Elektromobilität: Maserati erprobt eigenes Antriebssystem und Sound

Maserati hat die Testphase seines rein elektrischen Antriebssystems gestartet, mit dem ab 2021 erste Modelle der Marke ausgestattet werden sollen. Besonderen Wert legt der italienische Luxusautohersteller dabei auf einen charakteristischen Sound seines E-Antriebs.

So will die zum italienisch-amerikanischen Konzern Fiat-Chrysler gehörende Edelwagenmarke den künftigen Stromern jenen „unverwechselbaren Klang“ verpassen, „der bereits jetzt ein einzigartiges Merkmal aller Maserati-Fahrzeuge mit traditionellen Verbrennungsmotoren ist“. Sprich: Die künftigen elektrisch betriebenen Maseratis werden nicht stromern, sondern Verbrennungsmotor-Geräusche imitieren.
Wie sich zuletzt bereits angedeutet hat, wird Maserati anfangs den GranTurismo und das GranCabrio mit Elektromotor ausrüsten. Beide sollen in Turin gebaut werden, wo FCA aktuell auch ein Batterie-Montagezentrum errichtet. Der sogenannte „Battery Hub“ wird dem Konzern zufolge u.a. auch über ein Technologiezentrum und eine Prototypenentwicklung verfügen. In Turin soll übrigens ab dem zweiten Quartal 2020 auch der neue rein elektrische Fiat 500 vom Band laufen.

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