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Elektromobilität: Reichweite von 1600 Kilometern dank 3D-Druckern?

Dank eines besonderen 3D-Druck-Verfahrens kann die Reichweite von Elektroautos bald bis zu 1.600 Kilometer betragen, in einem neuen Verfahren lassen sich Keramiken mit Lasern in eine völlig neue Form bringen.

Mit Lasern lassen sich Keramiken in Verfahren des 3D-Drucks in völlig neue Formen bringen. Das eröffnet neue technologische Möglichkeiten in der Materialforschung – aber auch für die Konstruktion von Komponenten. Dadurch wird nicht nur eine günstigere Produktion von Wasserstoff möglich, sondern auch die Entwicklung von Akkus mit deutlich gesteigerter Kapazität.

Ein Forscherteam der Clemson University im US-Bundesstaat South Carolina hat mit der Kombination von Laser und 3D-Drucker ihr ganz eigenes Verfahren entwickelt. Direkt nachdem die Schichten von keramischen Materialien aus dem Drucker kommen, sintert ein Laser sie. Das spart nicht nur die Zeit im Ofen, sondern ermöglicht auch höchst komplexe Bauteile aus mehreren unterschiedlichen Arten von Keramik, die nach Außen trotzdem aus einem Stück bestehen.

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