Elektromobilität: Porsche gewährt Einblick in den Innenraum des Taycan

Wenige Wochen vor der Weltpremiere zeigt Porsche Bilder aus dem Innenraum des Taycans.

Der Vorteil: Die klassischen Proportionen eines Porsche-Innenraums bleiben erhalten. Der Nachteil: Die klassischen Proportionen eines Porsche-Innenraums bleiben erhalten. Tesla-Fahrer und -Fans werden sich (wie schon beim Audi e-tron und Mercedes EQC) über die kleinen Displays mockieren, andere wiederum genau darüber freuen, dass sie das Gefühl haben, in einem Auto zu sitzen und nicht vor einem riesigen Tablet.
Diesem Spagat waren sich die Porsche-Designer nach eigenen Angaben bewusst – und haben sich für eine klassische Innenraum-Aufteilung entschieden. „Wir haben die Proportionen auf den Fahrer ausgerichtet, denn wir bauen keine Smartphones, die fahren können“, sagt Gontimur Meissner aus dem Design-Team. „Deshalb haben wir uns auch für eine Mittelkonsole entschieden, sie ist wichtig für das Sportwagen-Gefühl.“
Während etwa bei einem Tesla Model 3 das große Zentraldisplay das Armaturenbrett dominiert, ist der höchste Punkt der Taycan-Instrumententafel das Kombiinstrument für den Fahrer – damit hat in der Denkweise der Designer der Fahrer alles im Blick, weitere Funktionen müssen sich dem unterordnen. Das erklärt auch den Ansatz des Bediensystems und der Kommunikation mit dem Fahrer: Das volldigitale Kombiinstrument ist mit 16,8 Zoll das größte Display im Taycan, der Zentralbildschirm misst nur 10,9 Zoll in der Diagonale.

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