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Elektromobilität: Audi macht den e-tron zum Stromspeicher

Audi macht den e-tron zum Stromspeicher.

Audi schließt sich der EEBUS-Initiative für die intelligente Heimintegration von E-Autos an. Die Projektbeteiligten wollen einen europaweiten Kommunikationsstandard etablieren, der sämtliche elektrischen Großverbraucher über das Internet der Dinge miteinander vernetzt.

Der Audi e-tron ist das erste Elektroauto, dessen Ladetechnik den neuen Kommunikationsstandard nutzt. Innerhalb eines Gebäudes kann sich das Fahrzeug etwa mit Hausgeräten, Wärmepumpen und anderen Verbrauchern über die jeweiligen Energiebedarfe abstimmen und Überlasten vermeiden. Der e-tron soll als Stromspeicher auf diese Weise Spitzenlasten abfedern und die wechselhafte Verfügbarkeit von Sonnen- und Windstrom ausgleichen.
Entwickler und Ingenieure des Ingolstädter OEMs prüfen in Modellversuchen, wie Photovoltaikanlagen, die Ladeinfrastruktur, Elektroautos und Heizungen störungsfrei über das Internet der Dinge miteinander sprechen können. Die Vernetzung der Geräte findet dabei über ein Heimenergie-Managementsystem (HEMS) statt. In einer Leitzentrale laufen sämtliche Informationen zusammen, sodass sich alle energierelevanten Geräte über ihren Strombedarf austauschen können.

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