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Elektromobilität: Dyson stoppt Entwicklung seines Elektroautos

Völlig überraschend hat Firmengründer James Dyson in einer E-Mail an seine Mitarbeiter verkündet, aus wirtschaftlichen Gründen die Entwicklung des von ihm geplanten Elektroautos einzustellen.

“Obwohl wir uns während des gesamten Entwicklungsprozesses sehr bemüht haben, sehen wir allerdings aktuell keine Möglichkeit mehr, dieses Projekt wirtschaftlich rentabel zu machen”. Mit dieser Begründung hat heute der britische Firmengründer und Milliardär James Dyson (72) seine Mitarbeiter über das Ende des von ihm geplanten Bau eines Elektroautos informiert. Er habe sich intensiv darum bemüht, einen Käufer für das Vorhaben zu finden, was aber gescheitert sei.
Für das Automobilteam, zu dem 523 Beschäftigte gehören, ist das ein harter Schlag. Allerdings hat Dyson angekündigt, möglichst viele von ihnen weiter zu beschäftigen: “Wir haben genügend freie Stellen, um die meisten Mitarbeiter in unser Heimgeschäft aufzunehmen.” 2017 hatte das Unternehmen, das durch seine beutellosen Staubsauger groß und bekannt geworden ist, erstmals bekannt gegeben, an einem Elektroauto zu arbeiten.
Es sollte 2021 auf den Markt kommen, die Fabrik dafür sollte in Singapur entstehen.

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