Elektromobilität: Der VW ID. Buzz nimmt Fahrt auf

Bildquelle: edison.media

Hier mal die gesammelten Gerüchte zum VW ID.Buzz. Sehr spannend!

Optisch bleibt der Neue dicht an der coolen Retrostudie ID. Buzz von 2017. Ganz der gefühlsduselige Bulli: Happy Face, hübsche Vollverglasung, vorspringende A-Säule, optische Trennung von oben und unten. Und sonst?

Ziemlich exakt 4,70 Meter Länge, bis zu sieben Sitzplätze in der 2-3-2-Konstellation (bei einer Dreier-Bank hinten wird es durch die Radkästen eng). Super viel Stauraum (klar, der Akku steckt im Unterboden) und natürlich mit Heckantrieb. Der technisch eingeplante elektrische Allradantrieb (mit einem zweiten E-Motor an der Vorderachse) soll zwei Jahre später nachgereicht werden.

Warum der ID.Buzz, wie überall aufgeregt kolportiert wird, erst 2023 auf den US-Markt kommt? Ganz einfach: Die Amis wollen nur die knapp fünf Meter lange Langversion mit dem 3,20-Meter-Radstand. Und die wird nicht vor dem Frühjahr 2023 ausgeliefert.

Bis 2025 soll dann auch eine autonom fahrende Buzz-Version einsatzbereit sein, die unter anderem beim VW-eigenen Ridesharing-Service MOIA und bei weiteren Anbietern starten soll. So lautet jedenfalls der Auftrag an Christian Senger (Ex-Software-Vorstand von VW), der in Hannover bei den Nutzfahrzeugen des Konzerns auch als Bereichsleiter für das künftige fahrerlose Fahren zuständig ist. Und wir verraten es hier schon einmal: Zu erkennen sein wird die autonome Version demnächst an ID.Buzz-Versionen mit erhöhtem Dachaufbau. Darunter ist die voluminöse Kamera- und Lidartechnik für den besseren Rundumblick platziert.

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