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Shared Mobility: Ford ruft Datenplattform für urbane Mobilität ins Leben

Ford ruft eine Datenplattform für urbane Mobilität ins Leben.

US-Autobauer Ford hat gemeinsam mit den Fahrdienstvermittlern Uber und Lyft die Plattform „SharedStreets“ entwickelt. Die standardisierten Straßenverkehrsdaten sollen künftig von Stadtverwaltungen genutzt werden, um die Mobilität im urbanen Raum zu verbessern. 
SharedStreets wurde Anfang des Jahres ins Leben gerufen und bietet eine einheitliche Datensprache für den Austausch von Informationen über Straßen. Das soll Unfälle im öffentlichen Raum reduzieren, Stausituationen auflösen und Städte auf neue Mobilitätsformen vorbereiten, heißt auf Seiten von Ford.
Die Plattform greift dafür unter anderem auf Fahrzeuggeschwindigkeitsdaten von Uber zurück. Anhand dieser Datensätze können Städte in Echtzeit identifizieren, wo und mit welcher Geschwindigkeit Personen im öffentlichen Raum fahren. Die Daten fließen auch in die Infrastrukturplanungen ein.
Lyft steuert ein eigenes Daten-Framework bei, das den Bedarf an Mietwagen und Transportmöglichkeiten offenlegt. So können Städte die Verkehrsflüsse besser steuern und die Bedürfnisse von Autofahrern, Radfahrern und Fußgängern stärker berücksichtigen.

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