Elektromobilität: Umbau zum E-Werk bei Volkswagen Emden auf der Zielgeraden

Bildquelle: www.volkswagen-newsroom.com

Während eines Standortbesuchs im Volkswagen Werk Emden zogen Christian Vollmer, Vorstand für Produktion und Logistik der Marke Volkswagen, und Werkleiter Uwe Schwartz Bilanz über die E-Transformation des globalen Produktionsverbundes der Marke Volkswagen und den Umbau des Standortes Emden.

Nach dem ID.4, der ab 2022 in Emden gefertigt wird, läuft ab 2023 auch der „Aero B“ als Limousine und Kombi vom Band, ein vollelektrisches Modell in der Größe des Passat. Bis dahin werden insgesamt sechs zusätzliche Fertigungshallen und Logistikgebäude auf dem 4.300.000 Quadratmeter großen Werkgelände entstanden sein. Die Modelle Passat sowie Arteon und Arteon Shooting Brake fertigt der Standort in einer mehrjährigen Übergangsphase weiter.Auf dem Weg zur Smart Factory nutzt das Volkswagen Werk Emden die digitale Produktionsplattform (DPP) beispielsweise im Karosseriebau, um Prozesse zu überwachen. Mit dem Analysetool „Spot Welding Analytics“ werden die Daten der täglich bis zu sieben Millionen Schweißpunkte in die Industrial Cloud überführt und analysiert. So kann die Schweißinfrastruktur permanent optimiert werden. Auch das neue Logistikkonzept innerhalb des Werkes sorgt für eine höhere Effizienz der Prozesse: Die Logistik wird künftig direkt an die Montage angebunden sein, was zu kürzeren Wegen und Kosteneinsparungen führt. Die künftigen vollautomatisierten Hoch- und Kleinteilelager führen zusätzlich zu einer Flächeneinsparung von rund 30 Prozent und einem gesteigerten Automatisierungsgrad innerhalb der Logistik.

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