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Geschäftsmodell: Bekanntheit von Auto-Abos ist noch gering

Die Bekanntheit von Abo-Angeboten für Fahrzeuge hält sich derzeit noch in Grenzen.

Unbekannter als Carsharing-Angebote sind derzeit noch Abo-Modelle für Fahrzeuge: 82 Prozent der Befragten kennen entsprechende Services nicht, während 59 Prozent diese nicht als Alternative zum Leasing sehen. „Viele Autonutzer schätzen die Flexibilität wie einen Fahrzeugwechsel nicht und stehen der nicht selbstbestimmten Versicherungskonditionen kritisch gegenüber“, sagt Matthias Riemer, Director in der globalen Automotive Practice bei Simon-Kucher. „Außerdem verwechseln sie Abo-Modelle auf den ersten Blick häufig mit Carsharing, so dass sich ihnen die Unterschiede, aber damit auch die Vorteile der beiden Mobilitätskonzepte nicht klar erschließen.“
Die Mehrheit der Befragten würde für ein Abo-Modell nicht mehr als 200 Euro pro Monat ausgeben wollen. Darüber hinaus zeigt nur etwa ein Drittel die Bereitschaft, für ein Abo-Modell mehr zu bezahlen als die aktuell anfallenden monatlichen Kosten für das eigene Fahrzeug. Grundsätzlich erwarten die Endkonsumenten, dass die Nutzung eines Abos eine Ersparnis zur Folge hat.

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