Mobilität: Auf smartem Weg durch die Stadt

Heute haben wir mal eine kleine Zukunftsvision für Euch, wie der Verkehr smart werden könnte.

Beispiel Parkplatzsuche: Noch verursacht sie ein Drittel des Stadtverkehrs. Bosch arbeitet an einer digitalen Echtzeit-Karte der freien Parkplätze. Dafür erkennt und vermisst ein Auto mit den Ultraschallsensoren des Parkassistenten automatisch Lücken zwischen parkenden Fahrzeugen, die Informationen werden in einer Karte erfasst und Parkplatzsuchende können freie Plätze gezielt ansteuern. Mit Mercedes-Benz und Mit Mercedes-Benz und anderen Herstellern erprobt Bosch den Service in deutschen und anderen europäischen Städten.

Auch die Verkehrsteilnehmer müssen nach der Prognose des Mobilitätsdienstleisters neu denken und je nach Stau und Bedarf von der Straße auf die Schiene, von vier auf zwei Räder wechseln. "Der Wechsel von Auto auf Bahnen oder Bikes muss glatt und reibungslos gelingen, möglichst ohne Such- und Wartezeiten", so Bosch-Geschäftsführer Rolf Bulander. "Dies wiederum setzt eine nahtlose Vernetzung voraus – die Vernetzung von allem, was sich in der Stadt bewegt."

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Quelle: www.autoflotte.de