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Geschäftsmodell: BMW will Autos verkaufen wie im Apple Store

Bei BMW soll man Autos wie im Apple Store kaufen. Schauen wir uns den BMW Urban Store in Kent einmal an.

Acht zum Product Genius ausgebildete Mitarbeiter sollen den Besuchern des BMW Urban Store zahlreiche Fragen beantworten und ihnen damit die Fahrt zu den oft eher am Stadtrand gelegenen klassischen Autohäusern ersparen. Besonders Kunden, die wenig Zeit haben und daher keine Lust auf eine gezielte Fahrt ins Autohaus haben, können sich hier schnell über Neuigkeiten informieren und sich beispielsweise vor Ort vom Innenraum des BMW X2 überzeugen.Mit etwas Augenzwinkern könnte man den Store natürlich auch als Spielecke für Männer und Frauen betrachten, die ihre Begleiter nicht auf jedem Schritt im Einkaufszentrum begleiten wollen. In jedem Fall kann der BMW Urban Store in der Shopping Mall einige Kunden anlocken, die sonst kaum zufällig in ein BMW Autohaus gekommen wären.Eine ganze Reihe von iPads steht bereit, um die Besucher auf Wunsch über die neuesten Produkte und Entwicklungen rund um die BMW Group zu informieren. Da im vergleichsweise kleinen Urban Store nur wenige Fahrzeuge in natura gezeigt werden können, kommt den Instrumenten zur virtuellen Vorstellung eine besonders wichtige Rolle zu. Zur Eröffnung des Stores werden X2, 2er Gran Tourer und 1er zu sehen sein, die vor Ort ausgestellten Fahrzeuge werden aber regelmäßig ausgetauscht.

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