Elektromobilität: Verbrenner- oder Star-Wars-Sound

Bildquelle: www.auto-motor-und-sport.de

Der japanische Yamaha-Konzern entwickelt derzeit ein Sound-Modul namens Alive AD für Elektroautos, das deutlich mehr Klangwelten als ein derzeitiges AVAS ermöglichen soll. Neben der Sparte, die Elektroantriebskomponenten entwickelt, ist auch die Einheit für Musikinstrumente daran beteiligt – das Yamaha-Logo besteht bekanntlich aus drei gekreuzten Stimmgabeln. Reinhören!

Unter dem Namen Alive AD – AD steht dabei für Acoustic Design – entsteht eine Steuereinheit mit einem integrierten Audioprozessor, der den Klang des Elektromotors modulieren und über spezielle Lautsprecher in die Fahrzeugkabine weitertragen soll. Die Varianz der Soundgestaltung reicht dabei vom Verbrennungsmotor bis hin zu einem hochfrequenten Elektro-Singsang. Wer möchte kann seinem Auto auch einen Starwars-Sound verpassen.

So oder so soll eine lebensechte Klangkulisse entstehen, die die Fahrt begleitet und das Fahrerlebnis unterstützt. Ein dynamischer Aufbau berücksichtigt dabei die gefahrene Strecke, die gefahrene Geschwindigkeit sowie die ausgeführten Fahrmanöver. Das Yamaha Alive AD-Soundmodul soll frei auf den Markt angeboten werden. Die Japaner gehen davon aus, das zunächst Elektrosportwagen in den Genuss des künstlichen Sounds kommen werden. Im Video ist zu hören, wie sich die Japaner den Sound vorstellen.

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