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Geschäftsmodell: Alle 30 Tage ein anderer Wagen im Abonnement

Und noch ein StartUp, das Auto-Abonnements anbietet, diesmal in Kooperation mit einem Autohändler.

Derzeit sind 23 Autos über die Plattform des Startups buchbar (Stand: 3. Dezember 2018), bezahlt wird per Kreditkarte oder Lastschrift. Für einen Volkswagen Up! fallen knapp 400 Euro monatlich an, ein VW Passat liegt bei etwa 900 Euro pro Monat. Im Preis für den Kunden sind 1.250 monatliche Freikilometer, außerdem Steuern, Zulassungsgebühren, Versicherung sowie Instandhaltungskosten enthalten. Sprit muss der Autofahrer selber zahlen. Zudem beträgt die Selbstbeteiligung im Schadensfall 1.000 Euro. Garnitz gibt an, dass sein Startup monatlich pro abgeschlossenem Auto-Abo eine Gebühr vom Händler erhalte. Deren Höhe variiere je nach Fahrzeugwert und Abo-Laufzeit, sagt er.
Kunden können das bestellte Fahrzeug bei dem Würzburger Autohaus abholen, auch eine Lieferung an den Arbeitsplatz oder nach Hause sei möglich, wirbt das Startup. Der Autohändler erhofft sich von der Zusammenarbeit mit dem Startup zusätzliche Einnahmen: „Damit wandeln wir schlafendes in fahrendes Kapital um“, sagt Verkaufsleiter Englert einem Branchenmagazin. Bei den Fahrzeugen handelt es sich demnach um Jahres- und Vorführwagen, Leasingrückläufer oder Dieselfahrzeuge. Sie lassen sich in der Debatte um Fahrverbote schwieriger vermarkten als früher. Neuwagen sollen im Laufe des kommenden Jahres über Faaren verfügbar sein, kündigt Garnitz an. 

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