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Elektromobilität: Wie BMW sich in China für die elektrische Zukunft rüstet

Heute schauen wir uns mal an, wie BMW sich in China für die elektrische Zukunft rüstet. Sehr interessant!

Der Markt ist noch klein, aber chinesische Start-ups drängen auf den Markt, etwa Nio und Byton. „Die Newcomer arbeiten sehr schlank, sowohl in den Prozessen als auch in der Ausgestaltung ihrer Produkte“, so Peter. Seine Antwort: das eigene Modellangebot entschlacken. Es sei „überkomplex“. Künftig soll sich ein BMW mit drei oder vier Klicks im Internet konfigurieren lassen.

Sicher ist: Der chinesische Kunde tickt anders. „Das Design ist in fast allen Ländern der Welt Kaufgrund Nummer eins“, umreißt Peter: „In China ist das anders, da zählt die Marke.“ Noch wichtiger als im Rest der Welt sei digitale Vernetzung.

„Die Kunden wollen unbedingt ihre Apps im Auto haben, das ist in China hochrelevant.“

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