Elektromobilität: Die Elektro-Plattformen der Autohersteller im Vergleich

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Interessanter Vergleich der Elektroplattformen der verschiedenen Automobilhersteller.

Manche Elektroautos, zum Beispiel der Mercedes EQC, basieren noch auf einer Architektur, die für einen konventionellen Verbrenner konzipiert ist. Das bringt eine Menge signifikanter Unterschiede zu den echten Stromern wie etwa den Tesla-Modellen mit sich. Das fängt beim Platzangebot an und hört bei der Elektronik- und Infotainment-Architektur auf. Elektrische Verbraucher, die darauf ausgelegt sind, dass eine Lichtmaschine beziehungsweise ein Verbrennungsmotor sie mit Strom versorgen, benötigen in der Regel mehr Energie als solche, die für die batterieelektrische Mobilität optimiert sind. Das geht zulasten der Reichweite. Um bei der Elektromobilität auf der linken Spur fahren zu dürfen, rüsten jetzt mehrere Autobauer bei den BEV-Plattformen auf.

Vorbild dürfte der Modulare Elektrobaukasten des Volkswagen-Konzerns sein. Der MEB bietet eine große Flexibilität, um verschiedene Fahrzeugkonzepte zu realisieren. Daher sind mit dieser Architektur zwei Radstände möglich. Zieht man die Achsen weiter auseinander, wie das bei der Studie Roomzz der Fall ist, sind Vehikel mit einer Länge von fünf Metern – und eventuell mehr – machbar.

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