Elektromobilität: VW will das voll vernetzte Elektroauto bezahlbar machen

VW will das voll vernetzte Elektroauto bezahlbar machen. Wie? Schauen wir uns natürlich an.

Zu den Preisen: Der I.D. startet, soviel sich momentan an Infos ergattern lässt, mit 125kW/170PS. Man sollte also schon von einem passenden Golf ausgehen, wenn man die Preis vergleicht bzw. den Einstiegspreis des I.D. erglaskugeln möchte.
Ich habe kürzlich einen Golf 2,0 TDI (gleicher Preis wie ein Golf Diesel) mit 150 PS und DSG in der Ausstattung Highline (bei Comfortline als Basis kommt man ungefähr beim Selben raus) konfiguriert und um all das ergänzt, was auch in meinem Ioniq enthalten ist, also ACC, Navi, andere Assisten, Metallic etc., aber keine Ledersitze. Ich hab bei VW das große Navi gewählt, das kleine kostet wohl nen Tausender weniger, allerdings werden zumindest die Bildschirme selbst, wie auch die Bedienung, im I.D. wohl eher oberhalb des großen aktuellen Navis liegen. Der Preis, der dabei herauskam, lag bei 40.000 Euro. Nicht erschrecken, da liegt der Preis auch beim Ioniq Premium mit Sitzpaket, mindestens vom Style muss man beim Hyundai ausgehen, darunter gibt’s keine Wärmepumpe – das wären dann ca. 37.000 Euro.
Aber natürlich sind das Listenpreise ohne Umweltbonus (der läuft 2019 aus, wie’s 2020 aussieht werden wir dann sehen), aber mit diesem (und den 2000 Anteil vom Hersteller, die aber natürlich sowieso zum Standard-Rabatt gehören) komm ich beim Ioniq Premium auf 32.000-34.000 Euro (Style je ca. 2.500 weniger) bei den günstigsten Händlern.

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Quelle: ecomento.de