Elektromobilität: Wie Simulation die Entwicklung der E-Mobilität beschleunigt

Sehr interessanter Artikel, wie Simulation bei der Entwicklung des Elektroantriebs hilft.

Die Simulation optimiert und verstärkt Bauteile, wie zum Beispiel Batterien erheblich. Mithilfe von Simulation werden die derzeitigen BEV-Batterietechniker in der Lage sein, rasch neue chemische Verfahren zu entwickeln, die weniger Cobalt und mehr Nickel benötigen. Dies führt zu erschwinglicheren, schnell aufladbaren Batterien mit mehr Reichweite und hoher Kapazität, die bei gleicher Masse mehr Energie speichern.

Über die Batterien hinaus bleibt die Simulation essenzieller Bestandteil für die Entwicklung optimaler BEV-Leistungselektronik, elektrischer Maschinen und Ladesysteme. Zudem erleichtert die Simulation die Verbindung dieser Bauteile mit der Batterie, um ein optimales elektrisches Antriebssystem zu entwickeln.

Von der Rennstrecke auf die Straße
Unternehmen wie Volkswagen Motorsport und Porsche Motorsport setzen schon heute modernste Simulation zur Entwicklung ihrer Elektro-Rennwagen ein, um die Kosten von physischen Tests zu reduzieren. Volkswagen nutzte Simulation zur Optimierung seines Rekordrennwagens ID.R. Der ID.R stellte letztes Jahr einen neuen Rundenrekord für BEVs auf der Nürburgring-Nordschleife auf, einer der anspruchsvollsten Rennstrecken der Welt. . Die Ingenieure von VW haben mithilfe von Simulation die Effizienz der Batterie verbessert, um eine Überhitzung zu verhindern sowie die Aerodynamik des Autos. Das zahlte sich vor allem in den zahlreichen engen Kurven und starken Steigungen aus.

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