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Geschäftsmodell: Online-Showroom statt Autohaus?

Interessante Studie zum E-Commerce im Automobilhandel.

Jeder zweite Europäer (51 Prozent) gibt an, dass er bereit ist, ein Auto online zu kaufen, wenn der Kaufprozess durch Bilder und Videos unterstützt wird, die gut genug sind, um einen Vor-Ort-Termin zu ersetzen.
Dies ist die wichtigste Erkenntnis einer aktuellen Studie von MotorK. Das europaweit rund 330 Mitarbeitern starke Startup mit Deutschlandsitz in Erkrath bei Düsseldorf und Headquarter in London (Umsatz 2018 rund 24 Millionen Euro) entwickelt digitale Marketing- und Vertriebslösungen in der Automobilbranche. Per Umfrage hat es untersucht, wie Verbraucher ihre Online-Beziehung zum Autohaus wahrnehmen und was Autohäuser benötigen, um ihren Kaufprozess digitaler zu gestalten.

Bilder und Videos sind unverzichtbare Elemente bei der Auswahl des richtigen Autos, da der Auswahlprozess meist online startet: Google hat bekannt gegeben, dass 92 Prozent der Menschen, die ein Auto kaufen wollen, ihre Suche im Internet beginnen.
Laut MotorK glauben 93 Prozent der Verbraucher, die ein Auto suchen, dass Bilder ein entscheidendes Kriterium sind, um herauszufinden, ob sie ein Auto kaufen oder nicht. 71 Prozent gaben an, dass Videos genauso relevant sind.

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