Elektromobilität: Ford bestätigt zweiten Elektro-Pick-up

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Bei der Präsentation des F-150 Lightning hat Ford-CEO Jim Farley ein weiteres elektrisches Pick-up-Modell bestätigt.

Dabei kommen im Produktportfolio nur zwei Modelle in Frage: der Maverick oder der Ranger. Der Maverick als kompakter Pick-up ist für die beiden neuen Elektro-Plattformen TE1 und GE1 zu klein. Er könnte mit einigem Aufwand jedoch für die GE1 adaptiert werden. Als weitere Option würde sich der Modulare Elektrobaukasten (MEB) von Kooperationspartner Volkswagen anbieten. Ford wird in den kommenden Jahren das Werk Köln zu einem Elektromobilitätsstandort umbauen und könnte dort neben einem MEB-Elektro-Crossover noch einen E-Pick-up für den Weltmarkt produzieren.

Damit bleibt nur noch der elektrische Ford Ranger. Das Modell passt für die GE2-Plattfrom und dürfte besonders auf dem US-Markt für signifikante Stückzahlen gut sein – und auch hier kommt wieder Volkswagen ins Spiel. Die Wolfsburger lassen bei Ford im südafrikanischen Pretoria nicht nur den Amarok auf Ranger-Basis bauen, sie liebäugeln auch mit einer rein elektrischen Version des Pick-ups.

Die GE2-Plattform ist dabei die Allzweckwaffe der Amerikaner. Sie ist bereits ab 2023 verfügbar und extrem variabel. Sie kann sowohl für Vorderrad- als auch für Hinterrad- und Allradantrieb ausgelegt werden und stellt für fast alle Elektro-Modelle von Ford die Basis. Entsprechend bauen der nächste Mach-E, große SUV wie der Explorer bis hin zu Midsize-Trucks wie dem Ranger auf der GE2 auf.

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