Elektromobilität: So hört sich das E-Auto-Warngeräusch des Mercedes EQC an

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Mercedes stellt nun seine Auslegung des Acoustic Vehicle Alerting System (AVAS) zum Schutz von anderen Verkehrsteilnehmern beim neuen Batterie-SUV EQC vor.

In den Außengeräuschprüfständen in Sindelfingen entwickelt Mercedes mit speziellen Mikrofonen für jedes Elektro-Modell einen individuell abgestimmten „E-Sound“. Bis zum finalen Ergebnis wird immer wieder simuliert, gemessen, bewertet und optimiert. „Für die anschließenden Testfahrten ist zusätzlich ein überaus sensibler Begleiter dabei – der Kunstkopf. Er zeichnet feinste Geräusche auf und kommt dem menschlichen Hören dabei beeindruckend nah“, erklären die Schwaben.
Für die EU, Japan und China unterscheidet sich der AVAS-Sound von Mercedes-Benz nur gering. Für die USA gelten andere Anforderungen, etwa an die Lautstärke. Das E-Fahrzeug muss zudem bereits im Stand bei eingelegtem Gang ein Geräusch abgeben, das bis 30 km/h lauter wird. Die Abschaltbarkeit des AVAS durch den Kunden ist in nahezu allen Ländern untersagt.

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