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Elektromobilität: Seat erklärt Elektroauto-Renner CUPRA e-Racer

So sieht die Technik von Seats Elektroauto-Rennwagen CUPRA e-Racer aus. Interessantes Video!

“Die Batterie bedingt das gesamte Design und die Position der anderen Bauteile”, so Entwicklungschef Xavier Serra. Die Seat-Ingenieure haben den Energiespeicher tief im Fahrzeugboden montiert, damit der Schwerpunkt möglichst niedrig liegt und so die Fahrdynamik verbessert. Die Batterie besteht aus insgesamt 6072 Zellen, weitere konkrete technische Angaben gibt es noch nicht.
Für Vortrieb sorgen beim CUPRA e-Racer vier Elektromotoren, die zusammen bis zu 500 kW (680 PS) generieren. Der Sprint auf Tempo 100 soll damit in 3,2 Sekunden gelingen, maximal sind 270 km/h möglich. Beim Bremsen wird Energie durch Rekuperation zurückgewonnen und in die Batterie eingespeist. Will der Pilot das System möglichst effizient nutzen, stehen ihm dazu über ein in das Lenkrad integriertes Display angezeigte Echtzeit-Informationen zur Verfügung.

Um die Leistung des Elektrosystems, zu optimieren, hat Seat für den CUPRA e-Racer ein neues Kühlsystem entwickelt. “Es gibt drei voneinander unabhängige Kühlkreisläufe, jedes Element hat ein eigenes Temperaturlimit: der Grenzbereich der Batterie liegt bei 60 °C, der des Wechselrichters bei 90 °C und der des Motors bei 120 °C”, erklärt Serra. Bei Bedarf soll sich das Fahrzeug in 20 Minuten komplett abkühlen lassen.

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