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Elektromobilität: Byton will Kilometer verkaufen, nicht nur Autos

Interessantes Interview mit Carsten Breitfeld von Byton über deren Geschäftsmodell, dass nicht nur den Verkauf von Autos vorsieht, sondern auch den von Kilometern.

Während der Fahrt beamt Alexa die Lieblingsserie auf den Bildschirm, der Play-Store verkauft Apps. Amazon und Google kassieren. Wie lohnt sich das für Sie?Das Geschäftsmodell dahinter ist klar. Wir sind das Tor zu unseren Kunden, so wie der App-Store von Apple. Wenn die Anwendungen von Amazon und Google auf unsere Plattform heruntergeladen werden, dann werden wir eine gewisse Gebühr bekommen. Gerade die Zeit im Auto bietet sich dafür an, vor allem auch durch die Entwicklungen beim autonomen Fahren.Apple kassiert von App-Entwicklern etwa 30 Prozent pro Transaktion. Können Sie das auch verlangen?Die Zahl verhandeln wir gerade final mit unseren Software-Partnern. Aber 30 Prozent sehe ich da ganz sicher nicht. Es wird deutlich darunter liegen. Wir müssen die Kunden erst einmal an unsere Idee heranführen.

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