Elektromobilität: Neue Details zum VW ID. Buzz

Bildquelle: www.next-mobility.de

Am 9. März feiert der VW ID Buzz seine Weltpremiere. Auf der Straße wird er dann aber Herbst 2022 zu sehen sein, wie Volkswagen nun mitteilte. Und der Hersteller verriet direkt noch einige weitere Details zum E-Bulli.
Es tauchen auch die ersten Video-Reviews der ersten Ausfahrten auf. Unbedingt im Artikel anschauen, ein sehr ausführlicher Bericht!

Die erste Edition erhält eine 77 kWh-Batterie und einen 150 kW/204 PS-starken E-Motor, der in die Hinterachse integriert ist und bis zu 310 Newtonmeter Drehmoment bereitstellt. Offizielle Angaben zur maximalen Reichweite macht VW zwar noch nicht, diese wird aber wohl auf dem Papier bei rund 420 Kilometern liegen. Die Höchstgeschwindigkeit des E-Bullis beträgt 145 km/h.

In der Spitze soll das Modell Ladegeschwindigkeiten von bis zu 170 kW vertragen. Damit dürfte der Akku in einer halben Stunde auf bis zu 80 Prozent nachgeladen werden können. Vom Start weg wird der ID Buzz „Plug & Charge“-fähig sein, der Ladevorgang kann also direkt beim Anstecken starten. Zudem kann das Auto bidirektional laden und damit beispielsweise Energie in Häuser einspeisen.

Fast 20 Zentimeter kürzer als der T6.1 und trotzdem gleicher Radstand
Mit 4,71 Meter wird die elektrische Bus-Variante des Herstellers deutlich kürzer sein als beispielsweise der VW T6.1 mit seinen 4,90 Meter. Beim Radstand gibt es dagegen keine Unterschiede (knapp 2,99 Meter). So soll der ID Buzz ähnlich geräumig sein wie der Transporter, mit fünf Passagieren an Bord passen laut Volkswagen immer noch 1.121 Liter Gepäck hinein. Das maximale Stauvolumen beträgt gut 3,9 Kubikmeter. Gleichzeitig soll der ID Buzz dank seiner Form besser in kürzere Parklücken passen als der T6.1.

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