Elektromobilität: Porsche soll Elektro-„Koloss“ und Batterie-Supersportwagen planen

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Beflügelt vom Erfolg seines ersten Elektroautos Taycan und dessen diversen seit dem Start eingeführten Derivaten forciert Porsche seine E-Mobilitäts-Ziele. Dazu gehört laut einem Bericht auch eine bisher als weit in der Zukunft liegend geltende E-Version des 911er. Bereits bekannt ist, dass der neue Macan ab 2023 sowie der Sportwagen 718 ab 2025 als Elektroautos auf die Straßen kommen. Das Manager Magazin berichtet von zwei weiteren mutmaßlichen Voll-Stromern.

Zu den E-Plänen der Zuffenhausener gehört laut dem Manager Magazin eine neue Baureihe mit im Projekt „Artemis“ entstehender Technologie. Die Initiative wird von Porsches Konzernschwester Audi vorangetrieben. Die Ingolstädter planen als erstes Serienauto für 2026 einen „Landjet“ – ein besonders leistungsstarkes Elektroauto mit viel Luxus und fortschrittlicher Selbstfahr-Technologie. Davon abgeleitet werde auch Porsche einen „Koloss“ bringen, der für die Verhältnisse der Marke ein „Monster“ sei, heißt es. Das groß wie der Mercedes GLS, aber flacher daherkommende SUV soll sich die neue „SSP6“-Architektur mit dem zukünftig elektrischen Viertürer Panamera teilen und in Leipzig gebaut werden.
Ebenfalls in Arbeit sei ein neuer Supersportwagen. Der geplante Nachfolger für den von 2013 bis 2015 gebauten Plug-in-Hybrid-Roadster 918 Spyder soll batterieelektrisch fahren und mit Know-how der kroatischen Porsche-Beteiligung Rimac aufgewertet werden.

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Quelle: ecomento.de