Elektromobilität: Wie Torque-Vectoring-Systeme die Fahrstabilität verbessern

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Torque-Vectoring-Systeme werden immer beliebter. Vor allem die Nachfrage nach elektrischem Torque Vectoring steigt mit der zunehmenden Verbreitung von E-Antrieben. Heute einmal eine Übersicht der sechs primären Konzepte und deren Relevanz für Hybrid- und Elektrofahrzeuge.

In seinem Konzept Vector-Drive nutzt der Autobauer aus Ingolstadt zweistufige Überdrehzahl-Planetengetriebe, bei denen die inneren Sonnenräder fest mit dem Differentialgehäuse verbunden sind. Die äußeren Ritzel sind mit den jeweiligen Antriebswellen verbunden. Die gemeinsamen Planetenträger sind mit dem Gehäuse verbunden, das entweder das rechte oder linke Überdrehzahlräderwerk aktiviert. Da sich die Planetengetriebe als Gruppe bewegen, nutzen sie sich bei der Geradeausfahrt nicht ab. Zwar weisen die beiden Kupplungen im normalen Drehzahlbereich einen gewissen Schlupf auf, aber da ihre Kapazität geringer ist als bei anderen Konstruktionen, sind die Gesamtverluste vertretbar.

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