Digitalisierung: Mitarbeiter ignorieren digitalen Change

Anscheinend ignorieren viele Mitarbeiter den kommenden digitalen Change in ihrem Job und bilden sich nicht weiter.

In Bezug auf den technologischen Change heißt das: In den vergangenen fünf Jahren haben erst 38 Prozent der Mitarbeiter die Erfahrung gemacht, dass RoboticsRobotics und Automation Teile ihrer Arbeit übernommen haben. In der aktuellen Umfrage erklären denn auch 74 Prozent der Studienteilnehmer, in ihrem eigenen Arbeitsumfeld werde es in den kommenden zehn Jahren, wenn überhaupt, nur langsam kleine Veränderungen geben.
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Welche Skills Mitarbeiter für wichtig haltenDeloitte hat erfragt, welche Skills Mitarbeiter als wichtig erachten und wie kompetent sie sich darin fühlen. Jeweils mehr als die Hälfte der Befragten fühlt sich “bewandert” in Basic-IT und Teamwork Skills (je 57 Prozent der Nennungen) sowie im Problem-Lösen (52 Prozent). Dahinter rangieren kommunikative Skills (48 Prozent) und Lernfähigkeit (41 Prozent). Am unteren Ende der Skala liegen technisches Wissen (28 Prozent), Fremdsprachen (23 Prozent) und fortgeschrittene IT-Kenntnisse (21 Prozent).Wer sich bisher nicht um die eigene Weiterqualifizierung gekümmert hat, begründet das mit der fehlenden Notwendigkeit (57 Prozent) oder mit fehlender Zeit (21 Prozent). Deloitte hat an dieser Stelle genauer nachgehakt. Es zeigt sich, dass die Studienteilnehmer mit dem Lernen folgende Schwierigkeiten haben: Niemand sagt ihnen, was sie lernen sollen, das Arbeitsumfeld unterstützt sie nicht oder sie kommen mit der angebotenen Lehrmethode nicht zurecht. Weitere Probleme: die Themen, in denen sie sich fortbilden sollen, interessieren sie nicht oder sie lernen an sich ungern. Mancher will auch nicht zugeben, dass er Wissenslücken hat.

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