Elektromobilität: Transformation zur E-Mobilität für Audi einzig logische Konsequenz

Sehr interessantes Interview mit Bram Schot über Audi’s Transformation zur Elektromobilität.

Der Umschwung auf elektrifizierte Autos habe sich angesichts der Dieselkrise „als einzig logische Konsequenz ergeben“. Der Ingolstädter Autobauer wolle den Wandel der Branche „nicht nur für den eigenen Neustart nutzen, sondern auch beschleunigen und damit neue Maßstäbe setzen“.
Audi setzt künftig umfangreich auf teilelektrische Plug-in-Hybride mit begrenzter E-Reichweite und reine Elektroautos. Schot glaubt, dass Stromer den Diesel-Käufern unter den Audi-Kunden mittlerweile „eine passende Alternative“ bieten. Er argumentierte, dass die meisten täglich „die typischen 50 Kilometer“ fahren und nur einmal pro Woche nachladen müssten.
„Und ohne einen Stopp kommt er mit einer komplett geladenen Batterie mehr als 400 Kilometer weit“, unterstrich Schot Audis Angebot an E-Auto-Käufer. Für längere Strecke baue das deutsche Joint Venture Ionity, an dem Audi beteiligt ist, Schnellladesäulen für das Laden von 100 Kilometern Reichweite in wenigen Minuten. Der Audi-Chef geht davon aus, dass 40 Prozent der Kunden im Jahr 2025 elektrifiziert fahren werden.

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