein superspannendes Thema für uns: Aus einem Pilotprojekt, das vor viereinhalb Jahren am Stammsitz Zuffenhausen gestartet ist, hat sich ein weltweit einmaliges Mietangebot entwickelt, mit dem Fans der Marke Porsche auf Stunden-, Tages- oder Wochenbasis in den Genuss ihres Traumwagens kommen. Hier steckt viel IT drin. Oder nehmen Sie den Lifestyle-Assistenten Porsche 360+, eine App, mit der Kunden Services buchen können, die ihren Alltag erleichtern und ihnen Zugang zu exklusiven Erlebnissen eröffnen. Diese unterschiedlichen Anwendungsfälle zeigen, dass sich mit personalisierten Services und digitalen Schnittstellen sehr wohl zusätzlicher Umsatz generieren lässt.
Das heißt also, die digitale Transformation bei Porsche steht für mehr als die Einführung neuer IT-Systeme. Welchen Faktoren widmen Sie dabei besondere Aufmerksamkeit?
Ganz klar: User Experience und Sicherheit. Ob Mitarbeiter, Anwender oder Kunden – auch in der digitalen Welt wollen wir Erlebnisse vermitteln, die zur Marke Porsche passen und die von Anfang bis Ende begeistern. Ein hoher Anspruch, an dem wir uns aber gerne messen lassen. Wir müssen aufhören, in Einzelsystemen zu denken. Wir dürfen die Nutzererfahrung nicht aus den Augen verlieren und sollten noch viel stärker darauf drängen, Unternehmensprozesse zu digitalisieren und zu integrieren. Die täglichen Anforderungen der Porsche-Mitarbeiter an die IT bestimmen unsere Agenda. Durch den Umstieg auf Office 365 mit Teams und Collaborations-Tools wie Video, Planner oder Sway fördern wir die standortübergreifende Zusammenarbeit. Wir pushen mobiles Arbeiten und werden künftig die Cloud noch intensiver nutzen, um Daten vor Ort verfügbar zu machen.

Apps

Elektromobilität 300x300

VW startet die neue App „EV Check“, mit der Kaufinteressenten herausfinden können, wie ihr Auto gegen einen VW ID.3, e-Golf oder e-up! abschneidet.

„Unsere App soll Nutzer einfach an das Thema E-Mobilität heranführen und Inspiration und Informationen bieten“, so Matthias Krause, Projektleiter Digital Car Visualisation bei Volkswagen. „Ein Nutzer hat dabei Zugriff auf folgende Informationen: Zurückgelegte Wegstrecke, geschätzter Verbrauch und CO2-Ausstoß, sowie die geschätzten Kosten für die gefahrene Distanz. Alles jeweils im Vergleich mit dem eigenen Fahrzeugmodell.“

Die neue VW-App verfügt über weitere Funktionen: Nutzer können sich den Ende des Jahres in die Produktion gehenden Kompaktwagen ID.3 in Augmented Reality (Erweiterte Realität) darstellen lassen. Dabei wird auf dem Handy die mit der Handykamera aufgenommene reale Welt um virtuelle Aspekte erweitert. Auf dem Bildschirm sieht man den ID.3 so beispielsweise in der eigenen Garage oder auf dem Schreibtisch, inklusive Ausstattungsdetails und -funktionen.
Die App bietet auch eine Übersichtskarte zu den nächstgelegenen Strom-Ladestationen, ein Faktensammlung rund um E-Mobilität sowie die Simulation von Ladezeiten und -ständen.

App 300x300

Eine neue App von Porsche ermöglicht eine 3D-Konfiguration von Fahrzeugen.

This makes Porsche the only manufacturer to give their customers the ability to examine their dream sports car and all its technical details in three dimensions. The vehicle can be configured in the familiar Web Configurator or using a 3D model in the app. Users can virtually place the configured vehicle on any surface – both inside rooms as well as outdoors. “With our new app, the configuration of a Porsche will be even more of a digital experience,” says Oliver Hoffmann, Director Marketing Communications at Porsche. “Now, before making the purchase decision, everyone can virtually park their dream Porsche in their own driveway, marvel at it in their own living room, or show a photo-realistic version to their friends.”

So far the app includes three models: alongside the new Porsche 911 Carrera S and Carrera 4S, the concept study Mission E is also available. In autumn of this year, this will be replaced by the Taycan series model, the first fully electric Porsche. The entire product range is expected to be integrated into the application by the end of 2019.

Autonomes Fahren 300x300

Waymo scheint seinen Dienst weiter öffnen zu wollen, darauf deutet jetzt die Verfügbarkeit einer Android App hin.

