Elektromobilität: Elektroautos zur Stabilisierung des Stromnetzes

Interessantes Pilotprojekt hier von Nissan: die Elektroautos stabilisieren das Stromnetz!

„Dieses Pilotprojekt ergänzt unsere Blockchain-Projekte, weil es neue Wege erschließt, um die stark vom Wetter abhängige erneuerbare Stromproduktion flexibel zu steuern. Wir nutzen Batterien für Elektrofahrzeuge, die sowohl Strom speichern als auch wieder ins Stromnetz einspeisen können, für Redispatch, also um Transportengpässe im Netz aufzulösen. Das entlastet das Stromnetz und hilft uns, die teure Abregelung von Windanlagen zu begrenzen. Damit kann das Projekt den Netzausbau ergänzen und zu einem wichtigen Baustein der Energiewende werden“, erklärt Lex Hartman, Geschäftsführer der TenneT TSO GmbH.

Thomas Raffeiner, CEO und Gründer von The Mobility House, sieht ebenfalls großes Potenzial: „Die Batteriespeichereinheiten von Elektrofahrzeugen stellen eine bedeutende Optimierungsmöglichkeit für das Netz dar. Sie schaffen dezentralisierte Speichermöglichkeiten für überschüssige erneuerbare Energien. Eine intelligente Lastkontrolle unterstützt die Netzstabilisierung und stellt eine spürbare Kostenentlastung für Endverbraucher dar.“

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Quelle: www.emobilitaetonline.de