Elektromobilität: Darauf sollte man beim Wallbox-Sharing achten

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Die private Ladestation kann man mit der Familie, Freunden, Nachbarn oder direkt mit der Öffentlichkeit teilen. Wer auch anderen den Zugang zu seiner Wallbox erlauben möchte, sollte vorher allerdings ein paar Dinge beachten.

Wem genau man Zugang gewähren will, bleibt einem selbst überlassen – ob Familie, Nachbarn, Freunden oder allen Interessierten. Vor allem für letzteren Fall gibt es mittlerweile verschiedene Sharing-Portale im Internet, über die man die eigene Wallbox anbieten kann. Allerdings lässt sich dann nur noch schwer sicherstellen, dass die Ladestation bei eigenem Bedarf auch gerade verfügbar ist.

Zu hohe Preise könnten das Finanzamt auf den Plan rufen
Den Preis für den Strom legt der Anbieter ebenfalls selbst fest. Bei üppigen Aufschlägen ist allerdings Vorsicht geboten. Ansonsten kann das Finanzamt den Stromverkauf als Gewerbe mit Gewinnabsicht werten – im Zweifel sollte man sich lieber rückversichern.

In jedem Fall muss die abgegebene Strommenge protokolliert werden. Viele neuere Wallboxen verfügen über einen internen Zähler oder ein Zugangskontrollsystem per RFID-Karte. Alternativ lässt sich im Hausnetz nachträglich ein Unterzähler einbauen, damit die Strommenge von weiteren Nutzern separat erfasst werden kann.

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