Registrierung
Aktuell können nur sehr wenige Nutzer überhaupt auf die App zugreifen. Derzeit muss jeder Nutzer noch eingeladen werden und sich außerdem in einer Region befinden, in der das Angebot zu finden ist. Das ist aktuell nur die Phoenix-Region. Hat man diese Hürden überwunden, muss man sich direkt mit Telefonnummer und einem oder mehreren Zahlungsmitteln registrieren. Das ist natürlich sinnvoll und auch bei anderen Taxi-Apps nicht anders.

Ein Fahrzeug bestellen
Kann man die App vollständig nutzen, lässt sich natürlich ein Fahrzeug bestellen. Dazu gibt es in der Oberfläche einen einfach Button, mit dem der Prozess ausgelöst wird. Zuerst muss man den eigenen Standort bestätigen, dann wird nach verfügbaren Fahrzeugen in der Nähe gesucht und sowohl der Preis als auch die ungefähre Warte- und Fahrzeit dargestellt. Entscheidet man sich für ein Fahrzeug, wird automatisch ein Punkt zur Abholung vereinbart, denn offenbar können und sollen die Fahrzeuge nicht überall halten. Trotz Taxi muss der Kunde also im Zweifelsfall eine mehrminütigen Fußmarsch auf sich nehmen. Natürlich verkürzt das auch die Wartezeit und hat somit einen positiven Nebeneffekt.

Das Fahrzeug finden
Aktuell sind die Fahrzeuge noch selten und sehr auffällig, sodass man sie kaum übersehen hat. Aber das kann sich in Zukunft bei großer Verbreitung ändern, sodass ein Fahrzeug eindeutig erkannt werden muss. Zu diesem Zweck kann der Nutzer, wenn er sich in der Nähe befindet, das Fahrzeug per Smartphone hupen lassen. Hierzulande wäre das wohl verboten (Hupe ist nur für Gefahr), aber es ist sicher effektiv. Alternativ vielleicht einfach blinken? Hat man das Fahrzeug gefunden, kann man aber nicht einfach so einsteigen, sondern es soll nur der bestellende Fahrgast Zutritt haben. Dafür wird Bluetooth am Smartphone benötigt und die Tür mit dem Gerät entriegelt, sobald der Nutzer in unmittelbarer Nähe ist.

Während der Fahrt
Während der Fahrt gibt es sowohl im Innenraum der Waymo-Fahrzeuge als auch auf dem Smartphone eine Kartenansicht mit Livedaten zur Fahrt. Außerdem kann der Fahrgast Kontakt mit dem Support aufnehmen, Musik über das eigene Google Play Music (ja, nicht YouTube Music!) im Fahrzeug abspielen und auch den Google Maps-Zugriff erlauben, damit die Karten-App ebenfalls über die Wege des Nutzers informiert wird.

Connected Car 300x300

Auch Hyundai bietet nun einen digitalen Schlüssel mithilfe einer App an.

Hyundai has created the ‘Digital Key’ that means users can unlock their vehicles, and then start the engine by placing their phone on a wireless charging pad in the centre of the car.

The app can be used by up to four people for one vehicle and the app can also control the mirrors, seats and steering wheel.

The app also allows someone else to drive the car without the owner and the driver meeting but instead allows them to transfer the Digital Key via the smartphone app.

And by using Bluetooth, the Digital Key can also lock and unlock the vehicle, activate the alarm and start the engine remotely.

App 300x300

SEAT und IBM haben eine gemeinsame Urban Mobility App basierend auf IBM’s Watson angekündigt.

Automaker Seat has announced Mobility Advisor at Mobile World Congress in Barcelona, which uses IBM Watson artificial intelligence (AI) to help urban citizens make informed decisions about their daily transportation options including cars, scooters, bikes and public transport.

“At Seat we are leading the way by working with innovative cities and technology companies to come up with solutions to make mobility easier and more efficient. With its advanced cloud and AI technologies, IBM is helping us to innovate new approaches to mobility that will transform our business strategy while improving the lives of people living in urban areas.”

Currently under development and designed to run as a mobile app on 4G/5G networks, Mobility Advisor uses IBM Watson Assistant to provide users with a conversational interface to plan and optimise routes and suggest the most suitable transportation options.

With IBM Watson machine learning, the app can learn a user’s preferences and make personalised recommendations for how best to complete a journey. Connected to the IBM Cloud, it dynamically adapts to changing conditions by taking into account weather forecasts, traffic reports and things happening in the city that day, according to Seat.

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