Elektromobilität: Volkswagen-Konzern liefert deutlich mehr Stromer aus

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Die Auslieferungen von elektrifizierten Modellen hat Volkswagen in den ersten drei Monaten gegenüber dem Vorjahr mehr als verdoppelt auf 133.300 Fahrzeuge. 59.900 Kunden (+78 %) entschieden sich für ein rein batteriebetriebenes Fahrzeug.

Für den weiteren Ausbau des Elektroauto-Absatzes macht Volkswagen nach dem Werk Zwickau auch Emden für die Großserienproduktion von Fahrzeugen auf dem Elektroauto-Baukasten MEB fit. Bei der Transformation zum E-Standort sei Emden „gut auf Kurs“, heißt es in einer aktuellen Mitteilung. Für die Fertigung von E-Autos werde das Werk konsequent und mit hohem Tempo umgebaut. Die Anlaufvorbereitungen für das Batterie-SUV VW ID.4, das ab 2022 in Ostfriesland gebaut werde, liefen bereits auf Hochtouren.
„Der Wandel zur E-Mobilität wird in Emden immer konkreter. Seit Beginn der Transformation hat die Emder Volkswagen Belegschaft einen tollen Job gemacht. Das gesamte Werk hat sich rasant weiterentwickelt. Dieses Engagement brauchen wir, denn Emden ist ein wichtiger Standort für die E-Offensive unserer Marke“, erklärte der Vorstand für Produktion und Logistik der Marke Volkswagen Christian Vollmer. Emden werde zu einem innovativen E-Werk mit einer hochmodernen und vor allem umweltfreundlichen Produktion. Wie auch in Zwickau würden von hier künftig die Elektrofahrzeuge bilanziell CO2-neutral gefertigt und ausgeliefert.
Im ersten Halbjahr 2022 soll der Standort Emden den Umbau des Werkes abschließen und die Volumenproduktion von E-Fahrzeugen starten. Nach dem ID.4 sollen ab 2023 auch die Serienversionen der Showcars ID. Vizzion und ID. Space Vizzion in Emden vom Band laufen.

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Quelle: ecomento.de