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Elektromobilität: Darum setzt BMW bewusst nicht auf eine einzelne Technologie

Interessantes Interview mit BMW-Vorstandschef Harald Krüger warum BMW nicht auf eine einzige Technologie bei den Antriebsformen setzt.

„Wir setzen bewusst nicht auf eine einzelne Technologie. Das wäre aus meiner Sicht falsch. Wir stellen uns technologisch breit auf – mit flexiblen Plattformen für Verbrenner, Plug-in-Hybride und Elektroantrieb“, sagte BMW-Vorstandschef Harald Krüger bei der Vorstellung der jüngsten Quartalszahlen. „Wir gehen davon aus: Verschiedene Antriebsformen werden nebeneinander bestehen. Unsere Kunden schätzen die Vielfalt an Modellen und Antriebsarten, die wir ihnen bieten.“
BMW hat mit der Gründung der Submarke BMW i im Jahr 2010 als erster deutscher Hersteller umfassend in E-Mobilität investiert. Neben einzelnen teilelektrischen Modellen verkaufen die Bayern bisher nur das 2013 gestartete Elektroauto i3. Die Anzahl elektrifizierter Modelle werde „bei allen Marken und Modellreihen“ gesteigert, versicherte Krüger. Dazu gehörten auch die Marken Rolls-Royce und BMW M.
Das Jahr 2019 stehe im Zeichen der Plug-in-Hybrid-Technologie mit dem 3er, dem X3, dem X5 und dem 7er. „Sie alle sind ausgestattet mit der vierten Generation unserer Batterie- bzw. E-Motorentechnologie. Damit erhöhen wir die elektrische Reichweite auf bis zu 80 Kilometer“, so der BMW-Chef.

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